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Nordamerikanische Boarding Schools: Lernen auf höchstem Niveau

Auf der Suche nach dem geeigneten Internat in den USA oder Kanada

weiterlesen Bonn, 19. Januar 2017. Die Austauschorganisation ec.se unterstützt interessierte Familien bei der Auswahl und Bewerbung an der gewünschten nordamerikanischen Boarding School. Diese Privatschulen mit Internatsunterbringung genießen weltweit einen exzellenten Ruf, denn individuelle Förderung und erstklassige Ausstattung haben dort Priorität. Das Leben auf dem Campus macht einen Boarding School-Aufenthalt zum unvergesslichen Erlebnis: Ob Wrestling-Contests, die Mitwirkung in der Musical-Gruppe oder die eigene Sportberichterstattung: Das Schulleben ist verwoben mit einzigartigen Erfahrungen. Doch wie findet man für sich die geeignete Schule? Zu welchem Internat eine Schülerin oder ein Schüler passt, hängt von vielen Faktoren ab. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Unternehmens ec.se, berät Familien seit vielen Jahren zu diesem Thema. Er sagt: „Die Boarding Schools haben unterschiedliche pädagogische Ansätze und akademische Schwerpunkte. Manche Schulen hegen jahrzehntealte Traditionen, manche sind christlich ausgerichtet und andere kooperieren eng mit naheliegenden Universitäten. Es gibt auch Unterschiede bei den Themen Schuluniform, Unterbringung und Unterrichtskonzept.“ Die Varianz ist groß, sodass die Auswahl nicht ganz leichtfällt. Durch Besuche vor Ort sowie durch Gespräche mit Mitarbeitern und ehemaligen Schülern kennt Thomas Eickel die Besonderheiten der einzelnen Internate. In einem persönlichen Gespräch macht sich der Berater ein Bild vom Schüler und seinen Wünschen. Neben dem akademischen Aspekt können bestimmte Sportarten wie Segeln, Golf oder Tennis ein Kriterium sein, oder auch eine attraktive Lage in den Bergen, in Meeres- oder Stadtnähe. ec.se kooperiert in Kanada mit Schulen unter anderem im malerischen Ontario, im französischsprachigen Quebec oder im landschaftlich reizvollen British Columbia. Die US-amerikanischen Boarding Schools liegen beispielsweise in Kalifornien, Florida oder an der Ostküste Massachusetts oder New Hampshire. Auch die Erwartungen der Eltern sind wichtig: „Gerade Akademiker und Führungskräfte haben meist klare Vorstellungen davon, was die Boarding School ihrem Kind bieten soll“, sagt Thomas Eickel. So sind karriereorientierte Schulfächer wie Wirtschaft, Webdesign oder Umwelttechnik sowie anspruchsvoller Sprachunterricht in Spanisch, Chinesisch oder Latein oft ein ausschlaggebender Punkt. Ist ein gutes Match gefunden, unterstützt ec.se bei der Bewerbung an der Wunschschule. Diese Bewerbung muss sorgfältig vorbereitet werden, schließlich übersteigt die Anzahl der Bewerber oft die der verfügbaren Plätze. Auch die Fristen sind nicht bei allen Schulen flexibel. Jugendliche, die im Schuljahr 2017/18 ein Internat in den USA oder Kanada besuchen möchten, sollten zeitnah bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

USA Pre-Select: Wissen, wo der Schüleraustausch stattfindet

In diesem Programm suchen Austauschschüler einen amerikanischen Schulbezirk aus

weiterlesen Bonn, 10. Januar 2017. Jugendliche, die Interesse an einem High School-Aufenthalt in den USA haben, können im Pre-Select-Programm von ec.se den für sie geeigneten Schulbezirk aussuchen. Werde ich gut mit meiner Gastfamilie zurechtkommen? Wie lange dauert es, bis ich Freunde finde? Ab wann komme ich im Unterricht gut mit? Diese und andere Fragen stellt sich wohl jeder Schüler, der über einen Auslandsaufenthalt während der Schulzeit nachdenkt. „Auch wenn die Austauschorganisation während der Vorbereitungszeit unterstützt und wichtige Tipps gibt– manche Dinge kann man eben nur bedingt vorhersehen,“ sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Unternehmens educational consulting & student exchange. Anders ist es mit Details, die mit dem Ort des High School-Aufenthaltes zusammenhängen. Wer weiß, dass er im sonnigen Florida oder im bergigen Colorado leben wird, kann die Koffer zielgerichteter packen. Am Meer, in der Nähe einer Großstadt oder in der Umgebung eines Skigebietes sind die bevorzugten Freizeitaktivitäten gesichert. Und wem es wichtig ist, ein bestimmtes Schulfach oder eine spezielle Sportart zu belegen, sucht danach einen entsprechenden Schulbezirk aus. Auch das Wissen, wann der erste Schultag in den USA sein wird, ist bei der Planung etwa des vorher stattfindenden Familienurlaubs hilfreich. High School Berater ec.se arbeitet mit über 30 Schulbezirken in den USA zusammen. Austauschschüler besuchen im Wunschbezirk eine öffentliche High School und leben zusammen mit einer einheimischen Gastfamilie. Auf diese Weise wird Planungssicherheit mit dem typisch amerikanischen Erlebnis verbunden. Doch wie entscheidet man sich für einen Schulbezirk? Bei ec.se läuft es folgendermaßen ab: Im persönlichen Beratungsgespräch erfährt der Berater, was dem Schüler bzw. der Schülerin und den Eltern bei der Auswahl des passenden Schulbezirkes wichtig ist: Ein breites Fächerangebot, ein hoher akademischer Anspruch oder vielleicht einfach die Nähe zum Strand. Auch der persönliche Eindruck fließt in die Überlegungen mit ein. „So kann beispielsweise eine große High School mit mehreren tausend Schülern für den einen Schüler genau das richtige sein. Zu anderen passt vielleicht eher ein familiäres Umfeld“, sagt Thomas Eickel. Anschließend werden individuelle Schulvorschläge ausgearbeitet, zwischen denen die Familie das passende Angebot auswählen kann. Teenager, die im Schuljahr 2017/18 einen USA-Aufenthalt planen, sollten bald bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

Spontan nach Kanada: Schüleraustausch ab Februar 2017 noch möglich

Mit High School Berater ec.se für ein Schulsemester nach Kanada

weiterlesen Bonn, 21. Dezember 2016. Einige kanadische Schulbezirke, mit denen die Bonner Austauschorganisation ec.se zusammenarbeitet, nehmen noch ab Februar 2017 internationale Schüler auf. Die Jugendlichen besuchen im zweiten Schulhalbjahr gemeinsam mit den gleichaltrigen Einheimischen die High School und leben in ausgewählten Gastfamilien. In dieser Zeit lernen sie ein neues Schulsystem kennen, perfektionieren ihre Englischkenntnisse und knüpfen Freundschaften rund um den Globus. Anschließend können die Teenager ohne Zeitverlust in ihre alte Jahrgangsstufe zurückkehren. ec.se vermittelt seit 2002 Jugendliche nach Kanada. Die ausgewählten School Districts liegen in unterschiedlichen Regionen des großen Landes, so zum Beispiel im östlichen Nova Scotia oder New Brunswick, im frankophonen Quebec oder im Herzen des Landes, in Manitoba. Doch gerade in den südwestlichen Provinzen British Columbia und Alberta locken interessante Großstädte und natürlich die spektakuläre Bergwelt Kanadas. Hier befinden sich gleich mehrere attraktive Schulbezirke mit freien Plätzen für internationale Schüler. „Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit können wir auch kurzfristige Aufenthalte realisieren“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Er und sein Team wissen, dass sie sich auf die zügige Abwicklung durch die Partner verlassen können. British Columbia ist das beliebteste Ziel von Kanada-Besuchern. Die Nähe zum Pazifik ermöglicht Inseltouren, einmalige Aktivitäten wie Whale Watching oder, in den warmen Monaten, Wassersport wie zum Beispiel Surfen. Auch die weltberühmten Skigebiete ziehen Wintersportler magisch an. Die Metropole Vancouver mit ihren Parks, Museen und Shoppingmöglichkeiten ist immer einen Besuch wert. Von dort aus können Tagesausflüge ins US-amerikanische Seattle gemacht werden. Austauschschüler können in ihrer Freizeit an Ausflügen teilnehmen, die von den Schulbezirken organisiert werden. Auch die Gastfamilien freuen sich, ihren Besuchern die Umgebung zu zeigen. Familien, die einen Semesteraufenthalt im kommenden Schulhalbjahr in Betracht ziehen, sollten sich schnellstmöglich bei ec.se melden. „Im persönlichen Beratungsgespräch werden die Möglichkeiten besprochen – auch in der Ferienzeit“, sagt Thomas Eickel. Eine individuelle Terminvereinbarung ist online möglich auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Schüleraustausch in Kalifornien oder Florida: Im Schuljahr 2017/18 an die Private High School

Die Bonner Organisation ec.se berät bei der Auswahl der richtigen Privatschule in den USA

weiterlesen Bonn, 15. Dezember 2016. Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2017/18 einen High School-Aufenthalt erleben möchten, können im Privatschulprogramm von ec.se attraktive Standorte auswählen. „Gerade die sonnigen US-Staaten Kalifornien und Florida haben es vielen Jugendlichen angetan“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel, „Unendliche Strände, aufregende Städte und das stets sommerliche Wetter ziehen Austauschschüler wie magisch an.“ Die Privatschulen haben sich darauf eingestellt: So bieten Private High Schools in Florida neben den gängigen akademischen Fächern auch Tauchkurse oder Meeresbiologie an. „In Kalifornien, dem Mekka für Filmschaffende, können Austauschschüler Film Studies oder 3D-Animation als Fächer wählen“, sagt Thomas Eickel. Generell zeichnen sich die Schulen durch ein hohes Lernniveau, individuelle Betreuung und ein großes Traditionsbewusstsein aus. Viele sind konfessionell gebunden und verfügen über Schuluniformen. Auf diese Weise identifizieren sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und sind stolz, dazuzugehören. „Dies ist gerade für Austauschschüler häufig eine völlig neue Erfahrung!“ hat Thomas Eickel in über 20 Jahren Berufserfahrung festgestellt. Auch an der amerikanischen Ostküste und in anderen attraktiven Gegenden der USA arbeitet High School-Berater ec.se mit interessanten Privatschulen zusammen. Je nach Umgebung stehen hier Skifahren oder Golf auf dem Stundenplan. Die Jugendlichen leben während ihres Auslandsaufenthaltes in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien in der Nähe der Privatschule. Auf diese Weise lernen sie nicht nur das amerikanische Schulsystem, sondern auch den Lebensstil ihres Gastlandes kennen. Im persönlichen Beratungsgespräch können interessierte Familien ihre Erwartungen an den High School-Aufenthalt äußern. Der Berater stellt anschließend individuell abgestimmte Schulvorschläge zusammen. Auch in der Vorbereitungszeit und während des Aufenthaltes steht ec.se den Privatschülern und ihren Eltern jederzeit zur Seite. Termine zum Beratungsgespräch erhalten Familien auf http://www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Erst nach New York, dann zum High School-Aufenthalt

ec.se-Austauschschüler besuchen vor dem eigentlichen Amerika-Jahr die Stadt, die niemals schläft

weiterlesen Bonn, 7. Dezember 2016. Mit der Bonner Austausch-Organisation ec.se können Jugendliche, die ab August 2017 einen High School-Aufenthalt in den USA erleben möchten, vorher einen Trip nach New York City mitmachen. Gemeinsam mit anderen internationalen Schülern wird vier Tage lang der Big Apple erkundet. Die Teenager werden begleitet von Mitarbeitern der Organisation, die auch während des anschließenden High School-Aufenthaltes für die Betreuung zuständig ist. Nach dem Sightseeing-Trip fliegen die Austauschschüler dorthin, wo ihr Zuhause für die nächsten fünf beziehungsweise zehn Monate sein wird. Im USA Public-Programm ist zunächst offen, wo genau die Schülerinnen und Schüler ihren High School-Aufenthalt verbringen. Erst wenn die Gastfamilie feststeht, wissen sie, ob es etwa in eine Kleinstadt in Illinois, eine ländliche Gegend in Oregon oder in einen Vorort von Atlanta, Georgia geht. Ziel des Programms ist es, den Jugendlichen den typisch amerikanischen Lebensstil und das ganz normale High School-System nahezubringen“, sagt ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Er weiß aus Erfahrung, dass man überall in den USA Englisch lernen, Freunde finden und eine unvergessliche Zeit erleben kann. Die anfängliche Ungewissheit birgt zwar viele Möglichkeiten; trotzdem sind die meisten froh, endlich zu wissen, wo es hingeht. „Mit der ec.se New York City Welcome-Tour ermöglichen wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen positiven Start in den USA, verbunden mit spannenden Erlebnissen und neuen Bekanntschaften“, schwärmt Thomas Eickel. ec.se bietet noch freie Plätze im USA-Programm ab August 2017 an, und auch Anmeldungen für die New York City Welcome-Tour sind zur Zeit noch möglich. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/high-school-usa oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Austauschschüler besuchen Wintersport-Academy in Kanada

Beim High School-Aufenthalt 2017/18 Eishockey, Snowboarding & Co trainieren

weiterlesen Bonn, 30. November 2016. Austauschschüler können ihrer Leidenschaft für Wintersport besonders gut in Kanada nachgehen. Insbesondere nahe der Olympiastädte Vancouver und Calgary arbeitet High School Berater ec.se mit interessanten Schulbezirken zusammen, in denen intensiv trainiert wird. In so genannten Academies gehen Teilnehmer mehrmals die Woche zum Training und lernen dort alles rund um ihren Sport. Die Wintersportbedingungen sind in den Skigebieten British Columbias oder der Rocky Mountains bis in den April hinein exzellent. Ski- und Snoboardfahrer können ihre Skills auf den Pisten enorm verbessern - schon allein die Nähe zu den Skigebieten ermöglicht ein intensives Training. Da hier auch vor und nach der Schneesaison trainiert wird, kann ein langfristig angesetzter Trainingserfolg angestrebt werden. Unfallprävention, Lawinenwesen und Ernährung sind hier ebenfalls wichtige Themen. In der Eishockey-Academy geht es darum, die individuellen Fähigkeiten der Spieler zu fördern und ihre Selbstsicherheit zu stärken. Willkommen sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene, denn jeder erhält ein auf ihn abgestimmtes Training. Einige der Trainingseinheiten finden „on ice“ statt, wobei erfahrene, qualifizierte Coaches Anweisungen geben. An mehreren Tagen in der Woche finden aber auch Geschicklichkeitsübungen, Konditionstraining und theoretische Einheiten statt. Auch in den Outdoor-Academies einiger Schulbezirke wird in den Wintermonaten ein Schwerpunkt auf Skifahren, Schneeschuhlaufen & Co gelegt. Beim Wintercampen lernen die Teilnehmer, wie man Iglus baut und in der kalten Wildnis überlebt. Übrigens sind auch Curling, Alpinklettern und Ice Scating beliebte Sportarten, die typisch kanadisch sind! Eine bessere Gelegenheit, Neues auszuprobieren und kanadische Freunde zu finden, gibt es nicht. Wer mehr über die Wintersport-Academies der Partnerschulbezirke von ec.se erfahren möchte, vereinbart ein persönliches Beratungsgespräch auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Weitere Infos und Terminierung unter 0228 25 90 84 13 oder auf http://www.highschoolberater.de/kontakt

Noch in diesem Schuljahr nach Australien oder Neuseeland

Austauschschüler können ab April 2017 die High School in Down Under besuchen

weiterlesen Bonn, 24. November 2016. Jugendliche mit akutem Fernweh können noch im zweiten Schulhalbjahr für einige Monate eine High School in Australien oder Neuseeland besuchen. Die Austauschorganisation ec.se arbeitet mit ausgewählten Schulen in diesen Gastländern zusammen und berät bundesweit interessierte Familien. Australien und Neuseeland sind zwei der beliebtesten Länder für einen Schüleraustausch. Neben der englischen Sprache und dem bewährten Schulsystem locken sie vor allem mit ihren exotischen, abwechslungsreichen Landschaften und liebenswerten Einwohnern. Australien ist zwar der kleinste aller Kontinente, aber immerhin das sechstgrößte Land der Erde. Während die Küsten mit ihren endlosen Stränden relativ stark besiedelt sind, findet sich im wilden Buschland des Landesinneren kaum eine Menschenseele. Ein paar tausend Kilometer weiter liegt Neuseeland, das von den unterschiedlichsten Landschaftsformen geprägt ist. Außer den charakteristischen grünen Hügellandschaften gibt es dort Regenwälder, alpine Skigebiete, Vulkane und wilde Flüsse. Doch auch schulisch haben die beiden Länder am anderen Ende der Welt einiges zu bieten: Außergewöhnliche Schulfächer wie Outdoor Education, Meeresbiologie, Fashion Design oder Weltraumwissenschaften beispielsweise. Zudem sind die Schulen modern ausgestattet und bieten den Jugendlichen individuelle Entfaltungsmöglichkeiten. ec.se vermittelt Teenager an High Schools in den attraktiven Staaten Queensland (Brisbane), New South Wales (Sydney), Victoria (Melbourne) und South Australia (Adelaide). In Neuseeland stehen verschiedene Orte auf der Nord- und auf der Südinsel zur Auswahl. Austauschschüler leben während des Aufenthaltes in Gastfamilien und können auch noch ab April 2017 an einer australischen oder neuseeländischen High School starten. Wenn sie nur einen Term bleiben, sind sie pünktlich zum deutschen Schuljahresbeginn wieder zu Hause. So können sie nahtlos ihre Schullaufbahn weiterführen. Im persönlichen Beratungsgespräch erfahren interessierte Familien mehr zum Schüleraustausch in Australien oder Neuseeland. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 84 0 oder auf http://www.highschoolberater.de/beratertage.

Darmstadt: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Welcome Hotel Darmstadt informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Sonntag, den 13. November 2016 um 16:00 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Welcome Hotel in Darmstadt vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Bonn: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Universitätsclub Bonn informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Samstag, den 12. November 2016 um 18:30 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Universitätsclub Bonn vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Hamburg: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Amerikazentrum Hamburg informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Freitag, den 11. November 2016 um 18:30 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Amerikazentrum Hamburg e. V. in der Hafencity vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Beim High School-Aufenthalt in Kanada zur Sportskanone werden

In kanadischen Schulbezirken Eishockey, Fußball & Co spielen

weiterlesen Bonn, 20. Oktober 2016. Jugendliche, die Sport lieben und einen Auslandsaufenthalt planen, sollten Kanada als Gastland in Betracht ziehen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit attraktiven kanadischen Schulbezirken zusammen, die vielfältige Sportmöglichkeiten bieten. Vom 11. bis 13. November können interessierte Familien insgesamt zehn kanadische Schulvertreter in Hamburg, Bonn und Darmstadt kennenlernen und sich über die jeweiligen Sportangebote informieren. Wer seine Sportart in Deutschland bereits leistungsmäßig betreibt, kann mit Hilfe von ec.se einen Schulbezirk auswählen, der dies auch während des Auslandsaufenthaltes fördert. In Manitobas Haupstadt Winnipeg sind beispielsweise Eishockeyspieler besonders gut aufgehoben. Abgestimmt auf die individuellen Fähigkeiten erhalten die Teilnehmer der Hockey Academy mehrmals die Woche Training. Neben dem Einüben von Schlagtechniken und Wendemanövern auf dem Eis machen die Teilnehmer Krafttraining und erhalten Theorie-Unterricht. In unterschiedlichen Ligen können die Spieler sich bei Matches gegen andere Mannschaften zujubeln lassen. Andere Schulbezirke bieten Fußballern in Soccer Academies die Möglichkeit eines intensiven, ganzjährigen Trainings. Gerade deutsche Fußballer haben in Nordamerika einen hervorragenden Ruf und damit gute Chancen, in die Mannschaft aufgenommen zu werden! Schwimmer wählen eine High School aus, an der die Schwimmhalle direkt an das Schulgebäude angegliedert ist. Oder die Schule kooperiert mit den örtlichen Leistungszentren, sodass sich Unterricht und Sport optimal im Alltag vereinbaren lassen. Da ansonsten die meisten Sportarten saisonweise angeboten werden, können Semester- oder Jahresschüler mehrere Dinge ausprobieren. So finden Wintersportarten wie Skifahren oder Snowboarden natürlich im Winter statt, genauso wie die typische Hallensportart Basketball. Leichtathletik, Lacrosse oder Cheerleading ist in den wärmeren Monaten eine beliebte Art, während des Aufenthaltes fit zu bleiben, Kontakte zu knüpfen und den legendären School Spirit zu erleben. Mehr darüber erfahren interessierte Jugendliche und ihre Eltern bei den High School Kanada Informationstagen am 11. November in Hamburg, am 12. November in Bonn und am 13. November in Darmstadt. Weitere Informationen und Platzreservierung unter http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage oder telefonisch unter 02 28/25 90 84-0.

Schüleraustausch in Kanadas Metropolen

High School Berater ec.se vermittelt Jugendliche in städtische Schulbezirke

weiterlesen Bonn, 12. Oktober 2016. Die Bonner Austauschorganisation vermittelt Teenager im Großstadtfieber in Schulbezirke, die in interessanten Metropolen Kanadas oder in deren Nähe liegen. Wer an Kanada denkt, hat meistens Bilder der fantastischen Natur im Kopf: Berge und Seen, weite Ebenen und spektakuläre Küstenlandschaften. Dabei ist Kanada auch ein Land mit faszinierenden Großstädten. ec.se vermittelt Schüler für drei, fünf oder zehn Monate an High Schools beispielsweise in Vancouver, Victoria oder Winnipeg. Vertreter von Schulen aus diesen Städten stellen ihre Programme für Austauschschüler bei den High School Kanada Informationstagen vom 11. bis 13. November in Hamburg, Bonn und Darmstadt vor. Wer Lust auf Shopping, Cafés, Kultur und Freizeitparks hat, wird Vancouver lieben. Trotz der etwa 2,4 Millionen Einwohner in der Metropolregion ist die Stadt grün und freundlich. Im Sommer tummeln sich Einheimische und Touristen in Stanley-Park oder an den unzähligen Stränden. Das richtige Großstadtgefühl stellt sich vor allem in der von Wolkenkratzern geprägten Downtown ein. Gegenüber der Stadt liegt die Insel Vancouver Island, an deren Südzipfel sich British Columbias Provinzhauptstadt Victoria befindet. Victoria wirkt mit seiner Architektur und den roten Doppeldeckerbussen besonders britisch. Die gemütliche Stadt verfügt über mehrere Golfplätze und ein Schwimm-Leistungszentrum. Außerdem ist das Meer nie weit entfernt, denn Victoria ist von drei Seiten vom Meer umgeben. Dank guter Fährverbindungen sind nicht nur Ausflüge nach Vancouver möglich, sondern auch in den US-Staat Washington, der Victoria direkt gegenüber liegt. Winnipeg, die Hauptstadt der Provinz Manitoba, wird aufgrund seiner Lage mitten im Lande gern als „das Herz Kanadas“ bezeichnet. Auch hier sind die Freizeitmöglichkeiten vielfältig: Ob Kultur, Shopping oder Sport – hier ist für jeden etwas dabei. Das Stadtbild ist geprägt von den vielen dort ansässigen Studierenden und vom inoffiziellen Nationalsport des Landes: Eishockey. Austauschschüler können in Winnipeg im Rahmen eines speziellen Schulprogramms besonders intensiv trainieren. Der Reiz an Kanadas Metropolen liegt auch darin, dass sie mitten in der großartigen Natur des Landes liegen. Je nach Laune locken Berge, das Meer oder Seen. Nicht wenige Kanadier nutzen jedes Wochenende die Gelegenheit, den großstädtischen Trubel hinter sich zu lassen und sich mit dem Mountainbike, per Boot oder im Winter auf Skiern draußen zu entspannen. Welche Möglichkeiten die Schulbezirke in den Großstädten bieten, erfahren Jugendliche und ihre Eltern bei den High School Kanada Informationstagen am 11. November in Hamburg, am 12. November in Bonn und am 13. November in Darmstadt. Weitere Informationen und Platzreservierung unter http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage oder telefonisch unter 02 28/25 90 84-0.

Luftfahrt, Kriminologie, Schmuckdesign: Außergewöhnliche Schulfächer in Kanada

Im Schuljahr 2017/18 vom kanadischen High School-System profitieren

weiterlesen Bonn, 6. Oktober 2016. Jugendliche, die einen High School-Aufenthalt in Kanada mitmachen, lernen viele Vorzüge des kanadischen Bildungssystems kennen. Insbesondere die außergewöhnlichen Wahlfächer sind eine gute Gelegenheit, Schule mal ganz anders kennenzulernen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit ausgewählten kanadischen Schulbezirken zusammen, die sich unter anderem durch ein interessantes Fächerangebot auszeichnen. So können Flugbegeisterte in der Pazifikprovinz British Columbia ein Schulfach namens Aviation wählen und so in den Pilotenberuf hineinschnuppern. Überhaupt ist die Idee der Berufsorientierung fest im kanadischen Schulsystem verankert. Es gibt Schulfächer, in denen die Teilnehmer Videoprojekte durchführen, Tatortuntersuchungen anstellen, architektonisch zeichnen lernen oder Holzmöbel bauen. Da hier zudem Absprachen und Teamwork gefragt sind, fällt es Austauschschülern viel leichter, Kontakt zu den kanadischen Mitschülern aufbauen, als es im Frontalunterricht möglich wäre. Auch Kunstbegeisterte kommen in Kanada auf ihre Kosten: Beim Töpfern, Zeichnen, Mode- oder Schmuckdesign können sich kreative Schülerinnen und Schüler richtig ausleben. Wofür Kanada aber besonders beliebt ist, sind die vielfältigen Sport- und Outdoor-Aktivitäten. An einigen Schulen wird neben typischen Sportarten wie Fußball, Basketball und Eishockey auch Tanzen, Fechten oder Wrestling angeboten. Frischluftliebhaber melden sich zum Ski- bzw. Snowboard-, Ultimate Frisbee- oder Golfkurs an. In der Regel können Austauschschüler neben den Kernfächern (zumeist Mathe, Englisch und eine Naturwissenschaft) mehrere Wahlfächer aussuchen. Der Stundenplan ist an den kanadischen High Schools jeden Tag eines Halbjahres gleich. Die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken stellen sich im November bei den ec.se High School Kanada Informationstagen in Hamburg, Bonn und Darmstadt persönlich vor und vergeben auch Teilstipendien. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Wintersport pur: Ab Februar 2017 zum Schüleraustausch nach Kanada

Noch in diesem Schuljahr an die kanadische High School und ab ins Skigebiet

weiterlesen Bonn, 23. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se ermöglicht Schülern noch ab Februar 2016 einen High School-Aufenthalt in Kanada. Einige der attraktiven Schulbezirke, mit denen ec.se in verschiedenen Regionen Kanadas kooperiert, bieten noch Plätze zum Schulhalbjahresbeginn an. Im Winter in Kanada anzukommen, ist gerade für Outdoor-Fans ein absolutes Aha-Erlebnis: Trotz des Schnees und der gerade im Inland knackig-kalten Temperaturen ist es oft sonnig – die besten Bedingungen für einen Ausflug ins nächste Skigebiet! Neben Ski- und Snowboardfahren kann man in den kanadischen Wäldern auch wunderbar Schneeschuhlaufen oder eine Hundeschlittentour mitmachen. Die kanadischen Gastfamilien gehen gern an die frische Luft und freuen sich, ihren Austauschschülern ihr Land zu zeigen. Bereits ab Oktober stellen die Kanadier ihre Freizeitaktivitäten auf den Winter ein: Gerade für Eishockey begeistern sich nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Austauschschüler. Sie feuern die lokalen Teams an oder können, je nach Vorerfahrung, selbst bei den High School-Mannschaften mittrainieren. Kälte-Empfindliche sind in der Gegend um Vancouver/Vancouver Island gut aufgehoben – dort befinden sich die Temperaturen im Winter gerade einmal um den Gefrierpunkt. Repräsentanten mehrerer kanadischer Schulbezirke können interessierte Familien bei den ec.se High School Kanada Informationstagen im November persönlich kennenlernen. Weitere Informationen finden sie auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage. Wer noch ab Februar einen Schüleraustausch in Kanada erleben möchte, sollte außerdem zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit ec.se führen. Terminvereinbarung telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Schüleraustausch USA: Im zweiten Halbjahr die High School besuchen

Auslandserfahrung sammeln ohne Verzögerung in der Schullaufbahn

weiterlesen Bonn, 13. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se vergibt noch Plätze im USA-Programm mit Abreise ab Januar 2017. Wer also kurzfristig noch in diesem Schuljahr Auslandserfahrung sammeln möchte, sollte sich zeitnah bei ec.se bewerben. Das Mindestalter für dieses Programm ist 15 Jahre, doch in Ausnahmefällen können auch 14-Jährige eine amerikanische High School ab Januar besuchen und fünf Monate lang in einer einheimischen Gastfamilie leben. Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien mit der Einführungsphase begonnen haben, können nach einem Semesteraufenthalt ab Januar direkt in die Qualifizierungsphase einsteigen. Sie müssen das Schuljahr also nicht wiederholen. Damit das reibungslos gelingt, unterstützen wir bei der Kurswahl und geben Tipps für den Wiedereinstieg“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se. Im persönlichen Beratungsgespräch mit ihm oder einem ec.se-Berater werden das amerikanische Schulsystem und das Bewerbungsprozedere erläutert. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Terminvereinbarung unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de.

Der große Traum vom High School-Besuch in Amerika

Warum der Austausch-Klassiker trotz der Programmvielfalt bei Jugendlichen so beliebt ist

weiterlesen Bonn, 31. August 2016. Seit Dekaden entscheiden sich jedes Jahr aufs Neue Schülerinnen und Schüler für ein Auslandsschuljahr in den Vereinigten Staaten. Auch die zunehmende Bandbreite an Gastländern und thematischen Schwerpunkten konnte den Erfolg dieses „Klassikers“, der seit der Nachkriegszeit zur Völkerverständigung beitragen soll, nicht beeinträchtigen. Doch worin liegt die Faszination für ein Programm, bei dem man im Vorhinein nicht weiß, wo genau es hingeht? Zum einen ist sicherlich der vergleichsweise günstige Preis ein Kriterium. Die „Host Family“ kommt für den Lebensunterhalt des Schülers auf und die amerikanische Regierung für die Schulgebühren. Deshalb ist die Familie des Austauschschülers nur für die Begleichung des Flugs, des Visums, die Vermittlung und Betreuung sowie für das Taschengeld zuständig. Außerdem unterscheidet das amerikanische Schulsystem sich mitunter stark von dem, was man in Deutschland so kennt. Die Ausstattung ist vielerorts modern und vielfältig. Die Schulfächer sind teilweise praxisbezogener, sodass auch Tourismus, Fotografie, Automechanik oder Management auf dem Lehrplan stehen. Am besten gefällt den meisten Gastschülern jedoch der School Spirit: Unterricht und Freizeitaktivitäten fließen ineinander, sodass Freundschaften und der Stolz auf das Erreichte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen. Dafür muss der Schüler aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie für ihn entscheidet, findet sein Auslandsschuljahr vielleicht in einer Kleinstadt in Michigan oder in einer ländlichen Gegend Tennessees statt. Fast jeder US-Staat kommt theoretisch in Frage. Und darin liegt möglicherweise auch der Reiz dieses Programms: Die Jugendlichen lernen ein typisch amerikanisches Umfeld kennen – jenseits von dem Bild, das sie durch Fernsehen, Kino oder Internet von diesem Land haben. Auch die Gastfamilien sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft – typische Konstellationen gibt es dabei nicht. Ältere Ehepaare oder alleinerziehende Mütter beispielsweise können den Austauschschülern aus Deutschland den American Way of Life ebenso gut nahebringen wie etwa kinderreiche Jungfamilien. „Unsere amerikanische Partnerorganisation achtet darauf, dass die Jugendlichen in ein sicheres Umfeld kommen und prüfen die Gastfamilien sorgfältig“, betont Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Austauschorganisation ec.se. Dass die Jugendlichen, denen Tür und Herzen für einen langen Zeitraum geöffnet werden, auch etwas zurückgeben, ist Thomas Eickel dabei besonders wichtig. „In der Vorbereitungszeit sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler dafür, sich für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft dankbar zu zeigen“, sagt er. Empfehlenswert seien, neben dem wortwörtlichen „Thank you“ hier und da, tatkräftige Unterstützung im familiären Haushalt oder beispielsweise in einer gemeinnützigen Vereinigung. Die Austauschschüler werden während ihrer Zeit in den USA rund um betreut: Zum einen durch die Gastfamilie und den zuständigen Guidance Councellor in der High School. Doch auch ec.se und die amerikanische Partnerorganisation sind jederzeit ansprechbar. Aufenthalte im Public USA-Programm sind möglich für fünf oder zehn Monate zum Schuljahresbeginn im August/September. Semesterschüler können auch eine Winterausreise ab Januar in Betracht ziehen. Doch es gibt aufgrund der festen Anzahl von Visa nur begrenzt Plätze. Wer im Schuljahr 2017/18 den Traum vom High School-Jahr in den USA verwirklichen möchte, sollte sich also frühzeitig anmelden. Nähere Informationen erhalten interessierte Familien im persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Aktuelle Termine gibt es hier: http://www.highschoolberater.de/beratertage

Die passende Boarding School für das Auslandsjahr finden

Boarding School Berater ec.se unterstützt bei der Auswahl eines nordamerikanischen Internats

weiterlesen Bonn, 17. August 2016. Familien, die einen Internatsaufenthalt in den USA oder Kanada planen, beziehen viele Auswahlfaktoren in die Entscheidung für eine passende Schule mit ein. Neben einem hohen akademischen Niveau ist vielen ein erstklassiger Ruf wichtig sowie eine attraktive Lage und interessante Kurswahlmöglichkeiten. Ohne selbst einige Schulen besichtigt zu haben, kann die Wahl einer passenden Boarding School jedoch schwierig sein. Auch eine erfolgversprechende Bewerbung erfordert Know How. Jenseits von Rankings und diffusen Informationen aus dem Internet ist es deshalb sinnvoll, sich bei dieser wichtigen Entscheidung von einem Experten unterstützen zu lassen. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens ec.se mit Sitz in Bonn, hegt seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu renommierten Boarding Schools in Nordamerika. „Regelmäßige Besuche der Schulen verschaffen mir immer wieder aufs Neue einen Eindruck vom Internatsleben und seinen unterschiedlichen Facetten“, stellt er fest. Im persönlichen Beratungsgespräch lernt Thomas Eickel oder einer der anderen Mitarbeitern des ec.se-Teams den Schüler und seine Eltern kennen, erfährt mehr über deren Erwartungen und Wünsche an den Boarding School-Aufenthalt und kann auf dieser Grundlage Schulempfehlungen aussprechen. Je nach den eigenen Präferenzen kommen Schulen mit sportlichen oder künstlerischen Schwerpunkten oder anderen besonderen Programmen in Frage. Manche der Boarding Schools sind konfessionell ausgerichtet. „Ihnen allen ist gemein, dass sie Wert auf eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung legen“, weiß Thomas Eickel. Das Leben im Internat begünstigt den Willen zur Eigeninitiative und Verantwortungsfähigkeit. Das internationale Umfeld fördert die interkulturelle Kompetenz der Jugendlichen. Und nicht zuletzt motiviert sie das hohe Unterrichtsniveau und eine lernfreundliche Umgebung, schulisch ihr Bestes zu geben. Etliche der renommierten Boarding Schools bieten deshalb international anerkannte Schulabschlüsse wie beispielsweise das International Baccalaureate (IB) an. Familien, die einen solchen Abschluss wünschen, sollten bereits während der Beratung darauf hinweisen, damit dies bei der Schulauswahl und später bei der Zusammenstellung des Stundenplans berücksichtigt werden kann. Boarding School Berater ec.se berät auch bei der Bewerbung an der Wunschschule, bei der Kurswahl und steht der Familie auch während des Aufenthaltes betreuend zur Seite. Interessierte Familien sollten sich frühzeitig von ec.se beraten lassen, denn die Bewerbungsphasen der Internatsschulen laufen bereits. Termine für die bundesweit stattfindenden Beratertage telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Weitere Infos auf www.boardingschoolberater.de.

Letzte Chance für Schüleraustausch in Kanada ab Herbst 2016

ec.se vermittelt Kurzentschlossene noch im Schuljahr 2016/17 an kanadische High Schools

weiterlesen Bonn, 02. August 2016. Jugendliche, die noch im kommenden Schuljahr einen High School-Aufenthalt erleben möchten, sollten die Möglichkeit einer Abreise im Herbst nutzen. In Kanada beginnt das neue Schuljahr erst Anfang September, sodass gerade noch genug Zeit für die Vorbereitungen bleibt. Das Bonner Unternehmen ec.se arbeitet mit attraktiven Schulbezirken in Kanada zusammen, von denen einige noch Plätze für das kommende Schuljahr anbieten. „Es uns in der Vergangenheit immer wieder gelungen, auch kurzfristige Aufenthalte in Kanada zu realisieren“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Austauschschüler besuchen eine öffentliche High School und leben in Gastfamilien. Neben einem ausgezeichneten Schulsystem kann das zweitgrößte Land der Erde mit atemberaubender Natur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und außergewöhnlich freundlichen Einwohnern punkten. Die Schulbezirke organisieren für die Gastschüler Einführungsveranstaltungen und Ausflüge. So gelingt der Start in der neuen Umgebung! Aufenthalte ab September 2016 sind möglich für drei, fünf oder zehn Monate. Auch eine verspätete Abreise im Oktober oder der Start in der zweiten Schuljahreshälfte ist denkbar. Im unverbindlichen Gespräch mit einem der ec.se-Berater werden die Optionen erläutert und die nächsten Schritte ausführlich besprochen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten. Interessierte sollten sich so schnell wie möglich bewerben. Terminvereinbarung online unter http://www.highschoolberater.de/rueckruf oder 0228 25 90 84 0.

Im zweiten Schulhalbjahr zum Schüleraustausch in die USA

Eine Schülerin erzählt, warum sie sich für die Abreise im Januar entschieden hat

weiterlesen Bonn, 14. Juli 2016. Wer eine amerikanische High School besuchen möchte, ohne ein Schuljahr zu wiederholen, sollte einen Semesteraufenthalt ab Januar 2017 in Betracht ziehen. Amelie aus der Nähe von Kiel hat das letzte Schulhalbjahr in den USA verbracht und sagt: „Ich würde es nochmal genauso machen!“ In den Sommerferien letzten Jahres unternahm die Schülerin eine Sprachreise nach England und bekam dadurch Lust auf einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika. „Für eine Abreise noch zum Schuljahresbeginn war es da aber schon zu spät“, sagt sie. Nach Rücksprache mit ihren Lehrern entschied sich Amelie, während des zweiten Schulhalbjahres der 10. Klasse ins Ausland zu gehen. Nun ist sie zurück in Deutschland und startet in die Qualifizierungsphase. Auch Neuntklässler können einen Schüleraustausch in der zweiten Schuljahreshälfte erleben. Doch die Plätze mit Beginn im Januar 2017 sind begrenzt: „Am besten nehmen interessierte Familien noch vor den Sommerferien Kontakt mit ec.se auf“, rät Thomas Eickel, Geschäftsführer der Bonner Austauschorganisation ec.se. Während des Auslandsaufenthaltes besuchen die Jugendlichen gemeinsam mit den einheimischen Gleichaltrigen eine öffentliche amerikanische High School und leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien. ec.se berät unverbindlich auf bundesweit stattfindenden Beratertagen. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 840 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.


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