Liebe Leser, hier finden Sie unter dem Stichwort „Material“ Fotos in druckfähiger Auflösung sowie unter dem Punkt „Archiv“ ältere Pressemitteilungen aus unserem Haus. Zu den aktuellen Infos gelangen Sie hier. Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen sprechen Sie uns jederzeit gern an. Kontaktdaten finden Sie unten auf der Seite.
Material
Schüleraustausch Neuseeland: High School Aufenthalt zwischen Vulkanen, Gletschern und Meer
Schüleraustausch Kanada: Lernen am großen Strom
Schüleraustausch USA: Wohnort und Schule selbst aussuchen
High School Neuseeland: Vitales Christchurch
High School Kanada: Den Sprung ins kalte Wasser wagen
Schüleraustausch Australien: Noch im Juli nach Down Under
Schüleraustausch Kanada: Vielseitige High Schools in Ottawa
High School Kanada: British Columbia - der Charme des Ursprünglichen
Ein Totempfahl auf dem Schulhof – in British Columbia respektieren die Einwohner die indianische Vergangenheit ihrer Provinz. © ec.se GmbH
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Ans Internat in Amerika: Freunde aus der ganzen Welt
High School Kanada mit ec.se: Schüleraustausch nach Nova Scotia
High School USA Pre Select: Schüleraustausch mit Wahl des Wohnorts
Highschool Kanada: Jetzt noch schnell ab in den richtigen Winter
In Whistler, rund 1,5 Stunden nördlich von Vancouver, fanden die olympischen Skiwettbewerbe statt. Ein attraktives Ziel für Austauschschüler. © Schülerfoto ec.se GmbH
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High School USA: Jetzt den Schüleraustausch ab Sommer 2013 planen
High School Kanada: Englisch und Französisch reden in Quebec
High School Neuseeland: Lernen im besten Erziehungssystem der Welt
Internat USA oder Kanada: Erwachsen werden!
High School Kanada: Drei Monate Neuland entdecken
High School USA: Highschoolberater ec.se bietet öffentliche und private High Schools sowie exklusive US-Internate
High School Australien: Wale und Schildkröten in Queensland besuchen
Schüleraustausch Kanada: Vancouver Island – leben, wo andere Urlaub machen
Golf an der High School: Im Schüleraustausch Englisch lernen und das Handicap verbessern
High Schools mit Golf Excellence Programm verbinden ideale Trainingsbedingungen mit Unterricht auf hohem Niveau. © ec.se GmbH
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High School Winnipeg: Leben und lernen im freundlichen Herzen Kanadas
Schüleraustausch Kanada: Nordamerikas alter Westen
High School in Kanada: Eines der besten Schulsysteme der Welt
Kanada verfügt über moderne, gut ausgestattete Schulen. Deswegen ist das Land ein begehrtes Ziel für Schüleraustausch. © ec.se GmbH
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High School Kanada: Vancouver – Abenteuer am Pazifik
High School im Ausland: Intensivkurs „kanadisches Lebensgefühl“ in den Rocky Mountains
Private High School Australien: Wo gutes Lernen hip ist
Schüleraustausch Nordamerika oder Down Under: Spurensicherung und einsame Inseln erforschen
Schüleraustausch Neuseeland mit Surfen: Die perfekte Welle vor der Tür
High School im Ausland bis zum Abi: Das „International Baccalaureate“ wird auch in Deutschland anerkannt
Archiv
High School Australien: Lernen in Schuluniform
In Deutschland wird immer mal wieder über ihre Einführung diskutiert, in anderen Ländern ist sie selbstverständlich: Die Schuluniform. In Australien oder Neuseeland zum Beispiel tragen alle Schülerinnen und Schüler das Outfit ihrer Highschool. Austauschschüler kaufen ihre Basisausstattung in den ersten Tagen nach der Ankunft im schuleigenen Shop. Highschoolberater ec.se vermittelt Jugendliche an ausgewählte Tages- und Internatsschulen in Australien und Neuseeland.
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Private High School Australien: Wo gutes Lernen hip ist
Bonn, 22. August 2012. Privatschulen stehen für guten, akademisch anspruchsvollen Unterricht und hohes Leistungsniveau. Für Eltern klingt das überzeugend, ganz klar – aber für Schüler hört es sich nicht unbedingt verlockend an, verbinden sie hohe Ansprüche doch fast automatisch mit mehr Lernen und mehr Hausaufgaben. Dass das nicht sein muss, beweisen private High Schools in Australien. Das Fächerangebot ist viel breiter als an deutschen Schulen, und zur hervorragenden Ausstattung der Unterrichtsräume kommen exzellente Sportstätten. Highschoolberater ec.se vermittelt Jugendliche aus Deutschland an Privatschulen zum Beispiel in Adelaide, Melbourne oder Queensland. Aufenthalte für drei, fünf oder zehn Monate sind ab Januar 2013 möglich.
An australischen Privatschulen können beispielsweise Design oder Videoproduktion, Meeresbiologie, Tourismus oder handwerkliche Fächer auf dem Stundenplan stehen. Eine tolle Chance, um schon einmal in beruflich interessante Themen hinein zu schnuppern oder auch neue persönliche Interessen zu entdecken.
Nach der Schule ist Zeit für die so genannten Extracurriculars, zu denen auch Sport gehört. Die Wasserratten unter den Schülern sind oft begeistert, dass viele Privatschulen über eigene Schwimmstätten verfügen. Da einige Schulen in Meernähe liegen, werden bisweilen auch Segeln, Tauchen oder Surfen angeboten. Schüler können aber je nach Jahreszeit auch zwischen Teamsportarten, Tennis oder Golf wählen. Jedenfalls bieten Private High Schools in Australien ideale Bedingungen, um ein anspruchsvolles akademisches Angebot mit spannenden Aktivitäten zu verbinden.
Das Schuljahr ist in Australien in vier Terms von je etwa zehn bis zwölf Wochen Länge aufgeteilt und beginnt Ende Januar/Anfang Februar. Austauschschüler können zu Beginn eines jeden Terms in Australien anfangen. Mehr Informationen bekommen Interessenten telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet unter www.highschoolberater.de.
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Schüleraustausch Nordamerika oder Down Under: Spurensicherung und einsame Inseln erforschen
Bonn, 1. August 2012. Ganz klar: Mathe, Deutsch und Fremdsprachen sind wichtig. Auch Erdkunde und Physik haben gewiss ihre Berechtigung im Stundenplan. Aber so richtig spannend, das ist was anderes. Jugendliche aus Deutschland, die einen High School Aufenthalt im Ausland verbringen, haben die Chance, wirklich spannende und ungewöhnliche Schulfächer an ihrer High School zu belegen. Highschoolberater ec.se vermittelt Schüler für High School Aufenthalte ab drei Monaten Dauer in die USA, nach Kanada, Australien oder Neuseeland.
Ob künstlerisch-kreativ, naturwissenschaftlich-forschend, handwerklich oder berufsvorbereitend – je nach Neigung haben in den vergangenen Jahren viele ec.se Schüler an ihren Gastschulen Fächer ausprobiert, die es in Deutschland nicht oder allenfalls in Form von AGs gibt.
Fotografie beispielsweise ist eines der begehrten Fächer: Es ist ja wirklich hilfreich, wenn die eigenen Erinnerungsfotos aus dem Schüleraustausch dank professionellen Unterrichts gut gelingen. Außerdem unternehmen die Schüler in Fotografie oft auch Ausflüge in die Umgebung und in die Geschichte des Mediums, fotografieren etwa mit einer Loch- oder mit einer Kleinbildkamera und entwickeln die Negative anschließend im schuleigenen Labor.
Speziell in Australien ist Meeresbiologie ein begehrtes Fach bei Austauschschülern. Kein Wunder, wo bei vielen Schulen das Meer direkt vor der Tür liegt. Die Schüler lernen hier das Ökosystem Meer kennen und auch zum Beispiel die Folgen, die Umweltverschmutzung oder Klimawandel mit sich bringen. Trotz des eher ernsten Stoffs kommt der Fun-Faktor nicht zu kurz: Ausflüge zum Great Barrier Reef oder auf eine der unzähligen einsamen Inseln bieten sich zwingend an und werden auch gemacht.
Erlerntes direkt praktisch umsetzen können Schüler, die in ihrer Gastschule ein handwerkliches Fach wählen – auch das eine reizvolle Erfahrung, die die theorielastigen Schulen Deutschlands nicht bieten. So fand sich ein ec.se Schüler in Kanada, der einen Kochkurs gewählt hatte, plötzlich in der Küche eines der besten Restaurants der Stadt wieder. Ein anderer Teilnehmer von ec.se wählte Schreinern und baute gemeinsam mit den anderen Schülern seines Kurses Gartenhäuser, Veranden und Möbel.
Krimiliebhaber werden sicherlich unsere USA-Austauschschülerin beneiden, die in ihrer Schule am Forensic-Kurs teilnahm. Sie lernte, wie die Polizei am Tatort Spuren sichert und analysierte Beweisstücke wie zum Beispiel Haare unter dem Mikroskop. Die Lehrerin inszenierte an der Schule Tatorte, die die Kursteilnehmer mit Hilfe der erlernten Methoden untersuchten und den „Täter“ ermittelten.
Natürlich können die praktischen und berufsvorbereitenden Kurse keine Ausbildung ersetzen. Aber sie können entscheidende Pluspunkte sein, wenn sich ein Personalchef zwischen mehreren geeigneten Kandidaten entscheiden muss. Und eines sagen alle Rückkehrer: Die exotischen Fächer gehören zu den absoluten Highlights im Schulalltag.
Mehr über High School Aufenthalte im Ausland erfahren Interessierte bei ec.se telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet unter www.highschoolberater.de.
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Schüleraustausch Neuseeland mit Surfen: Die perfekte Welle vor der Tür
Bonn, 26. Juli 2012. Enge Buchten und lange Sandstrände, Felsformationen und Riffe – und dazu die Weite des Ozeans, der an rund 15.000 Kilometer Küste brandet. Neuseeland ist ein Eldorado für Surfer. Die Einheimischen wachsen mit dem nassen Element auf, können Surfen und andere Wassersportarten sogar in der Schule lernen. Neuseelands Schulen sind daher ein tolles Ziel für Wellenreiter und andere Wasserratten. Highschoolberater ec.se vermittelt Jugendliche aus Deutschland an private und öffentliche Schulen in Neuseeland. Aufenthalte sind ab Januar 2013 möglich.
Die Schulen, mit denen ec.se zusammenarbeitet, befinden sich sowohl auf der Nord- als auch auf der Südinsel. Die meisten High Schools liegen in Küstenorten, die Tasmanische See oder der Südpazifik sind daher nie weit entfernt. Viele Schulen bieten nachmittags Surfunterricht für Anfänger und Fortgeschrittene an – speziell für Austauschschüler werden auch immer mal wieder Surftrips organisiert.
Die wohl bekanntesten Surfstrände Neuseelands sind Piha und Raglan. Piha liegt nur etwa eine Autostunde von Auckland entfernt an der Westküste, Raglan noch einmal knapp 200 Kilometer südlich davon. Beiden gemeinsam sind schwarze Sandstrände, während an der Ostküste der Sand hell ist.
Jugendliche, die einen High School Aufenthalt mit Surfen oder anderem Wassersport verbinden wollen, sind in Neuseeland genau richtig. Das Schuljahr geht im Land der „Kiwis“ von Januar bis Dezember. Das Jahr ist in vier Terms aufgeteilt, Austauschschüler können zu Beginn eines Terms starten. Highschoolberater ec.se berät bei der Schulwahl, vermittelt den Schüler, bereitet ihn vor und betreut den Jugendlichen während des Aufenthalts. Die Organisation mit Sitz in Bonn verfügt über langjährige Kontakte zu Partnern in Neuseeland und darf den Titel „New Zealand Specialist Agent“ führen, der von der staatlichen Organisation „Education New Zealand“ verliehen wird.
Mehr Informationen und Terminvereinbarung für ein individuelles Beratungsgespräch unter 02 28/25 90 84-0 oder www.highschoolberater.de.
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High School im Ausland bis zum Abi: Das „International Baccalaureate“ wird auch in Deutschland anerkannt
Mit dem deutschen Abitur die ganze Welt erobern ist heute für gewöhnlich kein Problem. Noch einfacher aber ist der Einstieg in ein international geprägtes Berufsleben, wenn schon der Schulabschluss international be- und anerkannt ist. Das sogenannte „International Baccalaureate“ (IB) ist ein Abschluss, mit dem Absolventen in fast allen Ländern der Welt studieren dürfen. Auch in Deutschland wird das IB anerkannt. Schulen, die diesen Abschluss anbieten wollen, müssen sich zuvor von der International Baccalaureate Organization (IBO) in Genf zertifizieren lassen. Highschoolberater ec.se vermittelt Jugendliche aus Deutschland an renommierte Privatschulen in den USA, Kanada oder Australien, an denen das IB möglich ist.
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High School Kanada: Mit ec.se ins französischsprachige Quebec
Ein High School Aufenthalt im Ausland, zwei Sprachen intensiv erlernen – das geht mit dem neuen Programm von Highschoolberater ec.se. Die Organisation arbeitet ab sofort mit einem bilingualen Schulbezirk in der französischsprachigen kanadischen Provinz Quebec zusammen. Jugendliche können noch ab August 2012 für ein Semester oder ein Schuljahr nach Quebec aufbrechen. Auch Schnupperaufenthalte für zwei Monate sind möglich.
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Highschool Aufenthalte mit ec.se: Weihnachtssitten in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland erleben
Weihnachten naht, und schon seit einigen Wochen fachen Adventskalender und Weihnachtsmärkte unsere Vorfreude an. Selbstgebackene Kekse, Karpfen oder Ente kommen traditionell auf den Tisch, Geschenke gibt’s an Heiligabend unter dem festlich geschmückten Nadelbaum. So feiert Deutschland Weihnachten – aber es geht auch ganz anders. Das erleben in diesen Tagen die Jugendlichen, die als Austauschschüler Weihnachten in ihrer Gastfamilie verbringen. Highschoolberater ec.se hat einige Traditionen zusammen gestellt.
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High School Neuseeland mit ec.se: Geprüfte Qualität bei der Vermittlung
Die Neuseeländer sind stolz auf ihr im internationalen Vergleich erfolgreiches Bildungssystem. „Education New Zealand“, eine Institution, die das Bildungssystem Neuseelands weltweit repräsentiert, verleiht das Gütesiegel „New Zealand Specialist Agent“. Damit werden Agenturen und Organisationen in der ganzen Welt ausgezeichnet, die bei der Vermittlung von Schülern und Studenten nach Neuseeland hohe Qualitätsanforderungen erfüllen. Highschoolberater ec.se hat dieses Zertifikat jetzt von „Education New Zealand“ erhalten.
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Internate USA und Kanada: Talentförderung für besondere Begabungen
Jeder, der ein besonderes Talent hat, träumt davon, dieses weiter zu entwickeln, möglichst viel auf seinem Spezialgebiet zu lernen und vielleicht eines Tages eine erfolgreiche Karriere darauf aufzubauen. Eltern, die bei ihrem Kind eine besondere Begabung entdecken, wünschen sich engagierte, kluge Lehrer und besondere Schulen, um das Talent zu fördern. Diese Chance bieten Internate in den USA und Kanada, die sich beispielsweise auf Kunst, Musik oder Sport spezialisiert haben.
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Summercamps Kanada: Ferien und Vorbereitung für den High School Aufenthalt
Für manche sind sie die ideale Vorbereitung auf einen High School Aufenthalt im Ausland, für andere eine willkommene Abwechslung zum altbekannten heimischen Ferienprogramm: Summercamps im englischsprachigen Ausland, bei denen Jugendliche einige Stunden Englischunterricht am Tag haben und in der Freizeit ein breites Programm aus Sport, Ausflügen und Outdoor Activities erleben. Highschoolberater ec.se vermittelt Teenager ab 13 Jahren zu Summercamps nach Kanada.
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Schüleraustausch USA: Regionen- oder Staatenwahl – eine Chance, keine Garantie
Jugendliche, die sich um einen Platz im Schüleraustauschprogramm der USA bewerben, brauchen außer Neugier und Fernweh eine große Offenheit für das ganze Land und die Bereitschaft, sich auf Ungewisses einzulassen. Wo genau es hingeht und welche Schule sie besuchen, erfahren die Teenager erst einige Wochen vor der Abreise. Immerhin: Bei der Regionen- und Staatenwahl können angehende Austauschschüler entweder eine bevorzugte Region oder ihre drei Lieblingsbundesstaaten angeben.
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High School USA, Kanada und Down Under: Mädchenfußball an fast jeder Schule
Girls‘ and Boys‘ Day: Jungen lernen anders. Mädchen auch.
Die einen lehnen sie als erzkonservativ und langweilig ab, die anderen loben sie als Freiräume ungestörter Entwicklung – in Deutschland sind reine Jungen- oder Mädchenschulen umstritten. In Neuseeland dagegen haben diese so genannten monoedukativen oder „Single-Sex“-Schulen eine lange Tradition, einige von ihnen zählen zu den besten Schulen des Landes.
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High School Kanada: Zwölf Teilstipendien für Schulaufenthalt vergeben
Weihnachten 2010 freuten sich zwölf Jugendliche aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Hessen über Post aus Bonn: Highschoolberater ec.se hat gemeinsam mit Vertretern der kanadischen Schulbezirke, die an den ec.se Kanada Informationstagen im November teilgenommen haben, zwölf Teilstipendien im Wert von 750 bis 1.500 CAN vergeben.
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Internat USA: Außergewöhnliche Erlebnisse und Perspektiven für Schüler
Internate, so genannte Boarding Schools, haben in den USA und Kanada eine lange Tradition. Auf der Webseite www.boardingschoolberater.de können sich Interessierte einen Eindruck über das Internatsleben in Nordamerika verschaffen.
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Pressekontakt:
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53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
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