Pressearchiv

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Hier finden Sie ältere Pressemitteilungen und Bildmaterial aus unserem Haus.

Bonn: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Universitätsclub Bonn informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Samstag, den 12. November 2016 um 18:30 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Universitätsclub Bonn vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Darmstadt: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Welcome Hotel Darmstadt informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Sonntag, den 13. November 2016 um 16:00 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Welcome Hotel in Darmstadt vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Hamburg: Beim Infotag kanadische Schulvertreter kennenlernen und um Teilstipendien bewerben

Im Amerikazentrum Hamburg informieren sich Familien zum Schüleraustausch in Kanada

weiterlesen Bonn, 25. Oktober 2016. Am Freitag, den 11. November 2016 um 18:30 Uhr stellen sich die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken im Amerikazentrum Hamburg e. V. in der Hafencity vor. Interessierte Familien können sich zu Schulbesuch, Gastfamilie und Freizeitmöglichkeiten in British Columbia und anderen Regionen des Landes beraten lassen. Veranstalter des jährlich stattfindenden High School Kanada Informationstages ist die Bonner Organisation ec.se, die seit 2002 bundesweit Austauschschüler berät, vermittelt und betreut. Das kanadische Schulsystem zeichnet sich durch ein gutes akademisches Niveau, hochwertiges Equipment und vor allem außergewöhnliche Schulfächer wie Tischlern, Journalismus oder 3D-Animation aus. Die Freizeit von Austauschschülern in Kanada ist von Outdoor-Aktivitäten wie Skifahren, Wandern, Kajakfahren oder Campen geprägt, je nach Region, für die sich die Jugendlichen entscheiden. Von der freundlichen, offenherzigen Art der Kanadier können sich interessierte Familien im Gespräch mit den Schulvertretern überzeugen. Neben ausführlichen Informationen zum High School-Aufenthalt wird beim ec.se High School Kanada Infotag die Möglichkeit geboten, sich um eines von mehreren Teilstipendien zu bewerben. Der Eintritt ist frei. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Beim High School-Aufenthalt in Kanada zur Sportskanone werden

In kanadischen Schulbezirken Eishockey, Fußball & Co spielen

weiterlesen Bonn, 20. Oktober 2016. Jugendliche, die Sport lieben und einen Auslandsaufenthalt planen, sollten Kanada als Gastland in Betracht ziehen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit attraktiven kanadischen Schulbezirken zusammen, die vielfältige Sportmöglichkeiten bieten. Vom 11. bis 13. November können interessierte Familien insgesamt zehn kanadische Schulvertreter in Hamburg, Bonn und Darmstadt kennenlernen und sich über die jeweiligen Sportangebote informieren. Wer seine Sportart in Deutschland bereits leistungsmäßig betreibt, kann mit Hilfe von ec.se einen Schulbezirk auswählen, der dies auch während des Auslandsaufenthaltes fördert. In Manitobas Haupstadt Winnipeg sind beispielsweise Eishockeyspieler besonders gut aufgehoben. Abgestimmt auf die individuellen Fähigkeiten erhalten die Teilnehmer der Hockey Academy mehrmals die Woche Training. Neben dem Einüben von Schlagtechniken und Wendemanövern auf dem Eis machen die Teilnehmer Krafttraining und erhalten Theorie-Unterricht. In unterschiedlichen Ligen können die Spieler sich bei Matches gegen andere Mannschaften zujubeln lassen. Andere Schulbezirke bieten Fußballern in Soccer Academies die Möglichkeit eines intensiven, ganzjährigen Trainings. Gerade deutsche Fußballer haben in Nordamerika einen hervorragenden Ruf und damit gute Chancen, in die Mannschaft aufgenommen zu werden! Schwimmer wählen eine High School aus, an der die Schwimmhalle direkt an das Schulgebäude angegliedert ist. Oder die Schule kooperiert mit den örtlichen Leistungszentren, sodass sich Unterricht und Sport optimal im Alltag vereinbaren lassen. Da ansonsten die meisten Sportarten saisonweise angeboten werden, können Semester- oder Jahresschüler mehrere Dinge ausprobieren. So finden Wintersportarten wie Skifahren oder Snowboarden natürlich im Winter statt, genauso wie die typische Hallensportart Basketball. Leichtathletik, Lacrosse oder Cheerleading ist in den wärmeren Monaten eine beliebte Art, während des Aufenthaltes fit zu bleiben, Kontakte zu knüpfen und den legendären School Spirit zu erleben. Mehr darüber erfahren interessierte Jugendliche und ihre Eltern bei den High School Kanada Informationstagen am 11. November in Hamburg, am 12. November in Bonn und am 13. November in Darmstadt. Weitere Informationen und Platzreservierung unter http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage oder telefonisch unter 02 28/25 90 84-0.

Schüleraustausch in Kanadas Metropolen

High School Berater ec.se vermittelt Jugendliche in städtische Schulbezirke

weiterlesen Bonn, 12. Oktober 2016. Die Bonner Austauschorganisation vermittelt Teenager im Großstadtfieber in Schulbezirke, die in interessanten Metropolen Kanadas oder in deren Nähe liegen. Wer an Kanada denkt, hat meistens Bilder der fantastischen Natur im Kopf: Berge und Seen, weite Ebenen und spektakuläre Küstenlandschaften. Dabei ist Kanada auch ein Land mit faszinierenden Großstädten. ec.se vermittelt Schüler für drei, fünf oder zehn Monate an High Schools beispielsweise in Vancouver, Victoria oder Winnipeg. Vertreter von Schulen aus diesen Städten stellen ihre Programme für Austauschschüler bei den High School Kanada Informationstagen vom 11. bis 13. November in Hamburg, Bonn und Darmstadt vor. Wer Lust auf Shopping, Cafés, Kultur und Freizeitparks hat, wird Vancouver lieben. Trotz der etwa 2,4 Millionen Einwohner in der Metropolregion ist die Stadt grün und freundlich. Im Sommer tummeln sich Einheimische und Touristen in Stanley-Park oder an den unzähligen Stränden. Das richtige Großstadtgefühl stellt sich vor allem in der von Wolkenkratzern geprägten Downtown ein. Gegenüber der Stadt liegt die Insel Vancouver Island, an deren Südzipfel sich British Columbias Provinzhauptstadt Victoria befindet. Victoria wirkt mit seiner Architektur und den roten Doppeldeckerbussen besonders britisch. Die gemütliche Stadt verfügt über mehrere Golfplätze und ein Schwimm-Leistungszentrum. Außerdem ist das Meer nie weit entfernt, denn Victoria ist von drei Seiten vom Meer umgeben. Dank guter Fährverbindungen sind nicht nur Ausflüge nach Vancouver möglich, sondern auch in den US-Staat Washington, der Victoria direkt gegenüber liegt. Winnipeg, die Hauptstadt der Provinz Manitoba, wird aufgrund seiner Lage mitten im Lande gern als „das Herz Kanadas“ bezeichnet. Auch hier sind die Freizeitmöglichkeiten vielfältig: Ob Kultur, Shopping oder Sport – hier ist für jeden etwas dabei. Das Stadtbild ist geprägt von den vielen dort ansässigen Studierenden und vom inoffiziellen Nationalsport des Landes: Eishockey. Austauschschüler können in Winnipeg im Rahmen eines speziellen Schulprogramms besonders intensiv trainieren. Der Reiz an Kanadas Metropolen liegt auch darin, dass sie mitten in der großartigen Natur des Landes liegen. Je nach Laune locken Berge, das Meer oder Seen. Nicht wenige Kanadier nutzen jedes Wochenende die Gelegenheit, den großstädtischen Trubel hinter sich zu lassen und sich mit dem Mountainbike, per Boot oder im Winter auf Skiern draußen zu entspannen. Welche Möglichkeiten die Schulbezirke in den Großstädten bieten, erfahren Jugendliche und ihre Eltern bei den High School Kanada Informationstagen am 11. November in Hamburg, am 12. November in Bonn und am 13. November in Darmstadt. Weitere Informationen und Platzreservierung unter http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage oder telefonisch unter 02 28/25 90 84-0.

Luftfahrt, Kriminologie, Schmuckdesign: Außergewöhnliche Schulfächer in Kanada

Im Schuljahr 2017/18 vom kanadischen High School-System profitieren

weiterlesen Bonn, 6. Oktober 2016. Jugendliche, die einen High School-Aufenthalt in Kanada mitmachen, lernen viele Vorzüge des kanadischen Bildungssystems kennen. Insbesondere die außergewöhnlichen Wahlfächer sind eine gute Gelegenheit, Schule mal ganz anders kennenzulernen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit ausgewählten kanadischen Schulbezirken zusammen, die sich unter anderem durch ein interessantes Fächerangebot auszeichnen. So können Flugbegeisterte in der Pazifikprovinz British Columbia ein Schulfach namens Aviation wählen und so in den Pilotenberuf hineinschnuppern. Überhaupt ist die Idee der Berufsorientierung fest im kanadischen Schulsystem verankert. Es gibt Schulfächer, in denen die Teilnehmer Videoprojekte durchführen, Tatortuntersuchungen anstellen, architektonisch zeichnen lernen oder Holzmöbel bauen. Da hier zudem Absprachen und Teamwork gefragt sind, fällt es Austauschschülern viel leichter, Kontakt zu den kanadischen Mitschülern aufbauen, als es im Frontalunterricht möglich wäre. Auch Kunstbegeisterte kommen in Kanada auf ihre Kosten: Beim Töpfern, Zeichnen, Mode- oder Schmuckdesign können sich kreative Schülerinnen und Schüler richtig ausleben. Wofür Kanada aber besonders beliebt ist, sind die vielfältigen Sport- und Outdoor-Aktivitäten. An einigen Schulen wird neben typischen Sportarten wie Fußball, Basketball und Eishockey auch Tanzen, Fechten oder Wrestling angeboten. Frischluftliebhaber melden sich zum Ski- bzw. Snowboard-, Ultimate Frisbee- oder Golfkurs an. In der Regel können Austauschschüler neben den Kernfächern (zumeist Mathe, Englisch und eine Naturwissenschaft) mehrere Wahlfächer aussuchen. Der Stundenplan ist an den kanadischen High Schools jeden Tag eines Halbjahres gleich. Die Vertreter von zehn kanadischen Schulbezirken stellen sich im November bei den ec.se High School Kanada Informationstagen in Hamburg, Bonn und Darmstadt persönlich vor und vergeben auch Teilstipendien. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Wintersport pur: Ab Februar 2017 zum Schüleraustausch nach Kanada

Noch in diesem Schuljahr an die kanadische High School und ab ins Skigebiet

weiterlesen Bonn, 23. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se ermöglicht Schülern noch ab Februar 2016 einen High School-Aufenthalt in Kanada. Einige der attraktiven Schulbezirke, mit denen ec.se in verschiedenen Regionen Kanadas kooperiert, bieten noch Plätze zum Schulhalbjahresbeginn an. Im Winter in Kanada anzukommen, ist gerade für Outdoor-Fans ein absolutes Aha-Erlebnis: Trotz des Schnees und der gerade im Inland knackig-kalten Temperaturen ist es oft sonnig – die besten Bedingungen für einen Ausflug ins nächste Skigebiet! Neben Ski- und Snowboardfahren kann man in den kanadischen Wäldern auch wunderbar Schneeschuhlaufen oder eine Hundeschlittentour mitmachen. Die kanadischen Gastfamilien gehen gern an die frische Luft und freuen sich, ihren Austauschschülern ihr Land zu zeigen. Bereits ab Oktober stellen die Kanadier ihre Freizeitaktivitäten auf den Winter ein: Gerade für Eishockey begeistern sich nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Austauschschüler. Sie feuern die lokalen Teams an oder können, je nach Vorerfahrung, selbst bei den High School-Mannschaften mittrainieren. Kälte-Empfindliche sind in der Gegend um Vancouver/Vancouver Island gut aufgehoben – dort befinden sich die Temperaturen im Winter gerade einmal um den Gefrierpunkt. Repräsentanten mehrerer kanadischer Schulbezirke können interessierte Familien bei den ec.se High School Kanada Informationstagen im November persönlich kennenlernen. Weitere Informationen finden sie auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage. Wer noch ab Februar einen Schüleraustausch in Kanada erleben möchte, sollte außerdem zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit ec.se führen. Terminvereinbarung telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Schüleraustausch USA: Im zweiten Halbjahr die High School besuchen

Auslandserfahrung sammeln ohne Verzögerung in der Schullaufbahn

weiterlesen Bonn, 13. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se vergibt noch Plätze im USA-Programm mit Abreise ab Januar 2017. Wer also kurzfristig noch in diesem Schuljahr Auslandserfahrung sammeln möchte, sollte sich zeitnah bei ec.se bewerben. Das Mindestalter für dieses Programm ist 15 Jahre, doch in Ausnahmefällen können auch 14-Jährige eine amerikanische High School ab Januar besuchen und fünf Monate lang in einer einheimischen Gastfamilie leben. Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien mit der Einführungsphase begonnen haben, können nach einem Semesteraufenthalt ab Januar direkt in die Qualifizierungsphase einsteigen. Sie müssen das Schuljahr also nicht wiederholen. Damit das reibungslos gelingt, unterstützen wir bei der Kurswahl und geben Tipps für den Wiedereinstieg“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se. Im persönlichen Beratungsgespräch mit ihm oder einem ec.se-Berater werden das amerikanische Schulsystem und das Bewerbungsprozedere erläutert. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Terminvereinbarung unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de.

Der große Traum vom High School-Besuch in Amerika

Warum der Austausch-Klassiker trotz der Programmvielfalt bei Jugendlichen so beliebt ist

weiterlesen Bonn, 31. August 2016. Seit Dekaden entscheiden sich jedes Jahr aufs Neue Schülerinnen und Schüler für ein Auslandsschuljahr in den Vereinigten Staaten. Auch die zunehmende Bandbreite an Gastländern und thematischen Schwerpunkten konnte den Erfolg dieses „Klassikers“, der seit der Nachkriegszeit zur Völkerverständigung beitragen soll, nicht beeinträchtigen. Doch worin liegt die Faszination für ein Programm, bei dem man im Vorhinein nicht weiß, wo genau es hingeht? Zum einen ist sicherlich der vergleichsweise günstige Preis ein Kriterium. Die „Host Family“ kommt für den Lebensunterhalt des Schülers auf und die amerikanische Regierung für die Schulgebühren. Deshalb ist die Familie des Austauschschülers nur für die Begleichung des Flugs, des Visums, die Vermittlung und Betreuung sowie für das Taschengeld zuständig. Außerdem unterscheidet das amerikanische Schulsystem sich mitunter stark von dem, was man in Deutschland so kennt. Die Ausstattung ist vielerorts modern und vielfältig. Die Schulfächer sind teilweise praxisbezogener, sodass auch Tourismus, Fotografie, Automechanik oder Management auf dem Lehrplan stehen. Am besten gefällt den meisten Gastschülern jedoch der School Spirit: Unterricht und Freizeitaktivitäten fließen ineinander, sodass Freundschaften und der Stolz auf das Erreichte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen. Dafür muss der Schüler aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie für ihn entscheidet, findet sein Auslandsschuljahr vielleicht in einer Kleinstadt in Michigan oder in einer ländlichen Gegend Tennessees statt. Fast jeder US-Staat kommt theoretisch in Frage. Und darin liegt möglicherweise auch der Reiz dieses Programms: Die Jugendlichen lernen ein typisch amerikanisches Umfeld kennen – jenseits von dem Bild, das sie durch Fernsehen, Kino oder Internet von diesem Land haben. Auch die Gastfamilien sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft – typische Konstellationen gibt es dabei nicht. Ältere Ehepaare oder alleinerziehende Mütter beispielsweise können den Austauschschülern aus Deutschland den American Way of Life ebenso gut nahebringen wie etwa kinderreiche Jungfamilien. „Unsere amerikanische Partnerorganisation achtet darauf, dass die Jugendlichen in ein sicheres Umfeld kommen und prüfen die Gastfamilien sorgfältig“, betont Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Austauschorganisation ec.se. Dass die Jugendlichen, denen Tür und Herzen für einen langen Zeitraum geöffnet werden, auch etwas zurückgeben, ist Thomas Eickel dabei besonders wichtig. „In der Vorbereitungszeit sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler dafür, sich für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft dankbar zu zeigen“, sagt er. Empfehlenswert seien, neben dem wortwörtlichen „Thank you“ hier und da, tatkräftige Unterstützung im familiären Haushalt oder beispielsweise in einer gemeinnützigen Vereinigung. Die Austauschschüler werden während ihrer Zeit in den USA rund um betreut: Zum einen durch die Gastfamilie und den zuständigen Guidance Councellor in der High School. Doch auch ec.se und die amerikanische Partnerorganisation sind jederzeit ansprechbar. Aufenthalte im Public USA-Programm sind möglich für fünf oder zehn Monate zum Schuljahresbeginn im August/September. Semesterschüler können auch eine Winterausreise ab Januar in Betracht ziehen. Doch es gibt aufgrund der festen Anzahl von Visa nur begrenzt Plätze. Wer im Schuljahr 2017/18 den Traum vom High School-Jahr in den USA verwirklichen möchte, sollte sich also frühzeitig anmelden. Nähere Informationen erhalten interessierte Familien im persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Aktuelle Termine gibt es hier: http://www.highschoolberater.de/beratertage

Die passende Boarding School für das Auslandsjahr finden

Boarding School Berater ec.se unterstützt bei der Auswahl eines nordamerikanischen Internats

weiterlesen Bonn, 17. August 2016. Familien, die einen Internatsaufenthalt in den USA oder Kanada planen, beziehen viele Auswahlfaktoren in die Entscheidung für eine passende Schule mit ein. Neben einem hohen akademischen Niveau ist vielen ein erstklassiger Ruf wichtig sowie eine attraktive Lage und interessante Kurswahlmöglichkeiten. Ohne selbst einige Schulen besichtigt zu haben, kann die Wahl einer passenden Boarding School jedoch schwierig sein. Auch eine erfolgversprechende Bewerbung erfordert Know How. Jenseits von Rankings und diffusen Informationen aus dem Internet ist es deshalb sinnvoll, sich bei dieser wichtigen Entscheidung von einem Experten unterstützen zu lassen. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens ec.se mit Sitz in Bonn, hegt seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu renommierten Boarding Schools in Nordamerika. „Regelmäßige Besuche der Schulen verschaffen mir immer wieder aufs Neue einen Eindruck vom Internatsleben und seinen unterschiedlichen Facetten“, stellt er fest. Im persönlichen Beratungsgespräch lernt Thomas Eickel oder einer der anderen Mitarbeitern des ec.se-Teams den Schüler und seine Eltern kennen, erfährt mehr über deren Erwartungen und Wünsche an den Boarding School-Aufenthalt und kann auf dieser Grundlage Schulempfehlungen aussprechen. Je nach den eigenen Präferenzen kommen Schulen mit sportlichen oder künstlerischen Schwerpunkten oder anderen besonderen Programmen in Frage. Manche der Boarding Schools sind konfessionell ausgerichtet. „Ihnen allen ist gemein, dass sie Wert auf eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung legen“, weiß Thomas Eickel. Das Leben im Internat begünstigt den Willen zur Eigeninitiative und Verantwortungsfähigkeit. Das internationale Umfeld fördert die interkulturelle Kompetenz der Jugendlichen. Und nicht zuletzt motiviert sie das hohe Unterrichtsniveau und eine lernfreundliche Umgebung, schulisch ihr Bestes zu geben. Etliche der renommierten Boarding Schools bieten deshalb international anerkannte Schulabschlüsse wie beispielsweise das International Baccalaureate (IB) an. Familien, die einen solchen Abschluss wünschen, sollten bereits während der Beratung darauf hinweisen, damit dies bei der Schulauswahl und später bei der Zusammenstellung des Stundenplans berücksichtigt werden kann. Boarding School Berater ec.se berät auch bei der Bewerbung an der Wunschschule, bei der Kurswahl und steht der Familie auch während des Aufenthaltes betreuend zur Seite. Interessierte Familien sollten sich frühzeitig von ec.se beraten lassen, denn die Bewerbungsphasen der Internatsschulen laufen bereits. Termine für die bundesweit stattfindenden Beratertage telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Weitere Infos auf www.boardingschoolberater.de.

Letzte Chance für Schüleraustausch in Kanada ab Herbst 2016

ec.se vermittelt Kurzentschlossene noch im Schuljahr 2016/17 an kanadische High Schools

weiterlesen Bonn, 02. August 2016. Jugendliche, die noch im kommenden Schuljahr einen High School-Aufenthalt erleben möchten, sollten die Möglichkeit einer Abreise im Herbst nutzen. In Kanada beginnt das neue Schuljahr erst Anfang September, sodass gerade noch genug Zeit für die Vorbereitungen bleibt. Das Bonner Unternehmen ec.se arbeitet mit attraktiven Schulbezirken in Kanada zusammen, von denen einige noch Plätze für das kommende Schuljahr anbieten. „Es uns in der Vergangenheit immer wieder gelungen, auch kurzfristige Aufenthalte in Kanada zu realisieren“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Austauschschüler besuchen eine öffentliche High School und leben in Gastfamilien. Neben einem ausgezeichneten Schulsystem kann das zweitgrößte Land der Erde mit atemberaubender Natur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und außergewöhnlich freundlichen Einwohnern punkten. Die Schulbezirke organisieren für die Gastschüler Einführungsveranstaltungen und Ausflüge. So gelingt der Start in der neuen Umgebung! Aufenthalte ab September 2016 sind möglich für drei, fünf oder zehn Monate. Auch eine verspätete Abreise im Oktober oder der Start in der zweiten Schuljahreshälfte ist denkbar. Im unverbindlichen Gespräch mit einem der ec.se-Berater werden die Optionen erläutert und die nächsten Schritte ausführlich besprochen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten. Interessierte sollten sich so schnell wie möglich bewerben. Terminvereinbarung online unter http://www.highschoolberater.de/rueckruf oder 0228 25 90 84 0.

Im zweiten Schulhalbjahr zum Schüleraustausch in die USA

Eine Schülerin erzählt, warum sie sich für die Abreise im Januar entschieden hat

weiterlesen Bonn, 14. Juli 2016. Wer eine amerikanische High School besuchen möchte, ohne ein Schuljahr zu wiederholen, sollte einen Semesteraufenthalt ab Januar 2017 in Betracht ziehen. Amelie aus der Nähe von Kiel hat das letzte Schulhalbjahr in den USA verbracht und sagt: „Ich würde es nochmal genauso machen!“ In den Sommerferien letzten Jahres unternahm die Schülerin eine Sprachreise nach England und bekam dadurch Lust auf einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika. „Für eine Abreise noch zum Schuljahresbeginn war es da aber schon zu spät“, sagt sie. Nach Rücksprache mit ihren Lehrern entschied sich Amelie, während des zweiten Schulhalbjahres der 10. Klasse ins Ausland zu gehen. Nun ist sie zurück in Deutschland und startet in die Qualifizierungsphase. Auch Neuntklässler können einen Schüleraustausch in der zweiten Schuljahreshälfte erleben. Doch die Plätze mit Beginn im Januar 2017 sind begrenzt: „Am besten nehmen interessierte Familien noch vor den Sommerferien Kontakt mit ec.se auf“, rät Thomas Eickel, Geschäftsführer der Bonner Austauschorganisation ec.se. Während des Auslandsaufenthaltes besuchen die Jugendlichen gemeinsam mit den einheimischen Gleichaltrigen eine öffentliche amerikanische High School und leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien. ec.se berät unverbindlich auf bundesweit stattfindenden Beratertagen. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 840 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Online-Test: Welcher Austauschschüler-Typ bist du?

Bonner Austauschorganisation bietet Jugendlichen eine Entscheidungshilfe

weiterlesen Bonn, 21. Juni 2016. Die Bonner Schüleraustauschorganisation ec.se hat ein neues Web-Tool entwickelt, mit dem Jugendliche herausfinden können, welches High School-Programm am besten zu ihnen passt. Der Online-Test kann ab sofort kostenlos und anonym auf www.highschoolberater.de/austauschtest durchgeführt werden. Die Auswertung erfolgt umgehend und hält Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in den Gastländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland bereit. „Viele Teenager träumen von einem Schulaufenthalt im englischsprachigen Ausland. Durch ein paar Klicks erhalten sie eine Orientierung im Programm-Dschungel“, sagt ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Welche Hobbies und Interessen habe ich? Wie genau möchte ich vorher den Aufenthaltsort kennen? Ist mir ein hoher akademischer Anspruch wichtig oder geht es eher um die kulturelle Erfahrung? Diese und andere Fragen helfen bei der Suche nach dem individuell passenden Programm. Ein persönliches Beratungsgespräch kann der Online-Test jedoch nicht ersetzen, gibt Thomas Eickel zu bedenken: „Wenn Schüler und Eltern mehr über das Thema erfahren möchten, sollte sich die Familie unbedingt individuell beraten lassen.“ Die festangestellten High School-Berater von ec.se bieten in mehreren großen Städten bundesweit unverbindliche Gesprächstermine an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Beratungsgespräch unter Tel. 0228 2590840 oder auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Unterricht „draußen“: Den High School-Besuch 2017/18 in Kanada mit Umweltschutz verbinden

Austauschschüler erleben Outdoor-Aktivitäten in der kanadischen Natur

weiterlesen Bonn, 25. Mai 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se arbeitet eng mit einem Schulbezirk im kanadischen British Columbia zusammen, der ab dem Schuljahr 2017/18 eine Outdoor Education Academy organisiert. In diesem besonderen Schulprogramm haben ausgewählte internationale Schüler die Möglichkeit, den High School-Besuch mit vielfältigen Aktivitäten in der Natur zu kombinieren, zum Beispiel Kayaking, Klettern, Wandern und Campen. Die Idee hinter dem Projekt ist, theoretische Inhalte in „Feldstudien“ begreifbar zu machen und Jugendliche für Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren. Auch Team-Buildung und Persönlichkeitsentwicklung sind zentrale Themen des Programms. Wer als Austauschschüler die gesamte zehnte Klasse in dem kanadischen Schulbezirk verbringt, hat die Chance auf einen der begehrten Plätze. Bei Workshops erfahren die Jugendlichen, wie Ökosysteme funktionieren und wie der Mensch die Natur bewahren kann. Die Gruppe unternimmt Tagesausflüge oder mehrtägige Trips zu verschiedenen Naturschauplätzen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung, bei denen sie die Grundtechniken verschiedener Outdoor-Sportarten erlernt sowie den Auf- und Abbau von Zelten. Körperliche Fitness, Naturverbundenheit, gute Englischkenntnisse und vielleicht auch erste Erfahrungen beim Campen sind gute Voraussetzungen, um das Potenzial dieses außergewöhnlichen Programms ausschöpfen zu können. Auch zu zimperlich sollten Teilnehmer nicht sein: Nach der ausgiebigen Schneeschuhwanderung steht beispielsweise Wintercampen an, und beim Kayaken, Wandern oder Paddeln kann es durchaus auch mal nass werden. Zur Outdoor Education Academy werden nur wenige internationale Schüler zugelassen, sodass man als Deutscher hauptsächlich mit kanadischen Teenagern zusammen ist. Einfacher können Freundschaften mit Einheimischen nicht geschlossen werden! Aufgrund der begrenzten Plätze empfiehlt sich eine frühe Bewerbung. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit ec.se. Terminvereinbarung unter unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de .

Die High School im Land der interessantesten Rekorde besuchen

Austauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche ab Juli 2016 nach Neuseeland

weiterlesen Bonn, 20. Mai 2016. Teenager, die einen High School-Aufenthalt erleben möchten, können in Neuseeland viele Kuriositäten rund um Flora, Fauna und Kultur entdecken. Die Organisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit ausgewählten neuseeländischen Schulen zusammen, die noch ab Juli 2016 Austauschschüler aufnehmen. In Neuseeland gibt es zwar nicht den höchsten Berg, den längten Krater oder die ältesten Fossilien der Welt – aber von allem ein bisschen. Nichts liegt in diesem kleinen Land weit auseinander, und die Landschaft ist unheimlich abwechslungsreich. Ein paar kuriose Rekorde sind trotzdem zu vermelden. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Neuseeland beispielsweise die meisten Golfplätze, Bücherläden und Dudelsäcke zu bieten. In Neuseeland findet sich der Ort mit dem längsten Namen der Welt, nämlich das Fleckchen Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. Übersetzt aus der Maori-Sprache heißt das: „Der Vorsprung des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der rutschte, kletterte und die Berge verschlang und der durch das Land reiste, für seine Liebste Flöte spielte.“ Die Baldwin Street in Dunedin gilt als die steilste Straße der Welt. Die Straßenpläne für diese und andere neuseeländische Städte wurden in England entworfen – für flache Gegenden. Vor Ort hat man sie dann einfach in den hügeligen Landschaften umgesetzt. An der steilsten Stelle beträgt die Steigung 35 Prozent – innerhalb von nur drei Metern Strecke legt man also einen Höhenmeter zurück. In dem von Landmassen weit entfernten Inselstaat gibt es viele einzigartige Tierarten, außer ein paar Fledermäusen jedoch keine einheimischen Säugetiere. Aufgrund fehlender Fressfeinde haben einige Vogelarten keine Flügel entwickelt, wie zum Beispiel der Kiwi. Auch die schwersten Papageien der Welt, die nachtaktiven Kakapos, sind flugunfähig. Da die Weibchen die Balzrufe der Männchen nicht lokalisieren können, sind sie vom Aussterben bedroht. Der ebenfalls flugunfähige Moa, eine mehr als zwei Meter große Straußenart, ist bereits seit einigen Jahrhunderten ausgestorben. Der Franz-Josef- und der Fox-Gletscher liegen an der Westküste der Südinsel Neuseelands umgeben von dichtem Regenwald – eine weltweit einzigartige Konstellation. Die Temperatur des Eises liegt genau am Druckschmelzpunkt, weshalb sie auch als warme Gletscher bezeichnet werden und schneller wandern als sogenannte kalte Gletscher. Bis zu einem halben Meter legen die Eismassen pro Tag zurück. Am größten Berg Neuseelands, dem Mount Cook, hat der Neuseeländer Sir Edmund Percival Hillary übrigens das Bergsteigen trainiert, bevor er als erster Mensch den Mount Everest bestiegen hat. Die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft hat im Herbst 2015 als erste überhaupt den Weltmeister-Titel verteidigen können. Prinz Harry gratulierte der Mannschaft nach dem Finalspiel in England persönlich. Vielleicht hat der traditionelle Haka die australischen Gegner eingeschüchtert… Jugendliche, die sich für einen Schüleraustausch in Neuseeland entscheiden, können zwischen einem Term (ca. drei Monate) und einem ganzen Schuljahr bleiben. ec.se berät auch zu den Bedingungen eines Aufenthaltes bis zum Schulabschluss: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-neuseeland-schulabschluss-ncea Weitere Informationen und Termine für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Den USA-Aufenthalt privat planen? Warum es mit Austauschorganisation besser klappt

High School Berater ec.se gibt Tipps zum Schüleraustausch in den USA

weiterlesen Bonn, 09. Mai 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se unterstützt auch in diesem Frühling wieder Familien, die sich noch kurz vor Ende der Frist um einen Platz im Public High School USA-Programm bewerben. „Der Hintergrund für die späte Bewerbung ist in den meisten Fällen der gescheiterte Versuch, den Schulbesuch selbst zu organisieren“, weiß ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Was viele nicht wissen: Für Privatpersonen ist das in den USA nur schwer möglich. Das Public High School-Programm in den USA erfreut sich schon lange großer Beliebtheit. Ihr Visum erhalten Programmteilnehmer über eine Austauschorganisation, die auch für die Gastfamiliensuche zuständig ist. Durch Partnerorganisationen im Herkunftsland, wie zum Beispiel das Bonner Unternehmen ec.se, erhalten Familien vorab eine umfassende Beratung und Vorbereitung. Auch während des Aufenthaltes ist ec.se fester Ansprechpartner in allen Betreuungsfragen. Manche Jugendliche, die bereits eine Gastfamilie kennen, wollen die Planung ohne die Unterstützung einer Austauschorganisation durchzuführen – und somit Programmgebühren sparen. In diesem Fall muss die zu besuchende High School die Berechtigung haben, das Visum auszustellen. Nur sehr wenige High Schools in den USA verfügen darüber, und die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Schule ausgerechnet in der Nähe der gewünschten Gastfamilie liegt, ist ziemlich gering. Finanziell lohnt sich dieser Weg sowieso nicht, denn staatlich vorgegebene Gebühren in Höhe von mehreren Tausend Dollars fallen auch hier an. Die private Organisation eines High School-Aufenthaltes in den USA ist also aus organisatorischen und finanziellen Gründen nicht zu empfehlen. Eine Vorbereitung in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Austauschorganisation wie ec.se dagegen bietet den Jugendlichen und ihren Eltern Sicherheit, Unterstützung in allen Phasen des Aufenthaltes und die Voraussetzung dafür, dass der Auslandsschulbesuch ein voller Erfolg wird. ec.se realisiert noch USA-Aufenthalte ab Sommer 2016 für Jugendliche, die ihre Gastfamilie und High School bereits über private Kontakte kennen. Interessierte sollten sich schnellstmöglich bewerben unter http://www.highschoolberater.de/online-bewerbung. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-usa-selbst-organisieren oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Ab sofort kostenlos bestellbar: Die ec.se-Kataloge für das High School-Jahr 2017/18

Aktuelle Infos zum Schüleraustausch in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland

weiterlesen Bonn, 29. April 2016. Jugendliche, die über einen High School-Aufenthalt nachdenken, können sich ab sofort die aktuellen Kataloge von ec.se für das Schuljahr 2017/18 sichern. In den USA, Kanada, Australien und Neuseeland bietet die Bonner Austauschorganisation Aufenthalte an öffentlichen und privaten High Schools an, deren Dauer variabel ist – vom dreimonatigen Term bis zum zweijährigen Aufenthalt mit international anerkanntem Schulabschluss. Die Broschüren geben einen ersten Überblick über den Beratungsansatz des Unternehmens, die Programmvielfalt sowie die Gastländer, in die ec.se Austauschschüler vermittelt. Das Portfolio hat sich in dieser Saison erweitert: „Es sind neue internationale Partner hinzugekommen, die Jugendlichen im Gastland besondere Chancen bieten“, erläutert ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. So seien beispielsweise interessante Alternativen in South Australia hinzugekommen sowie zweisprachige und rein französischsprachige Aufenthalte in Ostkanada möglich. ec.se nimmt ab sofort Bewerbungen für das Schuljahr 2017/18 entgegen. Die Bewerber sollten zwischen 13 und 17 Jahre alt sein und mindestens durchschnittliche Noten vorweisen. Katalogbestellung kostenlos unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf http://www.highschoolberater.de/katalog-anfordern.

Schüleraustausch express ab Sommer 2016: Bei ec.se sind noch Plätze frei

Spätentscheider können noch im kommenden Schuljahr an die High School nach Nordamerika oder Down Under

weiterlesen Bonn, 14. April 2016. Jugendliche, die ab Beginn des Schuljahrs 2016/17 eine High School in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland besuchen möchten und sich noch keinen Platz gesichert haben, sollten sich schnellstmöglich bei ec.se bewerben. Die Bonner Austauschorganisation ec.se noch in allen vier Gastländern Platzierungen ab Sommer 2016 realisieren. Doch die Vorbereitung eines High School-Aufenthaltes sollte nicht unterschätzt werden: Sie beinhaltet unter anderem das Ausfüllen ausführlicher Bewerbungsunterlagen, ggf. die Beantragung eines Visums, diverse Arzttermine, Gespräche mit Lehrkräften sowie den Besuch eines ec.se-Vorbereitungstreffens. Für all das bleibt also nicht mehr viel Zeit, wenn es im kommenden Schuljahr losgehen soll! Da die langen Sommerferien auf der Südhalbkugel in die Weihnachtszeit fallen, beginnt das Schuljahr in Australien und Neuseeland im Januar und endet im Dezember. Wer also seinen Schüleraustausch am Ende des deutschen Schuljahres beginnt, fliegt schon Mitte oder Ende Juli nach Down Under. Kanada- oder USA-Schüler haben etwas mehr Zeit, da das Schuljahr in diesen Gastländern im August oder September beginnt. Ein Schüleraustausch ist in den meisten Fällen während oder nach der zehnten Klasse empfehlenswert. Last Minute-Interessenten erreichen ec.se unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de. Es gilt „first come, first serve“!

Schüleraustausch in den USA: Ab August 2016 die High School besuchen

Last Minute: ec.se hat noch freie Plätze für das Schuljahr 2016/17

weiterlesen Bonn, 1. April 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche noch ab August 2016 zum Schulaufenthalt in die USA. Aufgrund der begrenzten Plätze und der bald endenden Bewerbungsfrist sollten sich Familien, die bisher noch nicht angemeldet sind, zeitnah im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs informieren. Im USA-Public-Programm ist eine Regionen- oder Staatenwahl möglich. „Die meisten Teenager verzichten jedoch auf diese Einschränkung, sodass eine Platzierung in fast jedem Bundesstaat infrage kommt“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se. Je nachdem, wo sich eine der ausgewählten Gastfamilien für „ihren“ Schüler entscheidet, lebt dieser also ein halbes oder ganzes Schuljahr zum Beispiel in Michigan, Florida oder Arkansas. Lokale Betreuer sind vor Ort jederzeit für die internationalen Schüler ansprechbar. Die Gastfamilien haben Spaß daran, ihren Austauschschülern die amerikanische Kultur näherzubringen. Egal ob es um die großen Anlässe wie Thanksgiving und Weihnachten geht, oder um die alltäglichen Dinge wie Mahlzeiten und Freizeitbeschäftigungen: Wer länger als nur ein paar Wochen am normalen Familienleben teilnimmt, findet in den USA ein zweites Zuhause. Auch der Besuch einer öffentlichen High School trägt dazu bei, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern und einheimische Freunde zu finden. Das amerikanische Gesamtschulsystem bietet deutschen Schülern spannende Schulfächer, eine ausgezeichnete Ausstattung und den berühmten School Spirit, der einfach Spaß macht. Wer Lust hat, kann unmittelbar vor dem High School-Aufenthalt an einer viertägigen New York City Welcome-Tour teilnehmen – auch hier sind noch Plätze frei. Selbst während des Auslandsschuljahres finden Trips der amerikanischen Partnerorganisation statt, die zusätzlich buchbar sind. Jugendliche, die noch ab August 2016 in die USA möchten, sollten sich so schnell wie möglich persönlich beraten lassen, und zwar bei einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Terminvereinbarung online auf www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

„G‘Day!“ – ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel besucht High Schools in Australien

Persönlich gesammelte Eindrücke von Schulen, Stränden

weiterlesen Bonn, 24. März 2016. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Schüleraustauschorganisation ec.se, hat die erste Märzhälfte in Down Under verbracht, um Eindrücke australischer High Schools zu sammeln. „Für uns ist es wichtig, zumindest einige der Schulen selbst gesehen und mit den zuständigen Betreuern persönlich gesprochen zu haben“, begründet er die Reise ans andere Ende der Welt. „Auf diese Weise kann ich Familien in der Beratung wirklich individuelle Empfehlungen aussprechen.“ Die Organisation mit Sitz in Bonn vermittelt seit 14 Jahren Austauschschüler unter anderem nach Australien. Auf den Stationen Brisbane (Queensland), Adelaide (South Australia) und Sydney (New South Wales) hat Thomas Eickel in zwei Wochen fast 20 High Schools besichtigt und war begeistert von der hervorragenden Ausstattung und den großzügigen Anlagen. Auch die außergewöhnlichen Schulfächer sprechen für sich: In Fashion Design werden eigene Kreationen Wirklichkeit, und im Hospitality-Kurs bereiten die Teilnehmer Mahlzeiten nicht nur zu, sondern servieren sie auch den Gästen. Im Rahmen des Aquatics-Unterrichts können Austauschschüler verschiedene Wassersportarten ausprobieren, zum Beispiel Surfen, Rettungsschwimmen, Tauchen oder Schnorcheln. Thomas Eickel ist sicher: „Bei der Vielfalt an Bildungseinrichtungen ist für jeden Jugendlichen, der gern das High School-Leben in Australien kennenlernen möchte, das Richtige dabei." Während sich einige der besuchten Schulen durch interessante akademische Konzepte und Schwerpunkte hervortaten, sind andere vor allem durch ihre fußläufige Strandnähe attraktiv. Nach zwei Wochen zieht Thomas Eickel jedoch das Fazit: „Nicht die Location und die Nähe zum Strand sind entscheidend für den erfolgreichen Aufenthalt unserer Schüler. Es sind die außergewöhnlich freundlichen Menschen vor Ort, die sich jeden Tag für den Einzelnen und das Programm engagieren.“ Der Schulstart auf dem roten Kontinent ist sowohl im Juli als auch zum australischen Schuljahresbeginn im Januar sinnvoll. Die Länge des Aufenthaltes variiert dabei zwischen einem dreimonatigen Term, einem Semester oder auch einem ganzen Schuljahr. Wer eine Abreise noch im Juli 2016 in Betracht zieht, sollte zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit einem der ec.se-Berater wahrnehmen. Terminvereinbarung online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Beim Schüleraustausch in Ostkanada Englisch- und Französischkenntnisse verbessern

High School Berater ec.se vermittelt Jugendliche in bilinguale kanadische Schulbezirke

weiterlesen Bonn, 9. März 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se berät, vermittelt und betreut Jugendliche, die während ihres High School-Aufenthaltes in Kanada nicht nur Englisch sprechen möchten, sondern auch ihre Französischkenntnisse anwenden und verbessern wollen. Auch wenn Englisch und Französisch die offiziellen Amtssprachen in Kanada sind, kann von „Zweisprachigkeit“ in der Praxis kaum die Rede sein: „Nicht einmal ein Fünftel der Bevölkerung ist tatsächlich bilingual“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. In der westlichsten Provinz British Columbia beispielsweise kommt man mit Französisch nicht weit. In den östlichen Provinzen Ontario, Quebec, New Brunswick und Nova Scotia dagegen spielt diese Sprache im Alltagsleben und auch in den Schulen eine größere Rolle. Hier arbeitet ec.se mit attraktiven Schulbezirken zusammen, die unterschiedliche Varianten bilingualer Aufenthalte anbieten. Die größtenteils englischsprachige Provinz Ontario ist die einwohnerstärkste Kanadas. Hier liegen die Metropole Toronto und die kanadische Hauptstadt Ottawa. Austauschschüler können im Großraum Ottawa in Gastfamilien untergebracht werden, die in der Regel nur Englisch sprechen. Die Jugendlichen besuchen englischsprachige High Schools, können ihren Stundenplan jedoch auf Wunsch mit Französischkursen ergänzen. Durch die unmittelbare Nähe zu Quebec genügt ein Spaziergang über die Alexandra Bridge, um die Sprache auch im Alltag zu hören. Ähnlich wie in Ontario liegt auch in der Atlantikprovinz Nova Scotia der Schwerpunkt auf der englischen Sprache. In der Provinzhauptstadt Halifax und der weiteren Umgebung nehmen insgesamt über 100 High Schools internationale Schüler auf, die vom vielfältigen Fächerangebot und einem wasserreichen Umfeld profitieren können. Québec hat von allen kanadischen Provinzen die meisten französischsprachigen Einwohner: Etwa 85 Prozent der Bevölkerung sind frankophon. Dies wirkt sich auf das Flair der Umgebung aus, besonders in Québec City, der, wie man sagt, ältesten Stadt Nordamerikas. In Geschäften, beim Smalltalk auf der Straße und in kulturellen Einrichtungen wird in der Regel Französisch gesprochen. Der Schulbezirk, mit dem ec.se hier kooperiert, erstreckt sich nicht nur über die Stadt, sondern auch über weite Teile der Provinz. Der Unterricht findet auf Englisch statt, doch es gibt auch anspruchsvolle French Immersion-Kurse. Internationale Schüler leben auf Wunsch in französischsprachigen oder bilingualen Gastfamilien. New Brunswick ist die einzige Provinz Kanadas, in der beide Sprachen eine gleichwertige Rolle spielen. Die französischsprachigen Akadier machen hier etwa ein Drittel der Bevölkerung aus. ec.se hat neben englischsprachigen High Schools auch frankophone Schulen im Programm, sodass Austauschschüler in New Brunswick einen hauptsächlich französischsprachigen Aufenthalt erleben können. Aufenthalte in Kanada sind möglich für einen Term, ein Semester oder ein ganzes Schuljahr. Auch Verlängerungen bis zum in Deutschland anerkannten Schulabschluss sind denkbar. Familien, die einen englischsprachigen, französischsprachigen oder bilingualen Kanada-Aufenthalt im Schuljahr 2016/17 in Betracht ziehen, sollten sich zeitnah bei ec.se bewerben und einen Platz im Wunschprogramm sichern. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/high-school-kanada oder telefonisch unter 0228 25 90 840.

Neu bei ec.se: Den Schüleraustausch in South Australia verbringen

Ab sofort haben Austauschschüler in Australien eine weitere Alternative

weiterlesen Bonn, 3. März 2016. Teenager, die von einem Schulaufenthalt in Australien träumen, haben bei der Austauschorganisation ec.se seit Neuestem auch den Bundesstaat South Australia zur Auswahl. Anne Schubert, High School-Beraterin bei ec.se, hat Auslandsschuljahr vor einigen Jahren selbst dort verbracht und ist überzeugt: „Die Gegend rund um Adelaide bietet alles, was man sich von einem Australien-Aufenthalt wünscht – ein sicheres Umfeld, Sonnenstrände und attraktive High Schools mit spannenden Fächerangeboten.“ Anne Schubert hatte während ihrer Zeit in Australien außergewöhnliche Kurse wie Meeresbiologie, Tourismus-Management oder Töpfern belegt. Auch Surfstunden bieten viele High Schools in den Küstenorten rund um Adelaide an. Die Hauptstadt des Bundesstaates ist, architektonisch gesehen, sehr europäisch geprägt. Es gibt einen Zoo und viele Möglichkeiten zum Shoppen und Sightseeing. Doch warum hat ec.se entschieden, South Australia ins Programm aufzunehmen? Schließlich gibt es auch beispielsweise in Queensland und New South Wales gut ausgestattete Schulen und attraktive Freizeitmöglichkeiten. „Wir möchten jenen Schülern eine Alternative bieten, die Australien abseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen wollen. In South Australia gibt es nur wenige Austauschschüler, sodass man leicht mit den einheimischen Jugendlichen in Kontakt kommt, “ erläutert Anne Schubert. Aufenthalte in South Australia sind möglich für drei Monate, ein halbes oder ein ganzes Schuljahr. Die Abreise findet normalerweise zu Beginn des australischen Schuljahres im Januar statt, ist aber auch im April oder Juli möglich. Auch ab Sommer 2016 sind noch Programmplätze frei. Anne Schubert und ihre Kollegen aus dem ec.se-Beraterteam geben im Rahmen eines persönlichen Gesprächs an einem der bundesweit stattfindenden Beratertage gern weitere Auskünfte. Terminvereinbarung telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Ausführliches Interview mit Anne Schubert zu South Australia: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/interview-ecse-beraterin-anne-schubert-south-australia


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