Pressearchiv

Pressearchiv

Hier finden Sie ältere Pressemitteilungen und Bildmaterial aus unserem Haus.

Der große Traum vom High School-Besuch in Amerika

Warum der Austausch-Klassiker trotz der Programmvielfalt bei Jugendlichen so beliebt ist

weiterlesen Bonn, 31. August 2016. Seit Dekaden entscheiden sich jedes Jahr aufs Neue Schülerinnen und Schüler für ein Auslandsschuljahr in den Vereinigten Staaten. Auch die zunehmende Bandbreite an Gastländern und thematischen Schwerpunkten konnte den Erfolg dieses „Klassikers“, der seit der Nachkriegszeit zur Völkerverständigung beitragen soll, nicht beeinträchtigen. Doch worin liegt die Faszination für ein Programm, bei dem man im Vorhinein nicht weiß, wo genau es hingeht? Zum einen ist sicherlich der vergleichsweise günstige Preis ein Kriterium. Die „Host Family“ kommt für den Lebensunterhalt des Schülers auf und die amerikanische Regierung für die Schulgebühren. Deshalb ist die Familie des Austauschschülers nur für die Begleichung des Flugs, des Visums, die Vermittlung und Betreuung sowie für das Taschengeld zuständig. Außerdem unterscheidet das amerikanische Schulsystem sich mitunter stark von dem, was man in Deutschland so kennt. Die Ausstattung ist vielerorts modern und vielfältig. Die Schulfächer sind teilweise praxisbezogener, sodass auch Tourismus, Fotografie, Automechanik oder Management auf dem Lehrplan stehen. Am besten gefällt den meisten Gastschülern jedoch der School Spirit: Unterricht und Freizeitaktivitäten fließen ineinander, sodass Freundschaften und der Stolz auf das Erreichte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen. Dafür muss der Schüler aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie für ihn entscheidet, findet sein Auslandsschuljahr vielleicht in einer Kleinstadt in Michigan oder in einer ländlichen Gegend Tennessees statt. Fast jeder US-Staat kommt theoretisch in Frage. Und darin liegt möglicherweise auch der Reiz dieses Programms: Die Jugendlichen lernen ein typisch amerikanisches Umfeld kennen – jenseits von dem Bild, das sie durch Fernsehen, Kino oder Internet von diesem Land haben. Auch die Gastfamilien sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft – typische Konstellationen gibt es dabei nicht. Ältere Ehepaare oder alleinerziehende Mütter beispielsweise können den Austauschschülern aus Deutschland den American Way of Life ebenso gut nahebringen wie etwa kinderreiche Jungfamilien. „Unsere amerikanische Partnerorganisation achtet darauf, dass die Jugendlichen in ein sicheres Umfeld kommen und prüfen die Gastfamilien sorgfältig“, betont Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Austauschorganisation ec.se. Dass die Jugendlichen, denen Tür und Herzen für einen langen Zeitraum geöffnet werden, auch etwas zurückgeben, ist Thomas Eickel dabei besonders wichtig. „In der Vorbereitungszeit sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler dafür, sich für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft dankbar zu zeigen“, sagt er. Empfehlenswert seien, neben dem wortwörtlichen „Thank you“ hier und da, tatkräftige Unterstützung im familiären Haushalt oder beispielsweise in einer gemeinnützigen Vereinigung. Die Austauschschüler werden während ihrer Zeit in den USA rund um betreut: Zum einen durch die Gastfamilie und den zuständigen Guidance Councellor in der High School. Doch auch ec.se und die amerikanische Partnerorganisation sind jederzeit ansprechbar. Aufenthalte im Public USA-Programm sind möglich für fünf oder zehn Monate zum Schuljahresbeginn im August/September. Semesterschüler können auch eine Winterausreise ab Januar in Betracht ziehen. Doch es gibt aufgrund der festen Anzahl von Visa nur begrenzt Plätze. Wer im Schuljahr 2017/18 den Traum vom High School-Jahr in den USA verwirklichen möchte, sollte sich also frühzeitig anmelden. Nähere Informationen erhalten interessierte Familien im persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Aktuelle Termine gibt es hier: http://www.highschoolberater.de/beratertage

Die passende Boarding School für das Auslandsjahr finden

Boarding School Berater ec.se unterstützt bei der Auswahl eines nordamerikanischen Internats

weiterlesen Bonn, 17. August 2016. Familien, die einen Internatsaufenthalt in den USA oder Kanada planen, beziehen viele Auswahlfaktoren in die Entscheidung für eine passende Schule mit ein. Neben einem hohen akademischen Niveau ist vielen ein erstklassiger Ruf wichtig sowie eine attraktive Lage und interessante Kurswahlmöglichkeiten. Ohne selbst einige Schulen besichtigt zu haben, kann die Wahl einer passenden Boarding School jedoch schwierig sein. Auch eine erfolgversprechende Bewerbung erfordert Know How. Jenseits von Rankings und diffusen Informationen aus dem Internet ist es deshalb sinnvoll, sich bei dieser wichtigen Entscheidung von einem Experten unterstützen zu lassen. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens ec.se mit Sitz in Bonn, hegt seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu renommierten Boarding Schools in Nordamerika. „Regelmäßige Besuche der Schulen verschaffen mir immer wieder aufs Neue einen Eindruck vom Internatsleben und seinen unterschiedlichen Facetten“, stellt er fest. Im persönlichen Beratungsgespräch lernt Thomas Eickel oder einer der anderen Mitarbeitern des ec.se-Teams den Schüler und seine Eltern kennen, erfährt mehr über deren Erwartungen und Wünsche an den Boarding School-Aufenthalt und kann auf dieser Grundlage Schulempfehlungen aussprechen. Je nach den eigenen Präferenzen kommen Schulen mit sportlichen oder künstlerischen Schwerpunkten oder anderen besonderen Programmen in Frage. Manche der Boarding Schools sind konfessionell ausgerichtet. „Ihnen allen ist gemein, dass sie Wert auf eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung legen“, weiß Thomas Eickel. Das Leben im Internat begünstigt den Willen zur Eigeninitiative und Verantwortungsfähigkeit. Das internationale Umfeld fördert die interkulturelle Kompetenz der Jugendlichen. Und nicht zuletzt motiviert sie das hohe Unterrichtsniveau und eine lernfreundliche Umgebung, schulisch ihr Bestes zu geben. Etliche der renommierten Boarding Schools bieten deshalb international anerkannte Schulabschlüsse wie beispielsweise das International Baccalaureate (IB) an. Familien, die einen solchen Abschluss wünschen, sollten bereits während der Beratung darauf hinweisen, damit dies bei der Schulauswahl und später bei der Zusammenstellung des Stundenplans berücksichtigt werden kann. Boarding School Berater ec.se berät auch bei der Bewerbung an der Wunschschule, bei der Kurswahl und steht der Familie auch während des Aufenthaltes betreuend zur Seite. Interessierte Familien sollten sich frühzeitig von ec.se beraten lassen, denn die Bewerbungsphasen der Internatsschulen laufen bereits. Termine für die bundesweit stattfindenden Beratertage telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Weitere Infos auf www.boardingschoolberater.de.

Letzte Chance für Schüleraustausch in Kanada ab Herbst 2016

ec.se vermittelt Kurzentschlossene noch im Schuljahr 2016/17 an kanadische High Schools

weiterlesen Bonn, 02. August 2016. Jugendliche, die noch im kommenden Schuljahr einen High School-Aufenthalt erleben möchten, sollten die Möglichkeit einer Abreise im Herbst nutzen. In Kanada beginnt das neue Schuljahr erst Anfang September, sodass gerade noch genug Zeit für die Vorbereitungen bleibt. Das Bonner Unternehmen ec.se arbeitet mit attraktiven Schulbezirken in Kanada zusammen, von denen einige noch Plätze für das kommende Schuljahr anbieten. „Es uns in der Vergangenheit immer wieder gelungen, auch kurzfristige Aufenthalte in Kanada zu realisieren“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Austauschschüler besuchen eine öffentliche High School und leben in Gastfamilien. Neben einem ausgezeichneten Schulsystem kann das zweitgrößte Land der Erde mit atemberaubender Natur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und außergewöhnlich freundlichen Einwohnern punkten. Die Schulbezirke organisieren für die Gastschüler Einführungsveranstaltungen und Ausflüge. So gelingt der Start in der neuen Umgebung! Aufenthalte ab September 2016 sind möglich für drei, fünf oder zehn Monate. Auch eine verspätete Abreise im Oktober oder der Start in der zweiten Schuljahreshälfte ist denkbar. Im unverbindlichen Gespräch mit einem der ec.se-Berater werden die Optionen erläutert und die nächsten Schritte ausführlich besprochen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten. Interessierte sollten sich so schnell wie möglich bewerben. Terminvereinbarung online unter http://www.highschoolberater.de/rueckruf oder 0228 25 90 84 0.

Im zweiten Schulhalbjahr zum Schüleraustausch in die USA

Eine Schülerin erzählt, warum sie sich für die Abreise im Januar entschieden hat

weiterlesen Bonn, 14. Juli 2016. Wer eine amerikanische High School besuchen möchte, ohne ein Schuljahr zu wiederholen, sollte einen Semesteraufenthalt ab Januar 2017 in Betracht ziehen. Amelie aus der Nähe von Kiel hat das letzte Schulhalbjahr in den USA verbracht und sagt: „Ich würde es nochmal genauso machen!“ In den Sommerferien letzten Jahres unternahm die Schülerin eine Sprachreise nach England und bekam dadurch Lust auf einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika. „Für eine Abreise noch zum Schuljahresbeginn war es da aber schon zu spät“, sagt sie. Nach Rücksprache mit ihren Lehrern entschied sich Amelie, während des zweiten Schulhalbjahres der 10. Klasse ins Ausland zu gehen. Nun ist sie zurück in Deutschland und startet in die Qualifizierungsphase. Auch Neuntklässler können einen Schüleraustausch in der zweiten Schuljahreshälfte erleben. Doch die Plätze mit Beginn im Januar 2017 sind begrenzt: „Am besten nehmen interessierte Familien noch vor den Sommerferien Kontakt mit ec.se auf“, rät Thomas Eickel, Geschäftsführer der Bonner Austauschorganisation ec.se. Während des Auslandsaufenthaltes besuchen die Jugendlichen gemeinsam mit den einheimischen Gleichaltrigen eine öffentliche amerikanische High School und leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien. ec.se berät unverbindlich auf bundesweit stattfindenden Beratertagen. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 840 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Online-Test: Welcher Austauschschüler-Typ bist du?

Bonner Austauschorganisation bietet Jugendlichen eine Entscheidungshilfe

weiterlesen Bonn, 21. Juni 2016. Die Bonner Schüleraustauschorganisation ec.se hat ein neues Web-Tool entwickelt, mit dem Jugendliche herausfinden können, welches High School-Programm am besten zu ihnen passt. Der Online-Test kann ab sofort kostenlos und anonym auf www.highschoolberater.de/austauschtest durchgeführt werden. Die Auswertung erfolgt umgehend und hält Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in den Gastländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland bereit. „Viele Teenager träumen von einem Schulaufenthalt im englischsprachigen Ausland. Durch ein paar Klicks erhalten sie eine Orientierung im Programm-Dschungel“, sagt ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Welche Hobbies und Interessen habe ich? Wie genau möchte ich vorher den Aufenthaltsort kennen? Ist mir ein hoher akademischer Anspruch wichtig oder geht es eher um die kulturelle Erfahrung? Diese und andere Fragen helfen bei der Suche nach dem individuell passenden Programm. Ein persönliches Beratungsgespräch kann der Online-Test jedoch nicht ersetzen, gibt Thomas Eickel zu bedenken: „Wenn Schüler und Eltern mehr über das Thema erfahren möchten, sollte sich die Familie unbedingt individuell beraten lassen.“ Die festangestellten High School-Berater von ec.se bieten in mehreren großen Städten bundesweit unverbindliche Gesprächstermine an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Beratungsgespräch unter Tel. 0228 2590840 oder auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Unterricht „draußen“: Den High School-Besuch 2017/18 in Kanada mit Umweltschutz verbinden

Austauschschüler erleben Outdoor-Aktivitäten in der kanadischen Natur

weiterlesen Bonn, 25. Mai 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se arbeitet eng mit einem Schulbezirk im kanadischen British Columbia zusammen, der ab dem Schuljahr 2017/18 eine Outdoor Education Academy organisiert. In diesem besonderen Schulprogramm haben ausgewählte internationale Schüler die Möglichkeit, den High School-Besuch mit vielfältigen Aktivitäten in der Natur zu kombinieren, zum Beispiel Kayaking, Klettern, Wandern und Campen. Die Idee hinter dem Projekt ist, theoretische Inhalte in „Feldstudien“ begreifbar zu machen und Jugendliche für Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren. Auch Team-Buildung und Persönlichkeitsentwicklung sind zentrale Themen des Programms. Wer als Austauschschüler die gesamte zehnte Klasse in dem kanadischen Schulbezirk verbringt, hat die Chance auf einen der begehrten Plätze. Bei Workshops erfahren die Jugendlichen, wie Ökosysteme funktionieren und wie der Mensch die Natur bewahren kann. Die Gruppe unternimmt Tagesausflüge oder mehrtägige Trips zu verschiedenen Naturschauplätzen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung, bei denen sie die Grundtechniken verschiedener Outdoor-Sportarten erlernt sowie den Auf- und Abbau von Zelten. Körperliche Fitness, Naturverbundenheit, gute Englischkenntnisse und vielleicht auch erste Erfahrungen beim Campen sind gute Voraussetzungen, um das Potenzial dieses außergewöhnlichen Programms ausschöpfen zu können. Auch zu zimperlich sollten Teilnehmer nicht sein: Nach der ausgiebigen Schneeschuhwanderung steht beispielsweise Wintercampen an, und beim Kayaken, Wandern oder Paddeln kann es durchaus auch mal nass werden. Zur Outdoor Education Academy werden nur wenige internationale Schüler zugelassen, sodass man als Deutscher hauptsächlich mit kanadischen Teenagern zusammen ist. Einfacher können Freundschaften mit Einheimischen nicht geschlossen werden! Aufgrund der begrenzten Plätze empfiehlt sich eine frühe Bewerbung. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit ec.se. Terminvereinbarung unter unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de .

Die High School im Land der interessantesten Rekorde besuchen

Austauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche ab Juli 2016 nach Neuseeland

weiterlesen Bonn, 20. Mai 2016. Teenager, die einen High School-Aufenthalt erleben möchten, können in Neuseeland viele Kuriositäten rund um Flora, Fauna und Kultur entdecken. Die Organisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit ausgewählten neuseeländischen Schulen zusammen, die noch ab Juli 2016 Austauschschüler aufnehmen. In Neuseeland gibt es zwar nicht den höchsten Berg, den längten Krater oder die ältesten Fossilien der Welt – aber von allem ein bisschen. Nichts liegt in diesem kleinen Land weit auseinander, und die Landschaft ist unheimlich abwechslungsreich. Ein paar kuriose Rekorde sind trotzdem zu vermelden. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Neuseeland beispielsweise die meisten Golfplätze, Bücherläden und Dudelsäcke zu bieten. In Neuseeland findet sich der Ort mit dem längsten Namen der Welt, nämlich das Fleckchen Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. Übersetzt aus der Maori-Sprache heißt das: „Der Vorsprung des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der rutschte, kletterte und die Berge verschlang und der durch das Land reiste, für seine Liebste Flöte spielte.“ Die Baldwin Street in Dunedin gilt als die steilste Straße der Welt. Die Straßenpläne für diese und andere neuseeländische Städte wurden in England entworfen – für flache Gegenden. Vor Ort hat man sie dann einfach in den hügeligen Landschaften umgesetzt. An der steilsten Stelle beträgt die Steigung 35 Prozent – innerhalb von nur drei Metern Strecke legt man also einen Höhenmeter zurück. In dem von Landmassen weit entfernten Inselstaat gibt es viele einzigartige Tierarten, außer ein paar Fledermäusen jedoch keine einheimischen Säugetiere. Aufgrund fehlender Fressfeinde haben einige Vogelarten keine Flügel entwickelt, wie zum Beispiel der Kiwi. Auch die schwersten Papageien der Welt, die nachtaktiven Kakapos, sind flugunfähig. Da die Weibchen die Balzrufe der Männchen nicht lokalisieren können, sind sie vom Aussterben bedroht. Der ebenfalls flugunfähige Moa, eine mehr als zwei Meter große Straußenart, ist bereits seit einigen Jahrhunderten ausgestorben. Der Franz-Josef- und der Fox-Gletscher liegen an der Westküste der Südinsel Neuseelands umgeben von dichtem Regenwald – eine weltweit einzigartige Konstellation. Die Temperatur des Eises liegt genau am Druckschmelzpunkt, weshalb sie auch als warme Gletscher bezeichnet werden und schneller wandern als sogenannte kalte Gletscher. Bis zu einem halben Meter legen die Eismassen pro Tag zurück. Am größten Berg Neuseelands, dem Mount Cook, hat der Neuseeländer Sir Edmund Percival Hillary übrigens das Bergsteigen trainiert, bevor er als erster Mensch den Mount Everest bestiegen hat. Die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft hat im Herbst 2015 als erste überhaupt den Weltmeister-Titel verteidigen können. Prinz Harry gratulierte der Mannschaft nach dem Finalspiel in England persönlich. Vielleicht hat der traditionelle Haka die australischen Gegner eingeschüchtert… Jugendliche, die sich für einen Schüleraustausch in Neuseeland entscheiden, können zwischen einem Term (ca. drei Monate) und einem ganzen Schuljahr bleiben. ec.se berät auch zu den Bedingungen eines Aufenthaltes bis zum Schulabschluss: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-neuseeland-schulabschluss-ncea Weitere Informationen und Termine für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Den USA-Aufenthalt privat planen? Warum es mit Austauschorganisation besser klappt

High School Berater ec.se gibt Tipps zum Schüleraustausch in den USA

weiterlesen Bonn, 09. Mai 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se unterstützt auch in diesem Frühling wieder Familien, die sich noch kurz vor Ende der Frist um einen Platz im Public High School USA-Programm bewerben. „Der Hintergrund für die späte Bewerbung ist in den meisten Fällen der gescheiterte Versuch, den Schulbesuch selbst zu organisieren“, weiß ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Was viele nicht wissen: Für Privatpersonen ist das in den USA nur schwer möglich. Das Public High School-Programm in den USA erfreut sich schon lange großer Beliebtheit. Ihr Visum erhalten Programmteilnehmer über eine Austauschorganisation, die auch für die Gastfamiliensuche zuständig ist. Durch Partnerorganisationen im Herkunftsland, wie zum Beispiel das Bonner Unternehmen ec.se, erhalten Familien vorab eine umfassende Beratung und Vorbereitung. Auch während des Aufenthaltes ist ec.se fester Ansprechpartner in allen Betreuungsfragen. Manche Jugendliche, die bereits eine Gastfamilie kennen, wollen die Planung ohne die Unterstützung einer Austauschorganisation durchzuführen – und somit Programmgebühren sparen. In diesem Fall muss die zu besuchende High School die Berechtigung haben, das Visum auszustellen. Nur sehr wenige High Schools in den USA verfügen darüber, und die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Schule ausgerechnet in der Nähe der gewünschten Gastfamilie liegt, ist ziemlich gering. Finanziell lohnt sich dieser Weg sowieso nicht, denn staatlich vorgegebene Gebühren in Höhe von mehreren Tausend Dollars fallen auch hier an. Die private Organisation eines High School-Aufenthaltes in den USA ist also aus organisatorischen und finanziellen Gründen nicht zu empfehlen. Eine Vorbereitung in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Austauschorganisation wie ec.se dagegen bietet den Jugendlichen und ihren Eltern Sicherheit, Unterstützung in allen Phasen des Aufenthaltes und die Voraussetzung dafür, dass der Auslandsschulbesuch ein voller Erfolg wird. ec.se realisiert noch USA-Aufenthalte ab Sommer 2016 für Jugendliche, die ihre Gastfamilie und High School bereits über private Kontakte kennen. Interessierte sollten sich schnellstmöglich bewerben unter http://www.highschoolberater.de/online-bewerbung. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-usa-selbst-organisieren oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Ab sofort kostenlos bestellbar: Die ec.se-Kataloge für das High School-Jahr 2017/18

Aktuelle Infos zum Schüleraustausch in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland

weiterlesen Bonn, 29. April 2016. Jugendliche, die über einen High School-Aufenthalt nachdenken, können sich ab sofort die aktuellen Kataloge von ec.se für das Schuljahr 2017/18 sichern. In den USA, Kanada, Australien und Neuseeland bietet die Bonner Austauschorganisation Aufenthalte an öffentlichen und privaten High Schools an, deren Dauer variabel ist – vom dreimonatigen Term bis zum zweijährigen Aufenthalt mit international anerkanntem Schulabschluss. Die Broschüren geben einen ersten Überblick über den Beratungsansatz des Unternehmens, die Programmvielfalt sowie die Gastländer, in die ec.se Austauschschüler vermittelt. Das Portfolio hat sich in dieser Saison erweitert: „Es sind neue internationale Partner hinzugekommen, die Jugendlichen im Gastland besondere Chancen bieten“, erläutert ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. So seien beispielsweise interessante Alternativen in South Australia hinzugekommen sowie zweisprachige und rein französischsprachige Aufenthalte in Ostkanada möglich. ec.se nimmt ab sofort Bewerbungen für das Schuljahr 2017/18 entgegen. Die Bewerber sollten zwischen 13 und 17 Jahre alt sein und mindestens durchschnittliche Noten vorweisen. Katalogbestellung kostenlos unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf http://www.highschoolberater.de/katalog-anfordern.

Schüleraustausch express ab Sommer 2016: Bei ec.se sind noch Plätze frei

Spätentscheider können noch im kommenden Schuljahr an die High School nach Nordamerika oder Down Under

weiterlesen Bonn, 14. April 2016. Jugendliche, die ab Beginn des Schuljahrs 2016/17 eine High School in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland besuchen möchten und sich noch keinen Platz gesichert haben, sollten sich schnellstmöglich bei ec.se bewerben. Die Bonner Austauschorganisation ec.se noch in allen vier Gastländern Platzierungen ab Sommer 2016 realisieren. Doch die Vorbereitung eines High School-Aufenthaltes sollte nicht unterschätzt werden: Sie beinhaltet unter anderem das Ausfüllen ausführlicher Bewerbungsunterlagen, ggf. die Beantragung eines Visums, diverse Arzttermine, Gespräche mit Lehrkräften sowie den Besuch eines ec.se-Vorbereitungstreffens. Für all das bleibt also nicht mehr viel Zeit, wenn es im kommenden Schuljahr losgehen soll! Da die langen Sommerferien auf der Südhalbkugel in die Weihnachtszeit fallen, beginnt das Schuljahr in Australien und Neuseeland im Januar und endet im Dezember. Wer also seinen Schüleraustausch am Ende des deutschen Schuljahres beginnt, fliegt schon Mitte oder Ende Juli nach Down Under. Kanada- oder USA-Schüler haben etwas mehr Zeit, da das Schuljahr in diesen Gastländern im August oder September beginnt. Ein Schüleraustausch ist in den meisten Fällen während oder nach der zehnten Klasse empfehlenswert. Last Minute-Interessenten erreichen ec.se unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de. Es gilt „first come, first serve“!

Schüleraustausch in den USA: Ab August 2016 die High School besuchen

Last Minute: ec.se hat noch freie Plätze für das Schuljahr 2016/17

weiterlesen Bonn, 1. April 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche noch ab August 2016 zum Schulaufenthalt in die USA. Aufgrund der begrenzten Plätze und der bald endenden Bewerbungsfrist sollten sich Familien, die bisher noch nicht angemeldet sind, zeitnah im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs informieren. Im USA-Public-Programm ist eine Regionen- oder Staatenwahl möglich. „Die meisten Teenager verzichten jedoch auf diese Einschränkung, sodass eine Platzierung in fast jedem Bundesstaat infrage kommt“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se. Je nachdem, wo sich eine der ausgewählten Gastfamilien für „ihren“ Schüler entscheidet, lebt dieser also ein halbes oder ganzes Schuljahr zum Beispiel in Michigan, Florida oder Arkansas. Lokale Betreuer sind vor Ort jederzeit für die internationalen Schüler ansprechbar. Die Gastfamilien haben Spaß daran, ihren Austauschschülern die amerikanische Kultur näherzubringen. Egal ob es um die großen Anlässe wie Thanksgiving und Weihnachten geht, oder um die alltäglichen Dinge wie Mahlzeiten und Freizeitbeschäftigungen: Wer länger als nur ein paar Wochen am normalen Familienleben teilnimmt, findet in den USA ein zweites Zuhause. Auch der Besuch einer öffentlichen High School trägt dazu bei, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern und einheimische Freunde zu finden. Das amerikanische Gesamtschulsystem bietet deutschen Schülern spannende Schulfächer, eine ausgezeichnete Ausstattung und den berühmten School Spirit, der einfach Spaß macht. Wer Lust hat, kann unmittelbar vor dem High School-Aufenthalt an einer viertägigen New York City Welcome-Tour teilnehmen – auch hier sind noch Plätze frei. Selbst während des Auslandsschuljahres finden Trips der amerikanischen Partnerorganisation statt, die zusätzlich buchbar sind. Jugendliche, die noch ab August 2016 in die USA möchten, sollten sich so schnell wie möglich persönlich beraten lassen, und zwar bei einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Terminvereinbarung online auf www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

„G‘Day!“ – ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel besucht High Schools in Australien

Persönlich gesammelte Eindrücke von Schulen, Stränden

weiterlesen Bonn, 24. März 2016. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Schüleraustauschorganisation ec.se, hat die erste Märzhälfte in Down Under verbracht, um Eindrücke australischer High Schools zu sammeln. „Für uns ist es wichtig, zumindest einige der Schulen selbst gesehen und mit den zuständigen Betreuern persönlich gesprochen zu haben“, begründet er die Reise ans andere Ende der Welt. „Auf diese Weise kann ich Familien in der Beratung wirklich individuelle Empfehlungen aussprechen.“ Die Organisation mit Sitz in Bonn vermittelt seit 14 Jahren Austauschschüler unter anderem nach Australien. Auf den Stationen Brisbane (Queensland), Adelaide (South Australia) und Sydney (New South Wales) hat Thomas Eickel in zwei Wochen fast 20 High Schools besichtigt und war begeistert von der hervorragenden Ausstattung und den großzügigen Anlagen. Auch die außergewöhnlichen Schulfächer sprechen für sich: In Fashion Design werden eigene Kreationen Wirklichkeit, und im Hospitality-Kurs bereiten die Teilnehmer Mahlzeiten nicht nur zu, sondern servieren sie auch den Gästen. Im Rahmen des Aquatics-Unterrichts können Austauschschüler verschiedene Wassersportarten ausprobieren, zum Beispiel Surfen, Rettungsschwimmen, Tauchen oder Schnorcheln. Thomas Eickel ist sicher: „Bei der Vielfalt an Bildungseinrichtungen ist für jeden Jugendlichen, der gern das High School-Leben in Australien kennenlernen möchte, das Richtige dabei." Während sich einige der besuchten Schulen durch interessante akademische Konzepte und Schwerpunkte hervortaten, sind andere vor allem durch ihre fußläufige Strandnähe attraktiv. Nach zwei Wochen zieht Thomas Eickel jedoch das Fazit: „Nicht die Location und die Nähe zum Strand sind entscheidend für den erfolgreichen Aufenthalt unserer Schüler. Es sind die außergewöhnlich freundlichen Menschen vor Ort, die sich jeden Tag für den Einzelnen und das Programm engagieren.“ Der Schulstart auf dem roten Kontinent ist sowohl im Juli als auch zum australischen Schuljahresbeginn im Januar sinnvoll. Die Länge des Aufenthaltes variiert dabei zwischen einem dreimonatigen Term, einem Semester oder auch einem ganzen Schuljahr. Wer eine Abreise noch im Juli 2016 in Betracht zieht, sollte zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit einem der ec.se-Berater wahrnehmen. Terminvereinbarung online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Beim Schüleraustausch in Ostkanada Englisch- und Französischkenntnisse verbessern

High School Berater ec.se vermittelt Jugendliche in bilinguale kanadische Schulbezirke

weiterlesen Bonn, 9. März 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se berät, vermittelt und betreut Jugendliche, die während ihres High School-Aufenthaltes in Kanada nicht nur Englisch sprechen möchten, sondern auch ihre Französischkenntnisse anwenden und verbessern wollen. Auch wenn Englisch und Französisch die offiziellen Amtssprachen in Kanada sind, kann von „Zweisprachigkeit“ in der Praxis kaum die Rede sein: „Nicht einmal ein Fünftel der Bevölkerung ist tatsächlich bilingual“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. In der westlichsten Provinz British Columbia beispielsweise kommt man mit Französisch nicht weit. In den östlichen Provinzen Ontario, Quebec, New Brunswick und Nova Scotia dagegen spielt diese Sprache im Alltagsleben und auch in den Schulen eine größere Rolle. Hier arbeitet ec.se mit attraktiven Schulbezirken zusammen, die unterschiedliche Varianten bilingualer Aufenthalte anbieten. Die größtenteils englischsprachige Provinz Ontario ist die einwohnerstärkste Kanadas. Hier liegen die Metropole Toronto und die kanadische Hauptstadt Ottawa. Austauschschüler können im Großraum Ottawa in Gastfamilien untergebracht werden, die in der Regel nur Englisch sprechen. Die Jugendlichen besuchen englischsprachige High Schools, können ihren Stundenplan jedoch auf Wunsch mit Französischkursen ergänzen. Durch die unmittelbare Nähe zu Quebec genügt ein Spaziergang über die Alexandra Bridge, um die Sprache auch im Alltag zu hören. Ähnlich wie in Ontario liegt auch in der Atlantikprovinz Nova Scotia der Schwerpunkt auf der englischen Sprache. In der Provinzhauptstadt Halifax und der weiteren Umgebung nehmen insgesamt über 100 High Schools internationale Schüler auf, die vom vielfältigen Fächerangebot und einem wasserreichen Umfeld profitieren können. Québec hat von allen kanadischen Provinzen die meisten französischsprachigen Einwohner: Etwa 85 Prozent der Bevölkerung sind frankophon. Dies wirkt sich auf das Flair der Umgebung aus, besonders in Québec City, der, wie man sagt, ältesten Stadt Nordamerikas. In Geschäften, beim Smalltalk auf der Straße und in kulturellen Einrichtungen wird in der Regel Französisch gesprochen. Der Schulbezirk, mit dem ec.se hier kooperiert, erstreckt sich nicht nur über die Stadt, sondern auch über weite Teile der Provinz. Der Unterricht findet auf Englisch statt, doch es gibt auch anspruchsvolle French Immersion-Kurse. Internationale Schüler leben auf Wunsch in französischsprachigen oder bilingualen Gastfamilien. New Brunswick ist die einzige Provinz Kanadas, in der beide Sprachen eine gleichwertige Rolle spielen. Die französischsprachigen Akadier machen hier etwa ein Drittel der Bevölkerung aus. ec.se hat neben englischsprachigen High Schools auch frankophone Schulen im Programm, sodass Austauschschüler in New Brunswick einen hauptsächlich französischsprachigen Aufenthalt erleben können. Aufenthalte in Kanada sind möglich für einen Term, ein Semester oder ein ganzes Schuljahr. Auch Verlängerungen bis zum in Deutschland anerkannten Schulabschluss sind denkbar. Familien, die einen englischsprachigen, französischsprachigen oder bilingualen Kanada-Aufenthalt im Schuljahr 2016/17 in Betracht ziehen, sollten sich zeitnah bei ec.se bewerben und einen Platz im Wunschprogramm sichern. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/high-school-kanada oder telefonisch unter 0228 25 90 840.

Neu bei ec.se: Den Schüleraustausch in South Australia verbringen

Ab sofort haben Austauschschüler in Australien eine weitere Alternative

weiterlesen Bonn, 3. März 2016. Teenager, die von einem Schulaufenthalt in Australien träumen, haben bei der Austauschorganisation ec.se seit Neuestem auch den Bundesstaat South Australia zur Auswahl. Anne Schubert, High School-Beraterin bei ec.se, hat Auslandsschuljahr vor einigen Jahren selbst dort verbracht und ist überzeugt: „Die Gegend rund um Adelaide bietet alles, was man sich von einem Australien-Aufenthalt wünscht – ein sicheres Umfeld, Sonnenstrände und attraktive High Schools mit spannenden Fächerangeboten.“ Anne Schubert hatte während ihrer Zeit in Australien außergewöhnliche Kurse wie Meeresbiologie, Tourismus-Management oder Töpfern belegt. Auch Surfstunden bieten viele High Schools in den Küstenorten rund um Adelaide an. Die Hauptstadt des Bundesstaates ist, architektonisch gesehen, sehr europäisch geprägt. Es gibt einen Zoo und viele Möglichkeiten zum Shoppen und Sightseeing. Doch warum hat ec.se entschieden, South Australia ins Programm aufzunehmen? Schließlich gibt es auch beispielsweise in Queensland und New South Wales gut ausgestattete Schulen und attraktive Freizeitmöglichkeiten. „Wir möchten jenen Schülern eine Alternative bieten, die Australien abseits der ausgetretenen Pfade kennenlernen wollen. In South Australia gibt es nur wenige Austauschschüler, sodass man leicht mit den einheimischen Jugendlichen in Kontakt kommt, “ erläutert Anne Schubert. Aufenthalte in South Australia sind möglich für drei Monate, ein halbes oder ein ganzes Schuljahr. Die Abreise findet normalerweise zu Beginn des australischen Schuljahres im Januar statt, ist aber auch im April oder Juli möglich. Auch ab Sommer 2016 sind noch Programmplätze frei. Anne Schubert und ihre Kollegen aus dem ec.se-Beraterteam geben im Rahmen eines persönlichen Gesprächs an einem der bundesweit stattfindenden Beratertage gern weitere Auskünfte. Terminvereinbarung telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Ausführliches Interview mit Anne Schubert zu South Australia: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/interview-ecse-beraterin-anne-schubert-south-australia

Austauschschüler entdecken New York City

Vor dem USA-Aufenthalt ab August 2016 kann ein Trip in den Big Apple hinzugebucht werden

weiterlesen Bonn, 11. Februar 2016. Schülerinnen und Schüler, die ab Sommer 2016 einen High School-Aufenthalt in den USA erleben, können mit der Bonner Organisation ec.se vorab bei einem viertägigen New York-Trip dabei sein. Betreut von Mitarbeitern der amerikanischen Partnerorganisation entdecken die Austauschschüler Manhattan mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten. Doch die Plätze sind begrenzt, sodass Interessierte sich zeitnah für die Tour anmelden sollten. Orte wie New York, Los Angeles oder Miami sind aus Film und Fernsehen bekannt und üben einen besonderen Reiz aus, gerade auf abenteuerlustige Teenager. Klar, dass die Erwartungen hoch sind, wenn sie sich erstmals zum Thema Schüleraustausch informieren. „Manche Jugendlichen sind überrascht oder sogar ein wenig enttäuscht, wenn Sie in im Beratungsgespräch erfahren, dass die meisten Platzierungen im USA-Public-Programm in einer der vielen, typisch amerikanischen Kleinstädten realisiert werden, “ berichtet ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel aus der Praxis. „Doch auf diese Weise stellt unsere amerikanische Partnerorganisation sicher, dass die Jugendlichen in einem geeigneten Umfeld das ganz normale Leben in den USA kennenlernen.“ Thomas Eickel berät schon seit vielen Jahren Familien zum Thema Auslandsaufenthalt. Ihm ist es wichtig, ihnen eine realistische Vorstellung von den Chancen und Möglichkeiten eines Schüleraustauschs zu vermitteln. Wer sich für die USA als Gastland entscheidet und trotzdem ein bisschen Großstadtluft schnuppern möchte, kann mit ec.se ab Sommer 2016 erstmals an der New York City Welcome Tour teilnehmen. Austauschschüler aus der ganzen Welt kommen zusammen und entdecken den „Big Apple“, bevor es für sie in die jeweilige amerikanische Gastfamilie geht. Weitere Informationen zur New York City Welcome Tour gibt es als PDF-Download http://www.highschoolberater.de/dokumente/flyer_NYC_welcome_tour.pdf. Jugendliche, die sich bisher noch keinen Platz im High School USA-Programm gesichert haben, sollten dies jetzt nachholen. Im unverbindlichen Beratungsgespräch mit Thomas Eickel oder einem der anderen festangestellten ec.se-Berater können sich interessierte Familien zu den USA-Programmen und zur New York City-Tour informieren. Termine gibt es online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Noch in diesem Schuljahr einen Kurzaufenthalt an der neuseeländischen High School verwirklichen

Ab April 2016 geht es mit ec.se zum dreimonatigen Schüleraustausch

weiterlesen Bonn, 3. Februar 2016. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt Jugendliche noch ab April 2016 an attraktive High Schools in Neuseeland. Die Austauschschüler besuchen, gemeinsam mit den einheimischen Teenagern, drei Monate lang eine öffentliche High School ihrer Wahl und leben in Gastfamilien. So lernen sie neben einem der besten Bildungssysteme der Welt auch die faszinierende Kultur der „Kiwis“ hautnah kennen und verbessern ihre Englischkenntnisse. Anschließend kehren sie zurück nach Deutschland und setzen ihre Schullaufbahn fort. Das neuseeländische Schuljahr beginnt im Januar und ist in vier Terms aufgeteilt. Austauschschüler können zu jedem Term einen High School-Aufenthalt beginnen. „Für viele Zehntklässler ist ein Kurzaufenthalt zwischen April und Juli eine der letzten Chancen auf eine Auslandserfahrung während der Schulzeit“, erläutert ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel und bezieht sich damit auf G8-Jahrgänge. In diesem Fall ist jedoch Eile geboten – schließlich braucht eine Bewerbung an der Wunschschule eine gewisse Vorlaufzeit. Im persönlichen Beratungsgespräch mit Thomas Eickel oder einem der hauptamtlichen ec.se-Berater werden individuelle Vorstellungen mit den Programmmöglichkeiten abgeglichen. Ein weiterer Vorteil: Wünsche bezüglich angebotener Sportarten, Schulfächer und Freizeitaktivitäten können bei der Schulwahl berücksichtigt werden. Für Jugendliche, die aus schulischen oder persönlichen Gründen kein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland verbringen möchten, ist ein Term-Aufenthalt in Neuseeland ideal. „Doch auch eine Verlängerung des Aufenthalts ist möglich – theoretisch bis zum international anerkannten Schulabschluss“, bemerkt Thomas Eickel. Nähere Informationen zum neuseeländischen Schulsystem und Gegenden in denen ec.se mit High Schools kooperiert, erhalten interessierte Familien online auf http://www.highschoolberater.de/high-school-neuseeland oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Hier kann auch ein persönliches Beratungsgespräch an einem der bundesweit stattfindenden Beratertage vereinbart werden.

Schüleraustausch ab Sommer 2016: Mit dem Halbjahreszeugnis zum Beratungsgespräch

Es wird höchste Zeit für die Planung eines High School-Aufenthaltes

weiterlesen Bonn, 27. Januar 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se bietet Familien bundesweit die Gelegenheit zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch. Da die Plätze in einigen Programmen begrenzt sind, empfiehlt es sich, insbesondere bei einer Abreise im Sommer 2016, zeitnah Kontakt aufzunehmen. In Verbindung mit den Bewerbungsunterlagen, zu denen auch die aktuellen Zeugnisse gehören, machen sich die festangestellten Berater von ec.se im Gespräch ein Bild vom Schüler und seiner Motivation, ins Ausland zu gehen. Die Familie wiederum lernt das Beratungskonzept kennen und kann ihre Wünsche und Erwartungen mit den Programmen abgleichen. Im Anschluss an das Gespräch erhält die Familie informative Unterlagen zu den favorisierten Programmen, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können. Normalerweise rechnet man für die Vorlaufzeit für die Planung eines Auslandsschuljahres mit einem Jahr. ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel, der selbst seit über zwanzig Jahren Familien zum Schüleraustausch berät, weiß jedoch: „Die Ausgabe der Halbjahreszeugnisse ist für viele entscheidend für einen High School-Aufenthalt.“ ec.se fordert keinen bestimmten Notendurchschnitt, doch eine Versetzungsgefährdung sollte in keinem Fall vorliegen. Außerdem kann ein aktuelles Zeugnis darüber Aufschluss geben, ob Jugendliche die nötige persönliche Reife für einen Auslandsaufenthalt mitbringen. Als junge „Botschafter“ ihres Herkunftslandes prägen sie das Bild, das ihre Gastgeber in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland von Deutschen haben. Aktive Beteiligung am Unterricht und Engagement auch im außerschulischen Bereich sind dafür unerlässlich. Gute Noten bzw. eine positive Entwicklung des Notenbildes über die letzten Zeugnisse sind hierfür positive Vorzeichen. Ein High School-Aufenthalt ist möglich für drei, fünf oder zehn Monate. Je nach Programm besuchen die Schüler eine öffentliche oder private High School und leben in einer Gastfamilie. Auch für die Bewerbung an einer Boarding School (nordamerikanischer Begriff für Internat) mit einem ganzjährigen Aufenthalt ab August 2016 ist es noch nicht zu spät. Die ec.se-Beratertage finden bundesweit in vielen größeren Städten statt. Aktuelle Termine und die Möglichkeit zur Anmeldung unter 02 28/25 90 84-0 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Mit Teilstipendium zum Schüleraustausch nach Kanada

ec.se-Schüler freuen sich über Zuschuss zum High School-Aufenthalt

weiterlesen Bonn, 22. Januar 2016. Neun Jugendliche, die im kommenden Schuljahr einen High School-Aufenthalt in Kanada planen, haben in diesen Tagen Grund zur Freude: Sie wurden ausgewählt für ein Teilstipendium, das die Bonner Austauschorganisation ec.se in Kooperation mit den kanadischen Schulbezirken vergibt. Klaus Rubik, der Vater von Teilstipendiat Robin, ist ebenfalls begeistert: „Der Zuschuss von 1.500 kanadischen Dollar war eine angenehme Überraschung. Wir haben uns riesig gefreut!“ Die zukünftigen Austauschschüler haben sich im Rahmen der ec.se High School Kanada Informationstage im November 2015 für die Teilstipendien beworben. Bei den Veranstaltungen in Bonn, Hamburg und Darmstadt lernten sie und ihre Familien die Vertreter „ihrer“ Schulbezirke persönlich kennen und erfuhren so aus erster Hand, wie das Leben in Kanada sein wird. Mithilfe ihrer Bewerbungsunterlagen, zu denen auch ein Referenzbrief des Klassenlehrers gehört, konnten die neun Teenager endgültig von sich überzeugen. Nun, etwa zwei Monate später, erfuhren sie und ihre Familien die gute Nachricht. „Die Benachrichtigung über das Teilstipendium war ein wunderbarer Einstieg in den Auslandsaufenthalt!“, sagt Robins Vater heute. ec.se vermittelt Jugendliche neben Kanada auch in die USA, nach Neuseeland und Australien. Für das Schuljahr 2016/17 hat die Organisation noch in allen Gastländern freie Plätze. Weitere Informationen und Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Beim ec.se-Infoabend mehr zum Thema Schüleraustausch erfahren

High School Berater ec.se berät Familien im Amerikazentrum Hamburg über Schulaufenthalte im Ausland

weiterlesen Bonn, 12. Januar 2016. Die Austauschorganisation ec.se veranstaltet am Freitag, den 22. Januar 2016 um 19:00 Uhr einen Informationsabend zum Thema Schüleraustausch im Amerikazentrum Hamburg. Interessierte Familien erfahren dort, was Austauschschüler in den englischsprachigen Gastländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland erwartet. ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel erläutert neben den ec.se-Programmen und den verschiedenen Schulsystemen, wie ein High School-Aufenthalt am besten in die Schullaufbahn passt. Auch ehemalige Austauschschüler sind dabei und berichten von ihren Erfahrungen. Neben öffentlichen und privaten High Schools mit Gastfamilienaufenthalt kooperiert ec.se auch mit renommierten Internaten. Der Informationsabend richtet sich an Schüler zwischen 13 und 17 Jahren und findet statt im Amerikazentrum, Am Sandtorkai 48, 20457 Hamburg. Der Eintritt ist frei, um Platzreservierung wird gebeten unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Jetzt bewerben: Im Schuljahr 2016/17 an eine nordamerikanische Boarding School

Boarding School Berater ec.se vermittelt Jugendliche an renommierte Internate in den USA und Kanada

weiterlesen Bonn, 5. Januar 2016. Mit der Austauschorganisation ec.se können Familien, die Wert auf ausgezeichnete Schulen mit akademischem Anspruch legen, im Schuljahr 2016/17 einen Boarding School-Aufenthalt in den USA oder Kanada realisieren. Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel empfiehlt Interessierten, sich zeitnah zu bewerben: „Die renommierten Schulen befinden sich bereits mitten in der Bewerbungsphase, denn sie wählen ihre internationalen Schüler sorgfältig aus.“ In einem persönlichen Beratungsgespräch werden anhand der individuellen Erwartungen und Ziele die Möglichkeiten eines Boarding School-Aufenthaltes besprochen. Anschließend unterstützt ec.se bei der Bewerbung an der gewünschten Schule. Seit Jahren vermittelt die Organisation mit Sitz in Bonn Schülerinnen und Schüler an ausgewählte nordamerikanische Internate. Diese Schulen verfügen über eine erstklassige Ausstattung und bieten Austauschschülern ein breites Fächerangebot sowie kleine Kurse. Abgesehen von den gängigen akademischen Fächern wie Mathematik oder Amerikanische Geschichte erfordert auch der Unterricht in außergewöhnlichen Kursen wie Criminal Justice oder Gender Studies fleißiges Lernen: Schließlich bereiten sich viele der Absolventen auf ein späteres Studium an einer von Amerikas Eliteuniversitäten vor. Nach dem Unterricht widmen sich die Schülerinnen und Schüler Sportarten, die an deutschen Bildungseinrichtungen eher ungewöhnlich sind, wie zum Beispiel Golf, Segeln oder Bogenschießen. Auch das Leben auf dem Campus ist für die Jugendlichen eine neue Erfahrung. Betreut von pädagogischem Fachpersonal wohnen die Internatsschüler in Wohnhäusern, sogenannten Dorms. In der Regel teilen sich zwei Schüler ein Zimmer. Boarding-Schülerin Hannah findet das toll: „Es ist einfach eine großartige Erfahrung, den ganzen Tag mit Freunden aus der ganzen Welt zusammen zu sein.“ Die anerkannten Boarding Schools, mit denen ec.se zusammenarbeitet, legen traditionell großen Wert auf Zusammenhalt und Loyalität. Nicht nur aufgrund der Schuluniformen fällt es den Schülern leicht, sich mit „ihrer“ Schule zu identifizieren. Auch durch Wettbewerbe gegen andere Schulen, Feiern und andere Aktionen wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gestärkt – man ist einfach stolz, dazuzugehören. Interessierte sollten sich frühzeitig mit Boarding School Berater ec.se zusammensetzen. Termine für die bundesweit stattfindenden Beratertage telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Weitere Infos auf www.boardingschoolberater.de.

Ab Februar 2016 zum Schüleraustausch nach Kanada

Kurzfristig im zweiten Schulhalbjahr die kanadische High School besuchen

weiterlesen Bonn, 16. Dezember 2015. Ab Februar 2016 können Jugendliche mit plötzlichem Fernweh einen drei- oder fünfmonatigen Schüleraustausch in Kanada erleben. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn nimmt noch Bewerbungen für das zweite Schulhalbjahr entgegen. Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel: „Dank der langen Zusammenarbeit mit unseren kanadischen Partnerschulbezirken ist es uns möglich, motivierte Schülerinnen und Schüler auch kurzfristig in für sie passende Umfelder zu vermitteln.“ Die Teenager besuchen eine öffentliche High School und leben in einer Gastfamilie. Kanada bietet eines der besten öffentlichen Schulsysteme der Welt, das von außergewöhnlichen Schulfächern, vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie zeitgemäßer Ausstattung geprägt ist. Als deutscher Austauschschüler hat man in Kanada die Möglichkeit, seine Englischkenntnisse zu verbessern, viel Neues auszuprobieren und von dem freundschaftlichen Schüler-Lehrer-Verhältnis zu profitieren. Insbesondere Jugendliche, die ab Sommer 2016 in die Qualifizierungsphase der Oberstufe eintreten, können vorher noch einen High School-Aufenthalt erleben, ohne das Schuljahr wiederholen zu müssen. Bei einer Rückkehr im Juni bleiben noch mehrere Wochen, um eventuell verpassten Stoff in Ruhe nachzuholen. „Durch eine intelligente Kurswahl an der kanadischen High School erübrigt sich das zusätzliche Lernen bei vielen jedoch“, weiß Thomas Eickel. ec.se vermittelt den Austauschschüler nicht nur an einen Schulbezirk, der zu ihm passt, sondern unterstützt auch bei den Reisevorbereitungen sowie der Kurswahl. Wer erst einmal nur einmal einen Term (ca. drei Monate) bucht, kann später noch entscheiden, ob er auf ein Semester verlängert und somit bis zum Beginn der Sommerferien in Kanada bleibt. Der Vorteil: So kann man die typischen Events zu am Schuljahresende erleben, zum Beispiel einen Prom, also einen Abschlussball an der Schule, sowie diverse Abschiedspartys. ec.se berät unverbindlich zum genauen Zeitraum sowie zu passenden kanadischen Schulbezirken. Interessenten für die Abreise im Februar sollten sich schnell mit ec.se in Verbindung setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Die Organisation ist erreichbar unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Schüleraustausch: Ab April 2016 für einen Term nach Neuseeland

Mit High School Berater ec.se sind auch Kurzaufenthalte möglich

weiterlesen Bonn, 8. Dezember 2015. Schülerinnen und Schüler können mit ec.se ab April 2016 einen Term in Neuseeland verbringen. Die Bonner Organisation berät interessierte Familien hierzu und vermittelt Aufenthalte an attraktiven neuseeländischen High Schools. Die Austauschschüler leben in Gastfamilien und besuchen, gemeinsam mit den einheimischen Teenagern, den normalen, englischsprachigen Unterricht. Dabei profitieren sie von einer außergewöhnlichen Fächerauswahl, erstklassiger Ausstattung und spannenden Freizeitaktivitäten wie Camping, Kanufahren oder Segeln. Aufenthalte sind möglich für einen Terms (ca. drei Monate) oder länger. Auch wenn die Mehrzahl aller Austauschschüler ein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland verbringt, gibt es gute Gründe für einen Kurzaufenthalt. Insbesondere Jugendliche, die im Schuljahr 2016/17 in die Qualifizierungsphase des Abiturs eintreten, haben ab April 2016 die letzte Möglichkeit, ohne Wiederholung eines Schuljahres eine Auslandszeit einzulegen. Andere trauen sich einen längeren Schüleraustausch noch nicht zu, schließlich können sie noch nicht einschätzen, was ein Leben weit weg vom vertrauten Umfeld bedeutet. In diesem Fall ist ein Kurzaufenthalt mit der Option auf Verlängerung eine gute Lösung. Das ec.se-Beraterteam steht auf bundesweit stattfindenden Beratertagen interessierten Familien persönlich zur Verfügung, um das Prozedere zu erläutern und Fragen zu beantworten. Das Beratungsgespräch ist kostenlos und unverbindlich. Terminvereinbarung telefonisch unter 0228 25 90 840, Programminfos online auf http://www.highschoolberater.de/high-school-neuseeland.

Neu bei ec.se: Den USA-Schüleraustausch in New York City starten

Mit High School Berater ec.se den „Big Apple“ kennenlernen

weiterlesen Bonn, 3. Dezember 2015. Jugendliche, die ab August 2016 mit ec.se einen High School-Aufenthalt in den USA erleben, können ab sofort eine viertägige New York City Welcome Tour dazubuchen. Gemeinsam mit Betreuern der amerikanischen Partnerorganisation und anderen internationalen Austauschschülern entdecken sie zum Beispiel den Times Square, die Brooklyn Bridge, China Town, den Central Park und viele andere Sehenswürdigkeiten. Nach der Tour fliegen die Austauschschüler dann weiter zu ihren amerikanischen Gastfamilien. Ein Schüleraustausch in den USA ist möglich für ein halbes oder ein ganzes Schuljahr. Zur Auswahl stehen sowohl öffentliche als auch private High Schools. Weitere Informationen, auch über die New York City Welcome Tour, erhalten interessierte Familien beim persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se oder online auf http://www.highschoolberater.de/dokumente/flyer_NYC_welcome_tour.pdf.


Pressekontakt:
educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de