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Aktuelle Pressemitteilungen und Bildmaterial

Hier finden Sie die Presseinformationen und Fotos in druckfähiger Auflösung von ec.se. Gern senden wir Ihnen auf Wunsch weiteres Bildmaterial, Statements zu Ihren Fragen oder vermitteln Ansprechpartner. Sprechen Sie uns an!

Im zweiten Schulhalbjahr zum Schüleraustausch in die USA

Eine Schülerin erzählt, warum sie sich für die Abreise im Januar entschieden hat

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Bonn, 14. Juli 2016. Wer eine amerikanische High School besuchen möchte, ohne ein Schuljahr zu wiederholen, sollte einen Semesteraufenthalt ab Januar 2017 in Betracht ziehen. Amelie aus der Nähe von Kiel hat das letzte Schulhalbjahr in den USA verbracht und sagt: „Ich würde es nochmal genauso machen!“
In den Sommerferien letzten Jahres unternahm die Schülerin eine Sprachreise nach England und bekam dadurch Lust auf einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika. „Für eine Abreise noch zum Schuljahresbeginn war es da aber schon zu spät“, sagt sie.
Nach Rücksprache mit ihren Lehrern entschied sich Amelie, während des zweiten Schulhalbjahres der 10. Klasse ins Ausland zu gehen. Nun ist sie zurück in Deutschland und startet in die Qualifizierungsphase.
Auch Neuntklässler können einen Schüleraustausch in der zweiten Schuljahreshälfte erleben. Doch die Plätze mit Beginn im Januar 2017 sind begrenzt: „Am besten nehmen interessierte Familien noch vor den Sommerferien Kontakt mit ec.se auf“, rät Thomas Eickel, Geschäftsführer der Bonner Austauschorganisation ec.se.
Während des Auslandsaufenthaltes besuchen die Jugendlichen gemeinsam mit den einheimischen Gleichaltrigen eine öffentliche amerikanische High School und leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien. ec.se berät unverbindlich auf bundesweit stattfindenden Beratertagen. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 840 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Online-Test: Welcher Austauschschüler-Typ bist du?

Bonner Austauschorganisation bietet Jugendlichen eine Entscheidungshilfe

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Bonn, 21. Juni 2016. Die Bonner Schüleraustauschorganisation ec.se hat ein neues Web-Tool entwickelt, mit dem Jugendliche herausfinden können, welches High School-Programm am besten zu ihnen passt. Der Online-Test kann ab sofort kostenlos und anonym auf www.highschoolberater.de/austauschtest durchgeführt werden. Die Auswertung erfolgt umgehend und hält Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in den Gastländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland bereit.
„Viele Teenager träumen von einem Schulaufenthalt im englischsprachigen Ausland. Durch ein paar Klicks erhalten sie eine Orientierung im Programm-Dschungel“, sagt ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel.
Welche Hobbies und Interessen habe ich? Wie genau möchte ich vorher den Aufenthaltsort kennen? Ist mir ein hoher akademischer Anspruch wichtig oder geht es eher um die kulturelle Erfahrung? Diese und andere Fragen helfen bei der Suche nach dem individuell passenden Programm.
Ein persönliches Beratungsgespräch kann der Online-Test jedoch nicht ersetzen, gibt Thomas Eickel zu bedenken: „Wenn Schüler und Eltern mehr über das Thema erfahren möchten, sollte sich die Familie unbedingt individuell beraten lassen.“ Die festangestellten High School-Berater von ec.se bieten in mehreren großen Städten bundesweit unverbindliche Gesprächstermine an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Beratungsgespräch unter Tel. 0228 2590840 oder auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Unterricht „draußen“: Den High School-Besuch 2017/18 in Kanada mit Umweltschutz verbinden

Austauschschüler erleben Outdoor-Aktivitäten in der kanadischen Natur

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Bonn, 25. Mai 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se arbeitet eng mit einem Schulbezirk im kanadischen British Columbia zusammen, der ab dem Schuljahr 2017/18 eine Outdoor Education Academy organisiert. In diesem besonderen Schulprogramm haben ausgewählte internationale Schüler die Möglichkeit, den High School-Besuch mit vielfältigen Aktivitäten in der Natur zu kombinieren, zum Beispiel Kayaking, Klettern, Wandern und Campen. Die Idee hinter dem Projekt ist, theoretische Inhalte in „Feldstudien“ begreifbar zu machen und Jugendliche für Umwelt- und Naturschutz zu sensibilisieren. Auch Team-Buildung und Persönlichkeitsentwicklung sind zentrale Themen des Programms.
Wer als Austauschschüler die gesamte zehnte Klasse in dem kanadischen Schulbezirk verbringt, hat die Chance auf einen der begehrten Plätze. Bei Workshops erfahren die Jugendlichen, wie Ökosysteme funktionieren und wie der Mensch die Natur bewahren kann. Die Gruppe unternimmt Tagesausflüge oder mehrtägige Trips zu verschiedenen Naturschauplätzen und Sehenswürdigkeiten der Umgebung, bei denen sie die Grundtechniken verschiedener Outdoor-Sportarten erlernt sowie den Auf- und Abbau von Zelten.
Körperliche Fitness, Naturverbundenheit, gute Englischkenntnisse und vielleicht auch erste Erfahrungen beim Campen sind gute Voraussetzungen, um das Potenzial dieses außergewöhnlichen Programms ausschöpfen zu können. Auch zu zimperlich sollten Teilnehmer nicht sein: Nach der ausgiebigen Schneeschuhwanderung steht beispielsweise Wintercampen an, und beim Kayaken, Wandern oder Paddeln kann es durchaus auch mal nass werden.
Zur Outdoor Education Academy werden nur wenige internationale Schüler zugelassen, sodass man als Deutscher hauptsächlich mit kanadischen Teenagern zusammen ist. Einfacher können Freundschaften mit Einheimischen nicht geschlossen werden!
Aufgrund der begrenzten Plätze empfiehlt sich eine frühe Bewerbung. Weitere Informationen erhalten Interessierte bei einem unverbindlichen Beratungsgespräch mit ec.se. Terminvereinbarung unter unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de .

Die High School im Land der interessantesten Rekorde besuchen

Austauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche ab Juli 2016 nach Neuseeland

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Bonn, 20. Mai 2016. Teenager, die einen High School-Aufenthalt erleben möchten, können in Neuseeland viele Kuriositäten rund um Flora, Fauna und Kultur entdecken. Die Organisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit ausgewählten neuseeländischen Schulen zusammen, die noch ab Juli 2016 Austauschschüler aufnehmen.
In Neuseeland gibt es zwar nicht den höchsten Berg, den längten Krater oder die ältesten Fossilien der Welt – aber von allem ein bisschen. Nichts liegt in diesem kleinen Land weit auseinander, und die Landschaft ist unheimlich abwechslungsreich. Ein paar kuriose Rekorde sind trotzdem zu vermelden. Gemessen an der Einwohnerzahl hat Neuseeland beispielsweise die meisten Golfplätze, Bücherläden und Dudelsäcke zu bieten.
In Neuseeland findet sich der Ort mit dem längsten Namen der Welt, nämlich das Fleckchen Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. Übersetzt aus der Maori-Sprache heißt das: „Der Vorsprung des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der rutschte, kletterte und die Berge verschlang und der durch das Land reiste, für seine Liebste Flöte spielte.“
Die Baldwin Street in Dunedin gilt als die steilste Straße der Welt. Die Straßenpläne für diese und andere neuseeländische Städte wurden in England entworfen – für flache Gegenden. Vor Ort hat man sie dann einfach in den hügeligen Landschaften umgesetzt. An der steilsten Stelle beträgt die Steigung 35 Prozent – innerhalb von nur drei Metern Strecke legt man also einen Höhenmeter zurück.
In dem von Landmassen weit entfernten Inselstaat gibt es viele einzigartige Tierarten, außer ein paar Fledermäusen jedoch keine einheimischen Säugetiere. Aufgrund fehlender Fressfeinde haben einige Vogelarten keine Flügel entwickelt, wie zum Beispiel der Kiwi. Auch die schwersten Papageien der Welt, die nachtaktiven Kakapos, sind flugunfähig. Da die Weibchen die Balzrufe der Männchen nicht lokalisieren können, sind sie vom Aussterben bedroht. Der ebenfalls flugunfähige Moa, eine mehr als zwei Meter große Straußenart, ist bereits seit einigen Jahrhunderten ausgestorben.
Der Franz-Josef- und der Fox-Gletscher liegen an der Westküste der Südinsel Neuseelands umgeben von dichtem Regenwald – eine weltweit einzigartige Konstellation. Die Temperatur des Eises liegt genau am Druckschmelzpunkt, weshalb sie auch als warme Gletscher bezeichnet werden und schneller wandern als sogenannte kalte Gletscher. Bis zu einem halben Meter legen die Eismassen pro Tag zurück. Am größten Berg Neuseelands, dem Mount Cook, hat der Neuseeländer Sir Edmund Percival Hillary übrigens das Bergsteigen trainiert, bevor er als erster Mensch den Mount Everest bestiegen hat.
Die neuseeländische Rugby-Nationalmannschaft hat im Herbst 2015 als erste überhaupt den Weltmeister-Titel verteidigen können. Prinz Harry gratulierte der Mannschaft nach dem Finalspiel in England persönlich. Vielleicht hat der traditionelle Haka die australischen Gegner eingeschüchtert…
Jugendliche, die sich für einen Schüleraustausch in Neuseeland entscheiden, können zwischen einem Term (ca. drei Monate) und einem ganzen Schuljahr bleiben. ec.se berät auch zu den Bedingungen eines Aufenthaltes bis zum Schulabschluss: http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-neuseeland-schulabschluss-ncea Weitere Informationen und Termine für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0228/ 25 90 84 0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Den USA-Aufenthalt privat planen? Warum es mit Austauschorganisation besser klappt

High School Berater ec.se gibt Tipps zum Schüleraustausch in den USA

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Bonn, 09. Mai 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se unterstützt auch in diesem Frühling wieder Familien, die sich noch kurz vor Ende der Frist um einen Platz im Public High School USA-Programm bewerben. „Der Hintergrund für die späte Bewerbung ist in den meisten Fällen der gescheiterte Versuch, den Schulbesuch selbst zu organisieren“, weiß ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Was viele nicht wissen: Für Privatpersonen ist das in den USA nur schwer möglich.
Das Public High School-Programm in den USA erfreut sich schon lange großer Beliebtheit. Ihr Visum erhalten Programmteilnehmer über eine Austauschorganisation, die auch für die Gastfamiliensuche zuständig ist. Durch Partnerorganisationen im Herkunftsland, wie zum Beispiel das Bonner Unternehmen ec.se, erhalten Familien vorab eine umfassende Beratung und Vorbereitung. Auch während des Aufenthaltes ist ec.se fester Ansprechpartner in allen Betreuungsfragen.
Manche Jugendliche, die bereits eine Gastfamilie kennen, wollen die Planung ohne die Unterstützung einer Austauschorganisation durchzuführen – und somit Programmgebühren sparen. In diesem Fall muss die zu besuchende High School die Berechtigung haben, das Visum auszustellen. Nur sehr wenige High Schools in den USA verfügen darüber, und die Wahrscheinlichkeit, dass eine solche Schule ausgerechnet in der Nähe der gewünschten Gastfamilie liegt, ist ziemlich gering. Finanziell lohnt sich dieser Weg sowieso nicht, denn staatlich vorgegebene Gebühren in Höhe von mehreren Tausend Dollars fallen auch hier an.
Die private Organisation eines High School-Aufenthaltes in den USA ist also aus organisatorischen und finanziellen Gründen nicht zu empfehlen. Eine Vorbereitung in Zusammenarbeit mit einer erfahrenen Austauschorganisation wie ec.se dagegen bietet den Jugendlichen und ihren Eltern Sicherheit, Unterstützung in allen Phasen des Aufenthaltes und die Voraussetzung dafür, dass der Auslandsschulbesuch ein voller Erfolg wird.
ec.se realisiert noch USA-Aufenthalte ab Sommer 2016 für Jugendliche, die ihre Gastfamilie und High School bereits über private Kontakte kennen. Interessierte sollten sich schnellstmöglich bewerben unter http://www.highschoolberater.de/online-bewerbung. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/kontakt-interaktion/schueleraustausch-usa-selbst-organisieren oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Ab sofort kostenlos bestellbar: Die ec.se-Kataloge für das High School-Jahr 2017/18

Aktuelle Infos zum Schüleraustausch in den USA, Kanada, Australien und Neuseeland

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Bonn, 29. April 2016. Jugendliche, die über einen High School-Aufenthalt nachdenken, können sich ab sofort die aktuellen Kataloge von ec.se für das Schuljahr 2017/18 sichern. In den USA, Kanada, Australien und Neuseeland bietet die Bonner Austauschorganisation Aufenthalte an öffentlichen und privaten High Schools an, deren Dauer variabel ist – vom dreimonatigen Term bis zum zweijährigen Aufenthalt mit international anerkanntem Schulabschluss.
Die Broschüren geben einen ersten Überblick über den Beratungsansatz des Unternehmens, die Programmvielfalt sowie die Gastländer, in die ec.se Austauschschüler vermittelt. Das Portfolio hat sich in dieser Saison erweitert: „Es sind neue internationale Partner hinzugekommen, die Jugendlichen im Gastland besondere Chancen bieten“, erläutert ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. So seien beispielsweise interessante Alternativen in South Australia hinzugekommen sowie zweisprachige und rein französischsprachige Aufenthalte in Ostkanada möglich.
ec.se nimmt ab sofort Bewerbungen für das Schuljahr 2017/18 entgegen. Die Bewerber sollten zwischen 13 und 17 Jahre alt sein und mindestens durchschnittliche Noten vorweisen. Katalogbestellung kostenlos unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf http://www.highschoolberater.de/katalog-anfordern.

Schüleraustausch express ab Sommer 2016: Bei ec.se sind noch Plätze frei

Spätentscheider können noch im kommenden Schuljahr an die High School nach Nordamerika oder Down Under

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Bonn, 14. April 2016. Jugendliche, die ab Beginn des Schuljahrs 2016/17 eine High School in den USA, Kanada, Australien oder Neuseeland besuchen möchten und sich noch keinen Platz gesichert haben, sollten sich schnellstmöglich bei ec.se bewerben. Die Bonner Austauschorganisation ec.se noch in allen vier Gastländern Platzierungen ab Sommer 2016 realisieren.
Doch die Vorbereitung eines High School-Aufenthaltes sollte nicht unterschätzt werden: Sie beinhaltet unter anderem das Ausfüllen ausführlicher Bewerbungsunterlagen, ggf. die Beantragung eines Visums, diverse Arzttermine, Gespräche mit Lehrkräften sowie den Besuch eines ec.se-Vorbereitungstreffens. Für all das bleibt also nicht mehr viel Zeit, wenn es im kommenden Schuljahr losgehen soll!
Da die langen Sommerferien auf der Südhalbkugel in die Weihnachtszeit fallen, beginnt das Schuljahr in Australien und Neuseeland im Januar und endet im Dezember. Wer also seinen Schüleraustausch am Ende des deutschen Schuljahres beginnt, fliegt schon Mitte oder Ende Juli nach Down Under. Kanada- oder USA-Schüler haben etwas mehr Zeit, da das Schuljahr in diesen Gastländern im August oder September beginnt.
Ein Schüleraustausch ist in den meisten Fällen während oder nach der zehnten Klasse empfehlenswert. Last Minute-Interessenten erreichen ec.se unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de. Es gilt „first come, first serve“!

Schüleraustausch in den USA: Ab August 2016 die High School besuchen

Last Minute: ec.se hat noch freie Plätze für das Schuljahr 2016/17

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Bonn, 1. April 2016. Die Schüleraustauschorganisation ec.se vermittelt Jugendliche noch ab August 2016 zum Schulaufenthalt in die USA. Aufgrund der begrenzten Plätze und der bald endenden Bewerbungsfrist sollten sich Familien, die bisher noch nicht angemeldet sind, zeitnah im Rahmen eines unverbindlichen Beratungsgesprächs informieren.
Im USA-Public-Programm ist eine Regionen- oder Staatenwahl möglich. „Die meisten Teenager verzichten jedoch auf diese Einschränkung, sodass eine Platzierung in fast jedem Bundesstaat infrage kommt“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se. Je nachdem, wo sich eine der ausgewählten Gastfamilien für „ihren“ Schüler entscheidet, lebt dieser also ein halbes oder ganzes Schuljahr zum Beispiel in Michigan, Florida oder Arkansas. Lokale Betreuer sind vor Ort jederzeit für die internationalen Schüler ansprechbar.
Die Gastfamilien haben Spaß daran, ihren Austauschschülern die amerikanische Kultur näherzubringen. Egal ob es um die großen Anlässe wie Thanksgiving und Weihnachten geht, oder um die alltäglichen Dinge wie Mahlzeiten und Freizeitbeschäftigungen: Wer länger als nur ein paar Wochen am normalen Familienleben teilnimmt, findet in den USA ein zweites Zuhause. Auch der Besuch einer öffentlichen High School trägt dazu bei, die englischen Sprachkenntnisse zu verbessern und einheimische Freunde zu finden. Das amerikanische Gesamtschulsystem bietet deutschen Schülern spannende Schulfächer, eine ausgezeichnete Ausstattung und den berühmten School Spirit, der einfach Spaß macht.
Wer Lust hat, kann unmittelbar vor dem High School-Aufenthalt an einer viertägigen New York City Welcome-Tour teilnehmen – auch hier sind noch Plätze frei. Selbst während des Auslandsschuljahres finden Trips der amerikanischen Partnerorganisation statt, die zusätzlich buchbar sind.
Jugendliche, die noch ab August 2016 in die USA möchten, sollten sich so schnell wie möglich persönlich beraten lassen, und zwar bei einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Terminvereinbarung online auf www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

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Pressekontakt:

educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de

 

 

Pressespiegel

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Berichte von und über ec.se aus den Medien.

„Zum Schüleraustausch nach Kanada“

Zwei Schülerinnen haben ihr Herz an das Land des Ahornblattes verloren, 360 Grad Kanada http://www.360grad-kanada.de/, S. 82, Januar-Ausgabe 2016

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„Der gelungene High School-Aufenthalt“

Das erwartet Austauschschüler in Kanada, Stubenhocker, S. 17, Januar-Ausgabe 2015

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„Eine Chance: Wenn Schüler ins Ausland gehen“

“ Messe lieferte Tipps zur Vorbereitung und zur Auswahl von Sprache und Zielland, Westdeutsche Zeitung, S. 19, 10. November 2014

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„High School Kanada Informationstag im Welcome Hotel Darmstadt“

Zehn kanadische Schulbezirke präsentieren ihre Programme für Austauschschüler, Bessunger Neue Nachrichten, S. 12, 7. November 2014

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„Das war der Volltreffer!"

Die 17-jährige Sophie aus Königswinter war für ein halbes Jahr auf Vancouver Island, im Schaufenster/Blickpunkt, S. 6, 30. November 2013

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„Einmal Schüler an einer Highschool sein“

Christina und Lars haben sich einen Traum erfüllt, in der Rheinischen Post, S. 16, 23. November 2013

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„Geschäfte machen mit der Schullaufbahn“

Der Privatschulberater-Markt ist zersplittert und intransparent, im Handelsblatt, S. 18, 08.11.2013

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