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Aktuelle Pressemitteilungen und Bildmaterial

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High School in Kanada: 3 Monate noch ab September 2017

Highschoolberater ec.se vermittelt auch Kurzaufenthalte in Kanada

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Bonn, 5. Mai 2017. In den klassischen Austauschprogrammen verbringen Schüler entweder ein halbes oder ein ganzes Schuljahr im Ausland. Manchen ist dies jedoch zu lang, weil die deutsche Schule nur kürzere Aufenthalte erlaubt oder sich die Schüler nicht vorstellen können, eine so lange Zeit ohne ihre Familie und Freunde zu verbringen. Für diese Schüler vermittelt ec.se auch dreimonatige Schulprogramme in Kanada. Wie in den klassischen Programmen leben die Schüler in ausgewählten Gastfamilien und besuchen reguläre High Schools, an denen sie das breite Fächer- und Sportangebot, für das die kanadischen Schulen bekannt sind, voll ausschöpfen können.

Auch Kurzaufenthalte bieten einmalige Chancen zur akademischen und persönlichen Entwicklung. „Die Erfahrung lehrt, dass Schüler gerade in den ersten drei Monaten ihres Aufenthaltes die größten Sprünge im Spracherwerb machen“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Außerdem sind drei Monate Auslandsaufenthalt ausreichend, um an der Schule internationale Freundschaften zu schließen und im Gastfamilienleben in eine neue Kultur einzutauchen.

In der Regel verbringen Schüler, die sich für einen Kurzaufenthalt entscheiden, die Monate September bis November in Kanada oder reisen im Februar ab und bleiben bis April. Viele entscheiden sich während dieser Zeit für eine Verlängerung auf ein Semester oder Schuljahr. Oft vergeht die Zeit wie im Flug und die Schüler merken schnell, dass sich anfängliche Sorgen vor zu langer Zeit in der Ferne nicht bestätigen – nicht zuletzt aufgrund der erstklassigen Betreuung der kanadischen Partner vor Ort.

Highschoolberater ec.se stellt Interessenten für Kurzaufenthalte sowie Semester- und Jahresschülern noch begrenzte Programmplätze ab September 2017 und Februar 2018 zur Verfügung. Bewerber für Schulbesuche ab Herbst sollten möglichst zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch vereinbaren. Termine können Familien unter http://www.highschoolberater.de reservieren oder telefonisch unter 0228/25 90 84-0.

Bewerbungsfrist verlängert: Kurzfristig zum Schüleraustausch in die USA

Ab August 2017 den High School Spirit erleben

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Bonn, 12. April 2017. Die Bewerbungsfrist für den Besuch einer öffentlichen High School in den USA mit Abreise im August 2017 wurde verlängert. Bis zum 28. April haben Teenager mit Fernweh nun Zeit, um die Bewerbungsunterlagen bei der Austauschorganisation ec.se einzureichen. Doch die Unterlagen sind umfangreich und manche Dokumente müssen von Ärzten oder Lehrkräften ausgefüllt werden. Deshalb empfiehlt es sich, so schnell wie möglich Kontakt mit ec.se aufzunehmen, ein persönliches Beratungsgespräch zu führen und die Bewerbungsunterlagen anzufordern. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

Beim Privatschulbesuch in den USA das eigene Potenzial ausschöpfen

High School Berater ec.se vermittelt an amerikanische Private Schools

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Bonn, 28. März 2017. Familien, die beim Schulaufenthalt im Ausland Wert auf anspruchsvollen Unterricht legen, sollten den Besuch einer privaten Tagesschule in den USA in Erwägung ziehen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler besonders gefördert. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn kooperiert mit attraktiven Einrichtungen in unterschiedlichen Regionen des Landes.

Während im Public School-Programm kein Einfluss auf den genauen Ort, angebotene Fächer oder Freizeitmöglichkeiten genommen werden kann, wählen Familien im Private School-Programm die Schule nach den gewünschten Kriterien aus. So gibt es Schulen, die durch ihre Lage in den schönsten Regionen Kaliforniens, Floridas oder Neuenglands begeistern. Auch Schulfächer wie Latein, Sportmedizin oder Gamedesign können ein ausschlaggebender Punkt sein. Andere Familien wollen sicherstellen, dass eine bestimmte Sportart angeboten wird, zum Beispiel Tauchen, Golf oder Cheerleading.

Darüber hinaus zeichnet die amerikanischen Private High Schools ihre erstklassige Ausstattung aus. Egal ob Chemielabore, Sport-Equipment oder Musikinstrumente: Die Finanzierung durch Schulgebühren ermöglicht eine Umgebung und Atmosphäre, die zum Lernen animiert. Kleine Kurse und hochqualifizierte Lehrkräfte ergänzen den Standard, den eine Privatschule in den USA ausmacht.

Privatschulaufenthalte in den USA sind für ein halbes oder ganzes Schuljahr möglich. Internationale Schüler leben in Gastfamilien in der Umgebung. Wer sich für den Besuch einer Private High School noch ab Sommer 2017 interessiert, sollte zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit ec.se führen, denn die Plätze pro Schule sind begrenzt. Termine erhalten Familien auf http://www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Media-, Fußball- oder Outdoor-Academy: Spannende Schwerpunkte beim Schüleraustausch

Kanadische High Schools bieten vielfältige Möglichkeiten zur Spezialisierung

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Bonn, 22. März 2017. Jugendliche, die einen High School-Aufenthalt in Kanada erleben, können sich an vielen Schulen in einem Schwerpunktfach oder einer bestimmten Sportart individuell fördern lassen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit attraktiven Schulbezirken zusammen, die beispielsweise über ein umfassendes und anspruchsvolles Media-, Sport- oder Outdoor-Programm verfügen. Auch im Schuljahr 2017/18 lässt sich ein High School-Aufenthalt mit Besuch einer Academy noch realisieren.

Im Bereich Digital Media befassen sich die Academy-Teilnehmer mit Web-, Sound- und Game-Design, erlernen, wie man mit Make-up Spezialeffekte erzielt und führen eigenständig Foto- sowie Filmprojekte durch. „Die technische Ausstattung der High Schools ist auf dem neuesten Stand und umfasst neben Kameras inzwischen auch oft 3D-Drucker und Virtual Reality-Equipment“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Er besucht die Partnerschulen regelmäßig und ist immer wieder begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die kanadische Schulen bieten. Abgesehen von dem angeeigneten Fachwissen verbessern die Schülerinnen und Schüler in der Media Academy auch Soft Skills wie Selbstorganisation, Zeitmanagement und Teamwork.

Sportarten, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Academy intensiv trainiert und unterrichtet werden sind etwa Golf, Fußball, Segeln, Tanz, Feld- und Eishockey. Je nach Konzept sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene willkommen, denn das Training wird auf die individuellen Vorkenntnisse und Fähigkeiten des Einzelnen abgestimmt. Mehrmals die Woche besucht man die Academy – das ganze Schuljahr über und somit auch außerhalb der Saison. „Auf diese Weise können beispielsweise Wintersportler langfristige Trainingsziele anstreben“, sagt Thomas Eickel. Auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Im der Ski- und Snowboard-Academy besprechen die Teilnehmer Themen wie Unfallprävention und Lawinenwesen.

Im Bereich Outdoor Education werden die Programmteilnehmer für Umweltschutz, Teamwork und körperliche Fitness sensibilisiert, indem sie auf Tagesausflügen Workshops besuchen oder neue Sportarten lernen. Während im Sommer Kayaking, Wandern und Campen auf dem Programm stehen, lernen sie im Winter, wie Iglus gebaut werden, gehen Alpinklettern oder Iceskaten.

Die Teilnahme an einer Academy ist in der Regel kostenpflichtig und die Plätze für Austauschschüler sind begrenzt. Deshalb empfiehlt sich eine frühe Anmeldung im jeweiligen kanadischen Schulbezirk, insbesondere, wenn der Schüleraustausch im Schuljahr 2017/18 stattfinden soll. High School Berater ec.se berät hierzu im unverbindlichen Beratungsgespräch. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

Bewerbungsfrist läuft ab: Jetzt noch für High School USA anmelden

Noch freie Plätze für einen Schulbesuch in Amerika ab August 2017

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Bonn, 14. März 2017. Jugendliche, die über einen High School-Aufenthalt in den USA zu Beginn des nächsten Schuljahres nachdenken, sollten sich jetzt informieren. Die Frist der amerikanischen Partnerorganisation, mit der das Bonner Austauschunternehmen ec.se zusammenarbeitet, läuft am 15. April aus.

Um in den USA ein halbes oder ganzes Schuljahr die High School besuchen zu können, benötigen Austauschschüler das sogenannte J1-Visum. Dieses steht nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung und wird nur in einem bestimmten Zeitfenster von den Austauschorganisationen vergeben. Für diejenigen, die noch nicht im Programm angemeldet sind, ist es jedoch noch nicht zu spät: ec.se nimmt noch bis zum 15. April Bewerbungen entgegen.

Markus Brettholle, Berater bei ec.se, hat selbst als Teenager ein Schuljahr in New Mexico, USA verbracht. „In meiner Gastfamilie erfuhr ich, was mit dem Begriff ‚Southern Hospitality‘ gemeint ist,“ erinnert sich der High School-Berater zurück. Die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der Südstaatler hatte ihn damals von Anfang an begeistert. So vielseitig die Gesellschaft in dem riesigen Land auch sei, eines habe Markus Brettholle im Laufe der inzwischen vielen Besuche in den USA gelernt: „Wo man auch hinkommt, überall begegnet einem wohlwollendes Interesse und Offenherzigkeit.“ Aus diesem Grund sei es seiner Meinung nach auch nicht wichtig, ob man in North Dakota, Colorado oder Florida platziert werde – denn im Public USA-Programm kann man sich nicht aussuchen, wo genau man sein Auslandsjahr verbringt.

Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie anhand der Bewerbungsunterlagen für einen Austauschschüler oder eine Austauschschülerin entscheidet, findet der High School-Aufenthalt statt. Vor Ort besucht man dann gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen die Schule und erfährt, was es mit dem berühmten American School Spirit auf sich hat.

Schulaufenthalte in den USA sind möglich für ein halbes oder ganzes Schuljahr. Bei einer zwölfjährigen Schullaufbahn bietet sich in der Regel das zehnte Schuljahr an, G9-Schülerinnen und -Schüler gehen zumeist in der elften Klasse ins Ausland. Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs mit Markus Brettholle oder einem der anderen festangestellten ec.se-Berater können sich interessierte Familien unverbindlich informieren. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

In Südaustralien ab Juli 2017 die High School besuchen

Noch sind Plätze frei an attraktiven Schulen in South Australia

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Bonn, 9. März 2017. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt noch ab Juli 2017 Jugendliche zum Schulbesuch in den australischen Bundesstaat South Australia. In der Region in und um die Hauptstadt Adelaide erwarten Austauschschülerinnen und -schüler mediterranes Klima, beeindruckende Natur mit schönen Stränden und nicht zuletzt attraktive Schulen.

Mit Temperaturen um die 30 Grad und wenig Niederschlag ist der südaustralische Sommer genau das richtige für Sonnenanbeter. Im Winter, der auf der Südhalbkugel in die Monate Juni bis August fällt, bleibt es mit um die 10 Grad mild.

Vom Weinanbau geprägte Landschaften wechseln sich in South Australia ab mit faszinierenden Naturschauplätzen wie Tropfsteinhöhlen, Flüssen oder, Richtung Inland, Wüsten und Salzseen. Eines der Highlights dieses Bundesstaates ins Kangaroo Island, die drittgrößte Insel Australiens. Hier gibt es über 500 Kilometer Küste, und weite Teile sind naturbelassen. In den Naturschutzparks leben Koalas und Schnabeltiere, und auch Seelöwen und Pinguine können hier beobachtet werden. Internationale Schüler leben während ihres High School-Aufenthaltes in Gastfamilien, die ihren Gästen gern ihre abwechslungsreiche Heimat auf Wochenendtrips und Ausflügen näherbringen.

Die High Schools in South Australia bieten, neben den gängigen akademischen Schulfächern, spannende Kurse wie Aviation Studies (Luftfahrtstudien), Outdoor Education oder Tourism. Auch außergewöhnliche Sprachkurse wie Griechisch oder Indonesisch können hier belegt werden. Für Sportliebhaber bietet es sich an, beispielsweise Bogenschießen, Felsenklettern oder – typisch australisch – Surfen zu erlernen.

Obwohl Klima, Umgebung und Schulqualität es nicht vermuten lassen, gibt es bisher nur vergleichsweise wenige Austauschschüler in South Australia. Somit fällt es Neulingen leichter, mit einheimischen Teenagern in Kontakt zu kommen und die australische Kultur wirklich kennenzulernen.

Aufenthalte sind möglich für einen Term von knapp drei Monaten bis hin zu einem ganzen Schuljahr. Wer sich für einen Schüleraustausch in South Australia ab Juli 2017 interessiert, sollte sich zeitnah mit ec.se in Verbindung setzen, damit die notwendigen Vorbereitungen getroffen werden können. Terminvereinbarung für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0228 / 25 90 84 0 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage

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Pressekontakt:

educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de

 

 

Pressespiegel

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Berichte von und über ec.se aus den Medien.

„Zum Schüleraustausch nach Kanada“

Zwei Schülerinnen haben ihr Herz an das Land des Ahornblattes verloren, 360 Grad Kanada http://www.360grad-kanada.de/, S. 82, Januar-Ausgabe 2016

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„Der gelungene High School-Aufenthalt“

Das erwartet Austauschschüler in Kanada, Stubenhocker, S. 17, Januar-Ausgabe 2015

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„Eine Chance: Wenn Schüler ins Ausland gehen“

“ Messe lieferte Tipps zur Vorbereitung und zur Auswahl von Sprache und Zielland, Westdeutsche Zeitung, S. 19, 10. November 2014

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„High School Kanada Informationstag im Welcome Hotel Darmstadt“

Zehn kanadische Schulbezirke präsentieren ihre Programme für Austauschschüler, Bessunger Neue Nachrichten, S. 12, 7. November 2014

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„Das war der Volltreffer!"

Die 17-jährige Sophie aus Königswinter war für ein halbes Jahr auf Vancouver Island, im Schaufenster/Blickpunkt, S. 6, 30. November 2013

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„Einmal Schüler an einer Highschool sein“

Christina und Lars haben sich einen Traum erfüllt, in der Rheinischen Post, S. 16, 23. November 2013

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„Geschäfte machen mit der Schullaufbahn“

Der Privatschulberater-Markt ist zersplittert und intransparent, im Handelsblatt, S. 18, 08.11.2013

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