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Aktuelle Pressemitteilungen und Bildmaterial

Hier finden Sie die Presseinformationen und Fotos in druckfähiger Auflösung von ec.se. Gern senden wir Ihnen auf Wunsch weiteres Bildmaterial, Statements zu Ihren Fragen oder vermitteln Ansprechpartner. Sprechen Sie uns an!

Wintersport pur: Ab Februar 2016 zum Schüleraustausch nach Kanada

Noch in diesem Schuljahr an die kanadische High School und ab ins Skigebiet

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Bonn, 23. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se ermöglicht Schülern noch ab Februar 2016 einen High School-Aufenthalt in Kanada. Einige der attraktiven Schulbezirke, mit denen ec.se in verschiedenen Regionen Kanadas kooperiert, bieten noch Plätze zum Schulhalbjahresbeginn an.

Im Winter in Kanada anzukommen, ist gerade für Outdoor-Fans ein absolutes Aha-Erlebnis: Trotz des Schnees und der gerade im Inland knackig-kalten Temperaturen ist es oft sonnig – die besten Bedingungen für einen Ausflug ins nächste Skigebiet! Neben Ski- und Snowboardfahren kann man in den kanadischen Wäldern auch wunderbar Schneeschuhlaufen oder eine Hundeschlittentour mitmachen. Die kanadischen Gastfamilien gehen gern an die frische Luft und freuen sich, ihren Austauschschülern ihr Land zu zeigen.

Bereits ab Oktober stellen die Kanadier ihre Freizeitaktivitäten auf den Winter ein: Gerade für Eishockey begeistern sich nicht nur die Einheimischen, sondern auch die Austauschschüler. Sie feuern die lokalen Teams an oder können, je nach Vorerfahrung, selbst bei den High School-Mannschaften mittrainieren.

Kälte-Empfindliche sind in der Gegend um Vancouver/Vancouver Island gut aufgehoben – dort befinden sich die Temperaturen im Winter gerade einmal um den Gefrierpunkt.

Repräsentanten mehrerer kanadischer Schulbezirke können interessierte Familien bei den ec.se High School Kanada Informationstagen im November persönlich kennenlernen. Weitere Informationen finden sie auf http://www.highschoolberater.de/kanada-informationstage.

Wer noch ab Februar einen Schüleraustausch in Kanada erleben möchte, sollte außerdem zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit ec.se führen. Terminvereinbarung telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Schüleraustausch USA: Im zweiten Halbjahr die High School besuchen

Auslandserfahrung sammeln ohne Verzögerung in der Schullaufbahn

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Bonn, 13. September 2016. Die Bonner Austauschorganisation ec.se vergibt noch Plätze im USA-Programm mit Abreise ab Januar 2017. Wer also kurzfristig noch in diesem Schuljahr Auslandserfahrung sammeln möchte, sollte sich zeitnah bei ec.se bewerben.

Das Mindestalter für dieses Programm ist 15 Jahre, doch in Ausnahmefällen können auch 14-Jährige eine amerikanische High School ab Januar besuchen und fünf Monate lang in einer einheimischen Gastfamilie leben.

Schülerinnen und Schüler, die nach den Sommerferien mit der Einführungsphase begonnen haben, können nach einem Semesteraufenthalt ab Januar direkt in die Qualifizierungsphase einsteigen. Sie müssen das Schuljahr also nicht wiederholen.

Damit das reibungslos gelingt, unterstützen wir bei der Kurswahl und geben Tipps für den Wiedereinstieg“, sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer von ec.se.

Im persönlichen Beratungsgespräch mit ihm oder einem ec.se-Berater werden das amerikanische Schulsystem und das Bewerbungsprozedere erläutert. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Terminvereinbarung unter 02 28/25 90 84-0 oder im Internet auf www.highschoolberater.de.

Der große Traum vom High School-Besuch in Amerika

Warum der Austausch-Klassiker trotz der Programmvielfalt bei Jugendlichen so beliebt ist

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Bonn, 31. August 2016. Seit Dekaden entscheiden sich jedes Jahr aufs Neue Schülerinnen und Schüler für ein Auslandsschuljahr in den Vereinigten Staaten. Auch die zunehmende Bandbreite an Gastländern und thematischen Schwerpunkten konnte den Erfolg dieses „Klassikers“, der seit der Nachkriegszeit zur Völkerverständigung beitragen soll, nicht beeinträchtigen. Doch worin liegt die Faszination für ein Programm, bei dem man im Vorhinein nicht weiß, wo genau es hingeht?

Zum einen ist sicherlich der vergleichsweise günstige Preis ein Kriterium. Die „Host Family“ kommt für den Lebensunterhalt des Schülers auf und die amerikanische Regierung für die Schulgebühren. Deshalb ist die Familie des Austauschschülers nur für die Begleichung des Flugs, des Visums, die Vermittlung und Betreuung sowie für das Taschengeld zuständig.

Außerdem unterscheidet das amerikanische Schulsystem sich mitunter stark von dem, was man in Deutschland so kennt. Die Ausstattung ist vielerorts modern und vielfältig. Die Schulfächer sind teilweise praxisbezogener, sodass auch Tourismus, Fotografie, Automechanik oder Management auf dem Lehrplan stehen. Am besten gefällt den meisten Gastschülern jedoch der School Spirit: Unterricht und Freizeitaktivitäten fließen ineinander, sodass Freundschaften und der Stolz auf das Erreichte ein einzigartiges Gemeinschaftsgefühl entstehen lassen.

Dafür muss der Schüler aber auch eine gewisse Flexibilität mitbringen: Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie für ihn entscheidet, findet sein Auslandsschuljahr vielleicht in einer Kleinstadt in Michigan oder in einer ländlichen Gegend Tennessees statt. Fast jeder US-Staat kommt theoretisch in Frage. Und darin liegt möglicherweise auch der Reiz dieses Programms: Die Jugendlichen lernen ein typisch amerikanisches Umfeld kennen – jenseits von dem Bild, das sie durch Fernsehen, Kino oder Internet von diesem Land haben.

Auch die Gastfamilien sind ein Querschnitt durch die Gesellschaft – typische Konstellationen gibt es dabei nicht. Ältere Ehepaare oder alleinerziehende Mütter beispielsweise können den Austauschschülern aus Deutschland den American Way of Life ebenso gut nahebringen wie etwa kinderreiche Jungfamilien. „Unsere amerikanische Partnerorganisation achtet darauf, dass die Jugendlichen in ein sicheres Umfeld kommen und prüfen die Gastfamilien sorgfältig“, betont Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer der Austauschorganisation ec.se.

Dass die Jugendlichen, denen Tür und Herzen für einen langen Zeitraum geöffnet werden, auch etwas zurückgeben, ist Thomas Eickel dabei besonders wichtig. „In der Vorbereitungszeit sensibilisieren wir die Schülerinnen und Schüler dafür, sich für die ihnen entgegengebrachte Gastfreundschaft dankbar zu zeigen“, sagt er. Empfehlenswert seien, neben dem wortwörtlichen „Thank you“ hier und da, tatkräftige Unterstützung im familiären Haushalt oder beispielsweise in einer gemeinnützigen Vereinigung.

Die Austauschschüler werden während ihrer Zeit in den USA rund um betreut: Zum einen durch die Gastfamilie und den zuständigen Guidance Councellor in der High School. Doch auch ec.se und die amerikanische Partnerorganisation sind jederzeit ansprechbar.

Aufenthalte im Public USA-Programm sind möglich für fünf oder zehn Monate zum Schuljahresbeginn im August/September. Semesterschüler können auch eine Winterausreise ab Januar in Betracht ziehen. Doch es gibt aufgrund der festen Anzahl von Visa nur begrenzt Plätze. Wer im Schuljahr 2017/18 den Traum vom High School-Jahr in den USA verwirklichen möchte, sollte sich also frühzeitig anmelden. Nähere Informationen erhalten interessierte Familien im persönlichen Beratungsgespräch mit ec.se auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Aktuelle Termine gibt es hier: http://www.highschoolberater.de/beratertage

Die passende Boarding School für das Auslandsjahr finden

Boarding School Berater ec.se unterstützt bei der Auswahl eines nordamerikanischen Internats

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Bonn, 17. August 2016. Familien, die einen Internatsaufenthalt in den USA oder Kanada planen, beziehen viele Auswahlfaktoren in die Entscheidung für eine passende Schule mit ein. Neben einem hohen akademischen Niveau ist vielen ein erstklassiger Ruf wichtig sowie eine attraktive Lage und interessante Kurswahlmöglichkeiten. Ohne selbst einige Schulen besichtigt zu haben, kann die Wahl einer passenden Boarding School jedoch schwierig sein. Auch eine erfolgversprechende Bewerbung erfordert Know How.

Jenseits von Rankings und diffusen Informationen aus dem Internet ist es deshalb sinnvoll, sich bei dieser wichtigen Entscheidung von einem Experten unterstützen zu lassen. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens ec.se mit Sitz in Bonn, hegt seit vielen Jahren persönliche Kontakte zu renommierten Boarding Schools in Nordamerika. „Regelmäßige Besuche der Schulen verschaffen mir immer wieder aufs Neue einen Eindruck vom Internatsleben und seinen unterschiedlichen Facetten“, stellt er fest.

Im persönlichen Beratungsgespräch lernt Thomas Eickel oder einer der anderen Mitarbeitern des ec.se-Teams den Schüler und seine Eltern kennen, erfährt mehr über deren Erwartungen und Wünsche an den Boarding School-Aufenthalt und kann auf dieser Grundlage Schulempfehlungen aussprechen. Je nach den eigenen Präferenzen kommen Schulen mit sportlichen oder künstlerischen Schwerpunkten oder anderen besonderen Programmen in Frage. Manche der Boarding Schools sind konfessionell ausgerichtet. „Ihnen allen ist gemein, dass sie Wert auf eine umfassende Persönlichkeitsentwicklung legen“, weiß Thomas Eickel. Das Leben im Internat begünstigt den Willen zur Eigeninitiative und Verantwortungsfähigkeit. Das internationale Umfeld fördert die interkulturelle Kompetenz der Jugendlichen. Und nicht zuletzt motiviert sie das hohe Unterrichtsniveau und eine lernfreundliche Umgebung, schulisch ihr Bestes zu geben.

Etliche der renommierten Boarding Schools bieten deshalb international anerkannte Schulabschlüsse wie beispielsweise das International Baccalaureate (IB) an. Familien, die einen solchen Abschluss wünschen, sollten bereits während der Beratung darauf hinweisen, damit dies bei der Schulauswahl und später bei der Zusammenstellung des Stundenplans berücksichtigt werden kann. Boarding School Berater ec.se berät auch bei der Bewerbung an der Wunschschule, bei der Kurswahl und steht der Familie auch während des Aufenthaltes betreuend zur Seite.

Interessierte Familien sollten sich frühzeitig von ec.se beraten lassen, denn die Bewerbungsphasen der Internatsschulen laufen bereits. Termine für die bundesweit stattfindenden Beratertage telefonisch unter 0228 25 90 84 0. Weitere Infos auf www.boardingschoolberater.de.

Letzte Chance für Schüleraustausch in Kanada ab Herbst 2016

ec.se vermittelt Kurzentschlossene noch im Schuljahr 2016/17 an kanadische High Schools

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Bonn, 02. August 2016. Jugendliche, die noch im kommenden Schuljahr einen High School-Aufenthalt erleben möchten, sollten die Möglichkeit einer Abreise im Herbst nutzen. In Kanada beginnt das neue Schuljahr erst Anfang September, sodass gerade noch genug Zeit für die Vorbereitungen bleibt.
Das Bonner Unternehmen ec.se arbeitet mit attraktiven Schulbezirken in Kanada zusammen, von denen einige noch Plätze für das kommende Schuljahr anbieten. „Es uns in der Vergangenheit immer wieder gelungen, auch kurzfristige Aufenthalte in Kanada zu realisieren“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel.
Austauschschüler besuchen eine öffentliche High School und leben in Gastfamilien. Neben einem ausgezeichneten Schulsystem kann das zweitgrößte Land der Erde mit atemberaubender Natur, vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und außergewöhnlich freundlichen Einwohnern punkten. Die Schulbezirke organisieren für die Gastschüler Einführungsveranstaltungen und Ausflüge. So gelingt der Start in der neuen Umgebung!
Aufenthalte ab September 2016 sind möglich für drei, fünf oder zehn Monate. Auch eine verspätete Abreise im Oktober oder der Start in der zweiten Schuljahreshälfte ist denkbar. Im unverbindlichen Gespräch mit einem der ec.se-Berater werden die Optionen erläutert und die nächsten Schritte ausführlich besprochen, um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.
Interessierte sollten sich so schnell wie möglich bewerben. Terminvereinbarung online unter http://www.highschoolberater.de/rueckruf oder 0228 25 90 84 0.

Im zweiten Schulhalbjahr zum Schüleraustausch in die USA

Eine Schülerin erzählt, warum sie sich für die Abreise im Januar entschieden hat

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Bonn, 14. Juli 2016. Wer eine amerikanische High School besuchen möchte, ohne ein Schuljahr zu wiederholen, sollte einen Semesteraufenthalt ab Januar 2017 in Betracht ziehen. Amelie aus der Nähe von Kiel hat das letzte Schulhalbjahr in den USA verbracht und sagt: „Ich würde es nochmal genauso machen!“
In den Sommerferien letzten Jahres unternahm die Schülerin eine Sprachreise nach England und bekam dadurch Lust auf einen längeren Auslandsaufenthalt in Amerika. „Für eine Abreise noch zum Schuljahresbeginn war es da aber schon zu spät“, sagt sie.
Nach Rücksprache mit ihren Lehrern entschied sich Amelie, während des zweiten Schulhalbjahres der 10. Klasse ins Ausland zu gehen. Nun ist sie zurück in Deutschland und startet in die Qualifizierungsphase.
Auch Neuntklässler können einen Schüleraustausch in der zweiten Schuljahreshälfte erleben. Doch die Plätze mit Beginn im Januar 2017 sind begrenzt: „Am besten nehmen interessierte Familien noch vor den Sommerferien Kontakt mit ec.se auf“, rät Thomas Eickel, Geschäftsführer der Bonner Austauschorganisation ec.se.
Während des Auslandsaufenthaltes besuchen die Jugendlichen gemeinsam mit den einheimischen Gleichaltrigen eine öffentliche amerikanische High School und leben in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien. ec.se berät unverbindlich auf bundesweit stattfindenden Beratertagen. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 840 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Online-Test: Welcher Austauschschüler-Typ bist du?

Bonner Austauschorganisation bietet Jugendlichen eine Entscheidungshilfe

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Bonn, 21. Juni 2016. Die Bonner Schüleraustauschorganisation ec.se hat ein neues Web-Tool entwickelt, mit dem Jugendliche herausfinden können, welches High School-Programm am besten zu ihnen passt. Der Online-Test kann ab sofort kostenlos und anonym auf www.highschoolberater.de/austauschtest durchgeführt werden. Die Auswertung erfolgt umgehend und hält Tipps für einen gelungenen Aufenthalt in den Gastländern USA, Kanada, Australien und Neuseeland bereit.
„Viele Teenager träumen von einem Schulaufenthalt im englischsprachigen Ausland. Durch ein paar Klicks erhalten sie eine Orientierung im Programm-Dschungel“, sagt ec.se-Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel.
Welche Hobbies und Interessen habe ich? Wie genau möchte ich vorher den Aufenthaltsort kennen? Ist mir ein hoher akademischer Anspruch wichtig oder geht es eher um die kulturelle Erfahrung? Diese und andere Fragen helfen bei der Suche nach dem individuell passenden Programm.
Ein persönliches Beratungsgespräch kann der Online-Test jedoch nicht ersetzen, gibt Thomas Eickel zu bedenken: „Wenn Schüler und Eltern mehr über das Thema erfahren möchten, sollte sich die Familie unbedingt individuell beraten lassen.“ Die festangestellten High School-Berater von ec.se bieten in mehreren großen Städten bundesweit unverbindliche Gesprächstermine an. Weitere Informationen und Anmeldung zum Beratungsgespräch unter Tel. 0228 2590840 oder auf www.highschoolberater.de/beratertage.

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Pressekontakt:

educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de

 

 

Pressespiegel

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Berichte von und über ec.se aus den Medien.

„Zum Schüleraustausch nach Kanada“

Zwei Schülerinnen haben ihr Herz an das Land des Ahornblattes verloren, 360 Grad Kanada http://www.360grad-kanada.de/, S. 82, Januar-Ausgabe 2016

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„Der gelungene High School-Aufenthalt“

Das erwartet Austauschschüler in Kanada, Stubenhocker, S. 17, Januar-Ausgabe 2015

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„Eine Chance: Wenn Schüler ins Ausland gehen“

“ Messe lieferte Tipps zur Vorbereitung und zur Auswahl von Sprache und Zielland, Westdeutsche Zeitung, S. 19, 10. November 2014

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„High School Kanada Informationstag im Welcome Hotel Darmstadt“

Zehn kanadische Schulbezirke präsentieren ihre Programme für Austauschschüler, Bessunger Neue Nachrichten, S. 12, 7. November 2014

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„Das war der Volltreffer!"

Die 17-jährige Sophie aus Königswinter war für ein halbes Jahr auf Vancouver Island, im Schaufenster/Blickpunkt, S. 6, 30. November 2013

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„Einmal Schüler an einer Highschool sein“

Christina und Lars haben sich einen Traum erfüllt, in der Rheinischen Post, S. 16, 23. November 2013

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„Geschäfte machen mit der Schullaufbahn“

Der Privatschulberater-Markt ist zersplittert und intransparent, im Handelsblatt, S. 18, 08.11.2013

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