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Aktuelle Pressemitteilungen und Bildmaterial

Hier finden Sie die Presseinformationen und Fotos in druckfähiger Auflösung von ec.se. Gern senden wir Ihnen auf Wunsch weiteres Bildmaterial, Statements zu Ihren Fragen oder vermitteln Ansprechpartner. Sprechen Sie uns an!

Den High School-Aufenthalt 2017/18 sorgfältig vorbereiten

Jetzt mit dem Halbjahreszeugnis zum Beratungsgespräch anmelden

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Bonn, 07. Februar 2017. Jugendliche, die ab Sommer 2017 eine zeitlang im Ausland die Schule besuchen möchten, sollten sich jetzt näher informieren. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt in die Gastländer USA, Kanada, Australien sowie Neuseeland und bietet bundesweit die Gelegenheit zum unverbindlichen Beratungsgespräch an.

Die Empfehlungen zum geeigneten Zeitpunkt eines High School-Aufenthaltes unterscheiden sich nicht nur je nach Bundesland und Schulform. Auch die einzelnen Bildungseinrichtungen stellen individuelle Anforderungen. Während manche Schulen Auslandsaufenthalte fördern, wo es nur geht, setzen andere einen bestimmten Notendurchschnitt voraus. „Für uns als Organisation sind die Schulnoten erst einmal zweitrangig“, sagt ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Entscheidend sei vielmehr, dass interessierte Schüler Lust auf die Herausforderung haben und reif genug dafür sind. „Ein gutes bis durchschnittliches Zeugnis setzt dabei natürlich ein positives Signal,“ räumt Thomas Eickel ein.

Inzwischen wurden in ganz Deutschland die Halbjahreszeugnisse verteilt. Spätestens jetzt ist es Zeit, das Thema Schüleraustausch konkreter anzugehen. Denn für die Bewerbung im Wunschprogramm, die Beantragung des Visums und andere Vorbereitungen sollte man einige Wochen einplanen. Nicht wenige Familien sind überrascht, wie aufwendig und bürokratisch sich ein Auslandsaufenthalt im vorhinein darstellt. Deshalb ist es sinnvoll, sich von Profis unterstützen zu lassen. Dies fängt schon bei der Wahl des passenden Programms an.

Gerade bei einer Abreise am Sommer 2017 ist inzwischen jedoch Eile geboten: Im Trendland Kanada, wo das Schuljahr Anfang September beginnt, sind einige Schulbezirke bereits jetzt nicht mehr wählbar. Auch Australien- und Neuseeland-Interessenten sollten sich beeilen, denn in diesen beiden Ländern beginnt das Schulhalbjahr bereits im Juli. USA-Schüler haben zwar mehr Zeit – die meisten reisen erst im Laufe des Ausgust ab – doch aufgrund der im USA-Programm begrenzten Plätze empfiehlt es sich auch in diesem Fall, bald aktiv zu werden.

Die Austauschschülerinnen und –schüler haben die Wahl zwischen öffentlichen High Schools oder Privatschulen mit Internats- oder Gastfamilienaufenthalt. Sie besuchen den Unterricht gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen und finden auf diese Weise schnell Freunde im Gastland. Die Betreuung erfolgt, je nach Programm, über eine Partnerorganisation oder direkt über den Schulbezirk.

Familien, die sich im persönlichen Beratungsgespräch näher informieren möchten, können einen Termin vereinbaren, entweder telefonisch unter 0228 25 90 84 0 oder auf www.highschoolberater.de.

Schüleraustausch USA – auch für 14-Jährige und Realschüler interessant

Ab August 2017 zum High School-Aufenthalt nach Amerika

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Bonn, 27. Januar 2017. Jenseits aller aktuellen politischen Entwicklungen ist ein High School-Jahr in den USA bei deutschen Austauschschülern nach wie vor beliebt: Über die Hälfte aller Auslandsaufenthalte während der Schulzeit finden in den Vereinigten Staaten statt. Doch warum zieht es Jahr für Jahr so viele Jugendliche dort hin?

Zunächst einmal übt das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ einfach eine Faszination auf uns Europäer aus. Die weite Landschaft, der Lebensstil und nicht zuletzt die positive Lebenseinstellung der Amerikaner bieten ein Umfeld, in dem Englischlernen und Neues erleben einfach Spaß macht.

Auch der Preis spielt eine Rolle: Da die Schulgebühren für Austauschschüler subventioniert werden und die Gastfamilien für Kost und Logis aufkommen, ist der Preis für das Public USA-Programm vergleichsweise günstig. Diese Leistungen sind jedoch an ein bestimmtes Visum geknüpft, das im Normalfall nur an Jugendliche vergeben wird, die bei Abreise mindestens 15 Jahre alt sind. Was viele nicht wissen: In Ausnahmefällen können trotz der Visumsbestimmungen auch 14-Jährige ihren Schüleraustausch in den Staaten verbringen. Eine der Austauschorganisationen, die das möglich macht, ist das Bonner Unternehmen ec.se: „Sind die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, nehmen wir auch Schülerinnen und Schüler ins Programm auf, die erst nach der Abreise ihren 15. Geburtstag feiern“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel.

Er wünscht sich, dass auch mehr Realschüler die Chance wahrnehmen, das amerikanische Schulsystem und den damit verbundenen School Spirit kennenzulernen. „Die Zeit nach der Mittleren Reife ist eine gute Gelegenheit, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln, bevor man ins Berufsleben startet“, findet Thomas Eickel. Praktisch ausgerichtete Schulfächer wie Metalwork oder Nursery können Unentschlossenen sogar die Berufswahl erleichtern.

In diesen Zeiten ist ein Programm, das Menschen miteinander verbindet, noch wichtiger für die Völkerverständigung. Ein Aufenthalt im USA Public-Programm kann ein halbes oder ein ganzes Schuljahr dauern. Die Gastschüler leben in amerikanischen Familien und besuchen gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen die öffentliche High School. Bei Fragen oder Problemen stehen jederzeit ein lokaler Betreuer sowie die deutsche Austauschorganisation zur Verfügung.
Die Plätze sind begrenzt und die Anmeldefristen laufen im März aus: Familien, die im Schuljahr 2017/18 einen USA-Aufenthalt planen, sollten also bald bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

Teilstipendien erhalten: Austauschschüler freuen sich über Zuschuss

Dieses Jahr geht es für vierzehn Teilstipendiaten nach Kanada

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Bonn, 24. Januar 2016. Vierzehn Jugendliche, die in diesem Jahr einen Kanada-Austausch erleben werden, haben am vergangenen Wochenende von ihrer Austauschorganisation ec.se die Zusage für ein Teilstipendium erhalten. So kann der High School-Aufenthalt mit guten Vorzeichen starten!

Bereits seit einigen Jahren organisiert ec.se die im November stattfindenden High School Kanada Informationstage in Bonn, Hamburg und Darmstadt. Bei der vergangenen Veranstaltungsreihe vor zwei Monaten erkundigten sich über 100 Familien zu einem Schulaufenthalt in Kanada. Schulbezirke aus verschiedenen Regionen des Landes präsentierten sich und einige stellten Teilstipendien in einer Höhe von bis zu 1.500 kanadischen Dollar zur Verfügung. „Auch wenn es vorrangig um das persönliche Kennenlernen ging, nahmen viele der anwesenden Familien die Gelegenheit wahr, sich um einen Zuschuss zu bewerben.“ so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel.

Bis die entsprechenden Unterlagen jedoch beisammen waren, vergingen noch einige Wochen. Zu Beginn des Jahres wurden alle vollständigen Bewerbungsunterlagen von den Kanadiern gesichtet und schließlich die Teilstipendiaten ausgewählt. Insgesamt vierzehn Schülerinnen und Schüler konnten dieses Mal von sich überzeugen. Am vergangenen Wochenende verkündete ec.se den Familien die gute Nachricht, und erste Rückmeldungen gingen bereits bei ec.se ein. Dr. Christina Spenneberg, deren Tochter ab September in Ontario zur Schule gehen wird, sagt beispielsweise: „Über die Zusage des Teilstipendiums haben wir uns sehr gefreut!“

Neben dem dieses Jahr im Trend liegenden Land Kanada vermittelt ec.se Austauschschüler auch in die USA, nach Neuseeland und Australien. In allen Gastländern stehen noch freie Plätze für das Schuljahr 2017/18 zur Verfügung. Weitere Informationen und Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Nordamerikanische Boarding Schools: Lernen auf höchstem Niveau

Auf der Suche nach dem geeigneten Internat in den USA oder Kanada

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Bonn, 19. Januar 2017. Die Austauschorganisation ec.se unterstützt interessierte Familien bei der Auswahl und Bewerbung an der gewünschten nordamerikanischen Boarding School. Diese Privatschulen mit Internatsunterbringung genießen weltweit einen exzellenten Ruf, denn individuelle Förderung und erstklassige Ausstattung haben dort Priorität. Das Leben auf dem Campus macht einen Boarding School-Aufenthalt zum unvergesslichen Erlebnis: Ob Wrestling-Contests, die Mitwirkung in der Musical-Gruppe oder die eigene Sportberichterstattung: Das Schulleben ist verwoben mit einzigartigen Erfahrungen. Doch wie findet man für sich die geeignete Schule?

Zu welchem Internat eine Schülerin oder ein Schüler passt, hängt von vielen Faktoren ab. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Unternehmens ec.se, berät Familien seit vielen Jahren zu diesem Thema. Er sagt: „Die Boarding Schools haben unterschiedliche pädagogische Ansätze und akademische Schwerpunkte. Manche Schulen hegen jahrzehntealte Traditionen, manche sind christlich ausgerichtet und andere kooperieren eng mit naheliegenden Universitäten. Es gibt auch Unterschiede bei den Themen Schuluniform, Unterbringung und Unterrichtskonzept.“ Die Varianz ist groß, sodass die Auswahl nicht ganz leichtfällt. Durch Besuche vor Ort sowie durch Gespräche mit Mitarbeitern und ehemaligen Schülern kennt Thomas Eickel die Besonderheiten der einzelnen Internate.

In einem persönlichen Gespräch macht sich der Berater ein Bild vom Schüler und seinen Wünschen. Neben dem akademischen Aspekt können bestimmte Sportarten wie Segeln, Golf oder Tennis ein Kriterium sein, oder auch eine attraktive Lage in den Bergen, in Meeres- oder Stadtnähe. ec.se kooperiert in Kanada mit Schulen unter anderem im malerischen Ontario, im französischsprachigen Quebec oder im landschaftlich reizvollen British Columbia. Die US-amerikanischen Boarding Schools liegen beispielsweise in Kalifornien, Florida oder an der Ostküste Massachusetts oder New Hampshire.

Auch die Erwartungen der Eltern sind wichtig: „Gerade Akademiker und Führungskräfte haben meist klare Vorstellungen davon, was die Boarding School ihrem Kind bieten soll“, sagt Thomas Eickel. So sind karriereorientierte Schulfächer wie Wirtschaft, Webdesign oder Umwelttechnik sowie anspruchsvoller Sprachunterricht in Spanisch, Chinesisch oder Latein oft ein ausschlaggebender Punkt.

Ist ein gutes Match gefunden, unterstützt ec.se bei der Bewerbung an der Wunschschule. Diese Bewerbung muss sorgfältig vorbereitet werden, schließlich übersteigt die Anzahl der Bewerber oft die der verfügbaren Plätze. Auch die Fristen sind nicht bei allen Schulen flexibel. Jugendliche, die im Schuljahr 2017/18 ein Internat in den USA oder Kanada besuchen möchten, sollten zeitnah bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

USA Pre-Select: Wissen, wo der Schüleraustausch stattfindet

In diesem Programm suchen Austauschschüler einen amerikanischen Schulbezirk aus

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Bonn, 10. Januar 2017. Jugendliche, die Interesse an einem High School-Aufenthalt in den USA haben, können im Pre-Select-Programm von ec.se den für sie geeigneten Schulbezirk aussuchen.

Werde ich gut mit meiner Gastfamilie zurechtkommen? Wie lange dauert es, bis ich Freunde finde? Ab wann komme ich im Unterricht gut mit? Diese und andere Fragen stellt sich wohl jeder Schüler, der über einen Auslandsaufenthalt während der Schulzeit nachdenkt. „Auch wenn die Austauschorganisation während der Vorbereitungszeit unterstützt und wichtige Tipps gibt– manche Dinge kann man eben nur bedingt vorhersehen,“ sagt Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Unternehmens educational consulting & student exchange.

Anders ist es mit Details, die mit dem Ort des High School-Aufenthaltes zusammenhängen. Wer weiß, dass er im sonnigen Florida oder im bergigen Colorado leben wird, kann die Koffer zielgerichteter packen. Am Meer, in der Nähe einer Großstadt oder in der Umgebung eines Skigebietes sind die bevorzugten Freizeitaktivitäten gesichert. Und wem es wichtig ist, ein bestimmtes Schulfach oder eine spezielle Sportart zu belegen, sucht danach einen entsprechenden Schulbezirk aus. Auch das Wissen, wann der erste Schultag in den USA sein wird, ist bei der Planung etwa des vorher stattfindenden Familienurlaubs hilfreich.

High School Berater ec.se arbeitet mit über 30 Schulbezirken in den USA zusammen. Austauschschüler besuchen im Wunschbezirk eine öffentliche High School und leben zusammen mit einer einheimischen Gastfamilie. Auf diese Weise wird Planungssicherheit mit dem typisch amerikanischen Erlebnis verbunden. Doch wie entscheidet man sich für einen Schulbezirk?
Bei ec.se läuft es folgendermaßen ab: Im persönlichen Beratungsgespräch erfährt der Berater, was dem Schüler bzw. der Schülerin und den Eltern bei der Auswahl des passenden Schulbezirkes wichtig ist: Ein breites Fächerangebot, ein hoher akademischer Anspruch oder vielleicht einfach die Nähe zum Strand. Auch der persönliche Eindruck fließt in die Überlegungen mit ein. „So kann beispielsweise eine große High School mit mehreren tausend Schülern für den einen Schüler genau das richtige sein. Zu anderen passt vielleicht eher ein familiäres Umfeld“, sagt Thomas Eickel. Anschließend werden individuelle Schulvorschläge ausgearbeitet, zwischen denen die Familie das passende Angebot auswählen kann.
Teenager, die im Schuljahr 2017/18 einen USA-Aufenthalt planen, sollten bald bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

Spontan nach Kanada: Schüleraustausch ab Februar 2017 noch möglich

Mit High School Berater ec.se für ein Schulsemester nach Kanada

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Bonn, 21. Dezember 2016. Einige kanadische Schulbezirke, mit denen die Bonner Austauschorganisation ec.se zusammenarbeitet, nehmen noch ab Februar 2017 internationale Schüler auf. Die Jugendlichen besuchen im zweiten Schulhalbjahr gemeinsam mit den gleichaltrigen Einheimischen die High School und leben in ausgewählten Gastfamilien. In dieser Zeit lernen sie ein neues Schulsystem kennen, perfektionieren ihre Englischkenntnisse und knüpfen Freundschaften rund um den Globus. Anschließend können die Teenager ohne Zeitverlust in ihre alte Jahrgangsstufe zurückkehren.

ec.se vermittelt seit 2002 Jugendliche nach Kanada. Die ausgewählten School Districts liegen in unterschiedlichen Regionen des großen Landes, so zum Beispiel im östlichen Nova Scotia oder New Brunswick, im frankophonen Quebec oder im Herzen des Landes, in Manitoba. Doch gerade in den südwestlichen Provinzen British Columbia und Alberta locken interessante Großstädte und natürlich die spektakuläre Bergwelt Kanadas. Hier befinden sich gleich mehrere attraktive Schulbezirke mit freien Plätzen für internationale Schüler. „Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit können wir auch kurzfristige Aufenthalte realisieren“, erläutert Gründer und Geschäftsführer Thomas Eickel. Er und sein Team wissen, dass sie sich auf die zügige Abwicklung durch die Partner verlassen können.

British Columbia ist das beliebteste Ziel von Kanada-Besuchern. Die Nähe zum Pazifik ermöglicht Inseltouren, einmalige Aktivitäten wie Whale Watching oder, in den warmen Monaten, Wassersport wie zum Beispiel Surfen. Auch die weltberühmten Skigebiete ziehen Wintersportler magisch an. Die Metropole Vancouver mit ihren Parks, Museen und Shoppingmöglichkeiten ist immer einen Besuch wert. Von dort aus können Tagesausflüge ins US-amerikanische Seattle gemacht werden. Austauschschüler können in ihrer Freizeit an Ausflügen teilnehmen, die von den Schulbezirken organisiert werden. Auch die Gastfamilien freuen sich, ihren Besuchern die Umgebung zu zeigen.

Familien, die einen Semesteraufenthalt im kommenden Schulhalbjahr in Betracht ziehen, sollten sich schnellstmöglich bei ec.se melden. „Im persönlichen Beratungsgespräch werden die Möglichkeiten besprochen – auch in der Ferienzeit“, sagt Thomas Eickel. Eine individuelle Terminvereinbarung ist online möglich auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228 25 90 84 0.

Schüleraustausch in Kalifornien oder Florida: Im Schuljahr 2017/18 an die Private High School

Die Bonner Organisation ec.se berät bei der Auswahl der richtigen Privatschule in den USA

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Bonn, 15. Dezember 2016. Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2017/18 einen High School-Aufenthalt erleben möchten, können im Privatschulprogramm von ec.se attraktive Standorte auswählen. „Gerade die sonnigen US-Staaten Kalifornien und Florida haben es vielen Jugendlichen angetan“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel, „Unendliche Strände, aufregende Städte und das stets sommerliche Wetter ziehen Austauschschüler wie magisch an.“

Die Privatschulen haben sich darauf eingestellt: So bieten Private High Schools in Florida neben den gängigen akademischen Fächern auch Tauchkurse oder Meeresbiologie an. „In Kalifornien, dem Mekka für Filmschaffende, können Austauschschüler Film Studies oder 3D-Animation als Fächer wählen“, sagt Thomas Eickel.

Generell zeichnen sich die Schulen durch ein hohes Lernniveau, individuelle Betreuung und ein großes Traditionsbewusstsein aus. Viele sind konfessionell gebunden und verfügen über Schuluniformen. Auf diese Weise identifizieren sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrer Schule und sind stolz, dazuzugehören. „Dies ist gerade für Austauschschüler häufig eine völlig neue Erfahrung!“ hat Thomas Eickel in über 20 Jahren Berufserfahrung festgestellt.

Auch an der amerikanischen Ostküste und in anderen attraktiven Gegenden der USA arbeitet High School-Berater ec.se mit interessanten Privatschulen zusammen. Je nach Umgebung stehen hier Skifahren oder Golf auf dem Stundenplan.

Die Jugendlichen leben während ihres Auslandsaufenthaltes in sorgfältig ausgewählten Gastfamilien in der Nähe der Privatschule. Auf diese Weise lernen sie nicht nur das amerikanische Schulsystem, sondern auch den Lebensstil ihres Gastlandes kennen.

Im persönlichen Beratungsgespräch können interessierte Familien ihre Erwartungen an den High School-Aufenthalt äußern. Der Berater stellt anschließend individuell abgestimmte Schulvorschläge zusammen. Auch in der Vorbereitungszeit und während des Aufenthaltes steht ec.se den Privatschülern und ihren Eltern jederzeit zur Seite. Termine zum Beratungsgespräch erhalten Familien auf http://www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Erst nach New York, dann zum High School-Aufenthalt

ec.se-Austauschschüler besuchen vor dem eigentlichen Amerika-Jahr die Stadt, die niemals schläft

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Bonn, 7. Dezember 2016. Mit der Bonner Austausch-Organisation ec.se können Jugendliche, die ab August 2017 einen High School-Aufenthalt in den USA erleben möchten, vorher einen Trip nach New York City mitmachen.

Gemeinsam mit anderen internationalen Schülern wird vier Tage lang der Big Apple erkundet. Die Teenager werden begleitet von Mitarbeitern der Organisation, die auch während des anschließenden High School-Aufenthaltes für die Betreuung zuständig ist. Nach dem Sightseeing-Trip fliegen die Austauschschüler dorthin, wo ihr Zuhause für die nächsten fünf beziehungsweise zehn Monate sein wird.

Im USA Public-Programm ist zunächst offen, wo genau die Schülerinnen und Schüler ihren High School-Aufenthalt verbringen. Erst wenn die Gastfamilie feststeht, wissen sie, ob es etwa in eine Kleinstadt in Illinois, eine ländliche Gegend in Oregon oder in einen Vorort von Atlanta, Georgia geht. Ziel des Programms ist es, den Jugendlichen den typisch amerikanischen Lebensstil und das ganz normale High School-System nahezubringen“, sagt ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Er weiß aus Erfahrung, dass man überall in den USA Englisch lernen, Freunde finden und eine unvergessliche Zeit erleben kann.

Die anfängliche Ungewissheit birgt zwar viele Möglichkeiten; trotzdem sind die meisten froh, endlich zu wissen, wo es hingeht. „Mit der ec.se New York City Welcome-Tour ermöglichen wir den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen positiven Start in den USA, verbunden mit spannenden Erlebnissen und neuen Bekanntschaften“, schwärmt Thomas Eickel.

ec.se bietet noch freie Plätze im USA-Programm ab August 2017 an, und auch Anmeldungen für die New York City Welcome-Tour sind zur Zeit noch möglich. Weitere Informationen auf http://www.highschoolberater.de/high-school-usa oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Austauschschüler besuchen Wintersport-Academy in Kanada

Beim High School-Aufenthalt 2017/18 Eishockey, Snowboarding & Co trainieren

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Bonn, 30. November 2016. Austauschschüler können ihrer Leidenschaft für Wintersport besonders gut in Kanada nachgehen. Insbesondere nahe der Olympiastädte Vancouver und Calgary arbeitet High School Berater ec.se mit interessanten Schulbezirken zusammen, in denen intensiv trainiert wird.

In so genannten Academies gehen Teilnehmer mehrmals die Woche zum Training und lernen dort alles rund um ihren Sport. Die Wintersportbedingungen sind in den Skigebieten British Columbias oder der Rocky Mountains bis in den April hinein exzellent. Ski- und Snoboardfahrer können ihre Skills auf den Pisten enorm verbessern - schon allein die Nähe zu den Skigebieten ermöglicht ein intensives Training. Da hier auch vor und nach der Schneesaison trainiert wird, kann ein langfristig angesetzter Trainingserfolg angestrebt werden. Unfallprävention, Lawinenwesen und Ernährung sind hier ebenfalls wichtige Themen.

In der Eishockey-Academy geht es darum, die individuellen Fähigkeiten der Spieler zu fördern und ihre Selbstsicherheit zu stärken. Willkommen sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene, denn jeder erhält ein auf ihn abgestimmtes Training. Einige der Trainingseinheiten finden „on ice“ statt, wobei erfahrene, qualifizierte Coaches Anweisungen geben. An mehreren Tagen in der Woche finden aber auch Geschicklichkeitsübungen, Konditionstraining und theoretische Einheiten statt.

Auch in den Outdoor-Academies einiger Schulbezirke wird in den Wintermonaten ein Schwerpunkt auf Skifahren, Schneeschuhlaufen & Co gelegt. Beim Wintercampen lernen die Teilnehmer, wie man Iglus baut und in der kalten Wildnis überlebt. Übrigens sind auch Curling, Alpinklettern und Ice Scating beliebte Sportarten, die typisch kanadisch sind! Eine bessere Gelegenheit, Neues auszuprobieren und kanadische Freunde zu finden, gibt es nicht.

Wer mehr über die Wintersport-Academies der Partnerschulbezirke von ec.se erfahren möchte, vereinbart ein persönliches Beratungsgespräch auf einem der bundesweit stattfindenden Beratertage. Weitere Infos und Terminierung unter 0228 25 90 84 13 oder auf http://www.highschoolberater.de/kontakt

Noch in diesem Schuljahr nach Australien oder Neuseeland

Austauschschüler können ab April 2017 die High School in Down Under besuchen

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Bonn, 24. November 2016. Jugendliche mit akutem Fernweh können noch im zweiten Schulhalbjahr für einige Monate eine High School in Australien oder Neuseeland besuchen. Die Austauschorganisation ec.se arbeitet mit ausgewählten Schulen in diesen Gastländern zusammen und berät bundesweit interessierte Familien.

Australien und Neuseeland sind zwei der beliebtesten Länder für einen Schüleraustausch. Neben der englischen Sprache und dem bewährten Schulsystem locken sie vor allem mit ihren exotischen, abwechslungsreichen Landschaften und liebenswerten Einwohnern.

Australien ist zwar der kleinste aller Kontinente, aber immerhin das sechstgrößte Land der Erde. Während die Küsten mit ihren endlosen Stränden relativ stark besiedelt sind, findet sich im wilden Buschland des Landesinneren kaum eine Menschenseele.

Ein paar tausend Kilometer weiter liegt Neuseeland, das von den unterschiedlichsten Landschaftsformen geprägt ist. Außer den charakteristischen grünen Hügellandschaften gibt es dort Regenwälder, alpine Skigebiete, Vulkane und wilde Flüsse.

Doch auch schulisch haben die beiden Länder am anderen Ende der Welt einiges zu bieten: Außergewöhnliche Schulfächer wie Outdoor Education, Meeresbiologie, Fashion Design oder Weltraumwissenschaften beispielsweise. Zudem sind die Schulen modern ausgestattet und bieten den Jugendlichen individuelle Entfaltungsmöglichkeiten.

ec.se vermittelt Teenager an High Schools in den attraktiven Staaten Queensland (Brisbane), New South Wales (Sydney), Victoria (Melbourne) und South Australia (Adelaide). In Neuseeland stehen verschiedene Orte auf der Nord- und auf der Südinsel zur Auswahl.

Austauschschüler leben während des Aufenthaltes in Gastfamilien und können auch noch ab April 2017 an einer australischen oder neuseeländischen High School starten. Wenn sie nur einen Term bleiben, sind sie pünktlich zum deutschen Schuljahresbeginn wieder zu Hause. So können sie nahtlos ihre Schullaufbahn weiterführen.

Im persönlichen Beratungsgespräch erfahren interessierte Familien mehr zum Schüleraustausch in Australien oder Neuseeland. Terminvereinbarung unter 0228 25 90 84 0 oder auf http://www.highschoolberater.de/beratertage.

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Pressekontakt:

educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de

 

 

Pressespiegel

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Berichte von und über ec.se aus den Medien.

„Zum Schüleraustausch nach Kanada“

Zwei Schülerinnen haben ihr Herz an das Land des Ahornblattes verloren, 360 Grad Kanada http://www.360grad-kanada.de/, S. 82, Januar-Ausgabe 2016

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„Der gelungene High School-Aufenthalt“

Das erwartet Austauschschüler in Kanada, Stubenhocker, S. 17, Januar-Ausgabe 2015

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„Eine Chance: Wenn Schüler ins Ausland gehen“

“ Messe lieferte Tipps zur Vorbereitung und zur Auswahl von Sprache und Zielland, Westdeutsche Zeitung, S. 19, 10. November 2014

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„High School Kanada Informationstag im Welcome Hotel Darmstadt“

Zehn kanadische Schulbezirke präsentieren ihre Programme für Austauschschüler, Bessunger Neue Nachrichten, S. 12, 7. November 2014

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„Das war der Volltreffer!"

Die 17-jährige Sophie aus Königswinter war für ein halbes Jahr auf Vancouver Island, im Schaufenster/Blickpunkt, S. 6, 30. November 2013

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„Einmal Schüler an einer Highschool sein“

Christina und Lars haben sich einen Traum erfüllt, in der Rheinischen Post, S. 16, 23. November 2013

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„Geschäfte machen mit der Schullaufbahn“

Der Privatschulberater-Markt ist zersplittert und intransparent, im Handelsblatt, S. 18, 08.11.2013

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