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Aktuelle Pressemitteilungen und Bildmaterial

Hier finden Sie die Presseinformationen und Fotos in druckfähiger Auflösung von ec.se. Gern senden wir Ihnen auf Wunsch weiteres Bildmaterial, Statements zu Ihren Fragen oder vermitteln Ansprechpartner. Sprechen Sie uns an!

Bewerbungsfrist verlängert: Kurzfristig zum Schüleraustausch in die USA

Ab August 2017 den High School Spirit erleben

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Bonn, 12. April 2017. Die Bewerbungsfrist für den Besuch einer öffentlichen High School in den USA mit Abreise im August 2017 wurde verlängert. Bis zum 28. April haben Teenager mit Fernweh nun Zeit, um die Bewerbungsunterlagen bei der Austauschorganisation ec.se einzureichen. Doch die Unterlagen sind umfangreich und manche Dokumente müssen von Ärzten oder Lehrkräften ausgefüllt werden. Deshalb empfiehlt es sich, so schnell wie möglich Kontakt mit ec.se aufzunehmen, ein persönliches Beratungsgespräch zu führen und die Bewerbungsunterlagen anzufordern. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

Beim Privatschulbesuch in den USA das eigene Potenzial ausschöpfen

High School Berater ec.se vermittelt an amerikanische Private Schools

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Bonn, 28. März 2017. Familien, die beim Schulaufenthalt im Ausland Wert auf anspruchsvollen Unterricht legen, sollten den Besuch einer privaten Tagesschule in den USA in Erwägung ziehen. Hier werden die Schülerinnen und Schüler besonders gefördert. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn kooperiert mit attraktiven Einrichtungen in unterschiedlichen Regionen des Landes.

Während im Public School-Programm kein Einfluss auf den genauen Ort, angebotene Fächer oder Freizeitmöglichkeiten genommen werden kann, wählen Familien im Private School-Programm die Schule nach den gewünschten Kriterien aus. So gibt es Schulen, die durch ihre Lage in den schönsten Regionen Kaliforniens, Floridas oder Neuenglands begeistern. Auch Schulfächer wie Latein, Sportmedizin oder Gamedesign können ein ausschlaggebender Punkt sein. Andere Familien wollen sicherstellen, dass eine bestimmte Sportart angeboten wird, zum Beispiel Tauchen, Golf oder Cheerleading.

Darüber hinaus zeichnet die amerikanischen Private High Schools ihre erstklassige Ausstattung aus. Egal ob Chemielabore, Sport-Equipment oder Musikinstrumente: Die Finanzierung durch Schulgebühren ermöglicht eine Umgebung und Atmosphäre, die zum Lernen animiert. Kleine Kurse und hochqualifizierte Lehrkräfte ergänzen den Standard, den eine Privatschule in den USA ausmacht.

Privatschulaufenthalte in den USA sind für ein halbes oder ganzes Schuljahr möglich. Internationale Schüler leben in Gastfamilien in der Umgebung. Wer sich für den Besuch einer Private High School noch ab Sommer 2017 interessiert, sollte zeitnah ein persönliches Beratungsgespräch mit ec.se führen, denn die Plätze pro Schule sind begrenzt. Termine erhalten Familien auf http://www.highschoolberater.de oder telefonisch unter 0228/ 2590 840.

Media-, Fußball- oder Outdoor-Academy: Spannende Schwerpunkte beim Schüleraustausch

Kanadische High Schools bieten vielfältige Möglichkeiten zur Spezialisierung

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Bonn, 22. März 2017. Jugendliche, die einen High School-Aufenthalt in Kanada erleben, können sich an vielen Schulen in einem Schwerpunktfach oder einer bestimmten Sportart individuell fördern lassen. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn arbeitet mit attraktiven Schulbezirken zusammen, die beispielsweise über ein umfassendes und anspruchsvolles Media-, Sport- oder Outdoor-Programm verfügen. Auch im Schuljahr 2017/18 lässt sich ein High School-Aufenthalt mit Besuch einer Academy noch realisieren.

Im Bereich Digital Media befassen sich die Academy-Teilnehmer mit Web-, Sound- und Game-Design, erlernen, wie man mit Make-up Spezialeffekte erzielt und führen eigenständig Foto- sowie Filmprojekte durch. „Die technische Ausstattung der High Schools ist auf dem neuesten Stand und umfasst neben Kameras inzwischen auch oft 3D-Drucker und Virtual Reality-Equipment“, weiß ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Er besucht die Partnerschulen regelmäßig und ist immer wieder begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die kanadische Schulen bieten. Abgesehen von dem angeeigneten Fachwissen verbessern die Schülerinnen und Schüler in der Media Academy auch Soft Skills wie Selbstorganisation, Zeitmanagement und Teamwork.

Sportarten, in denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen einer Academy intensiv trainiert und unterrichtet werden sind etwa Golf, Fußball, Segeln, Tanz, Feld- und Eishockey. Je nach Konzept sind sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene willkommen, denn das Training wird auf die individuellen Vorkenntnisse und Fähigkeiten des Einzelnen abgestimmt. Mehrmals die Woche besucht man die Academy – das ganze Schuljahr über und somit auch außerhalb der Saison. „Auf diese Weise können beispielsweise Wintersportler langfristige Trainingsziele anstreben“, sagt Thomas Eickel. Auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Im der Ski- und Snowboard-Academy besprechen die Teilnehmer Themen wie Unfallprävention und Lawinenwesen.

Im Bereich Outdoor Education werden die Programmteilnehmer für Umweltschutz, Teamwork und körperliche Fitness sensibilisiert, indem sie auf Tagesausflügen Workshops besuchen oder neue Sportarten lernen. Während im Sommer Kayaking, Wandern und Campen auf dem Programm stehen, lernen sie im Winter, wie Iglus gebaut werden, gehen Alpinklettern oder Iceskaten.

Die Teilnahme an einer Academy ist in der Regel kostenpflichtig und die Plätze für Austauschschüler sind begrenzt. Deshalb empfiehlt sich eine frühe Anmeldung im jeweiligen kanadischen Schulbezirk, insbesondere, wenn der Schüleraustausch im Schuljahr 2017/18 stattfinden soll. High School Berater ec.se berät hierzu im unverbindlichen Beratungsgespräch. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

Bewerbungsfrist läuft ab: Jetzt noch für High School USA anmelden

Noch freie Plätze für einen Schulbesuch in Amerika ab August 2017

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Bonn, 14. März 2017. Jugendliche, die über einen High School-Aufenthalt in den USA zu Beginn des nächsten Schuljahres nachdenken, sollten sich jetzt informieren. Die Frist der amerikanischen Partnerorganisation, mit der das Bonner Austauschunternehmen ec.se zusammenarbeitet, läuft am 15. April aus.

Um in den USA ein halbes oder ganzes Schuljahr die High School besuchen zu können, benötigen Austauschschüler das sogenannte J1-Visum. Dieses steht nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung und wird nur in einem bestimmten Zeitfenster von den Austauschorganisationen vergeben. Für diejenigen, die noch nicht im Programm angemeldet sind, ist es jedoch noch nicht zu spät: ec.se nimmt noch bis zum 15. April Bewerbungen entgegen.

Markus Brettholle, Berater bei ec.se, hat selbst als Teenager ein Schuljahr in New Mexico, USA verbracht. „In meiner Gastfamilie erfuhr ich, was mit dem Begriff ‚Southern Hospitality‘ gemeint ist,“ erinnert sich der High School-Berater zurück. Die Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit der Südstaatler hatte ihn damals von Anfang an begeistert. So vielseitig die Gesellschaft in dem riesigen Land auch sei, eines habe Markus Brettholle im Laufe der inzwischen vielen Besuche in den USA gelernt: „Wo man auch hinkommt, überall begegnet einem wohlwollendes Interesse und Offenherzigkeit.“ Aus diesem Grund sei es seiner Meinung nach auch nicht wichtig, ob man in North Dakota, Colorado oder Florida platziert werde – denn im Public USA-Programm kann man sich nicht aussuchen, wo genau man sein Auslandsjahr verbringt.

Je nachdem, wo sich eine Gastfamilie anhand der Bewerbungsunterlagen für einen Austauschschüler oder eine Austauschschülerin entscheidet, findet der High School-Aufenthalt statt. Vor Ort besucht man dann gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen die Schule und erfährt, was es mit dem berühmten American School Spirit auf sich hat.

Schulaufenthalte in den USA sind möglich für ein halbes oder ganzes Schuljahr. Bei einer zwölfjährigen Schullaufbahn bietet sich in der Regel das zehnte Schuljahr an, G9-Schülerinnen und -Schüler gehen zumeist in der elften Klasse ins Ausland. Im Rahmen eines persönlichen Beratungsgesprächs mit Markus Brettholle oder einem der anderen festangestellten ec.se-Berater können sich interessierte Familien unverbindlich informieren. Terminvergabe online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/25 90 840.

In Südaustralien ab Juli 2017 die High School besuchen

Noch sind Plätze frei an attraktiven Schulen in South Australia

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Bonn, 9. März 2017. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt noch ab Juli 2017 Jugendliche zum Schulbesuch in den australischen Bundesstaat South Australia. In der Region in und um die Hauptstadt Adelaide erwarten Austauschschülerinnen und -schüler mediterranes Klima, beeindruckende Natur mit schönen Stränden und nicht zuletzt attraktive Schulen.

Mit Temperaturen um die 30 Grad und wenig Niederschlag ist der südaustralische Sommer genau das richtige für Sonnenanbeter. Im Winter, der auf der Südhalbkugel in die Monate Juni bis August fällt, bleibt es mit um die 10 Grad mild.

Vom Weinanbau geprägte Landschaften wechseln sich in South Australia ab mit faszinierenden Naturschauplätzen wie Tropfsteinhöhlen, Flüssen oder, Richtung Inland, Wüsten und Salzseen. Eines der Highlights dieses Bundesstaates ins Kangaroo Island, die drittgrößte Insel Australiens. Hier gibt es über 500 Kilometer Küste, und weite Teile sind naturbelassen. In den Naturschutzparks leben Koalas und Schnabeltiere, und auch Seelöwen und Pinguine können hier beobachtet werden. Internationale Schüler leben während ihres High School-Aufenthaltes in Gastfamilien, die ihren Gästen gern ihre abwechslungsreiche Heimat auf Wochenendtrips und Ausflügen näherbringen.

Die High Schools in South Australia bieten, neben den gängigen akademischen Schulfächern, spannende Kurse wie Aviation Studies (Luftfahrtstudien), Outdoor Education oder Tourism. Auch außergewöhnliche Sprachkurse wie Griechisch oder Indonesisch können hier belegt werden. Für Sportliebhaber bietet es sich an, beispielsweise Bogenschießen, Felsenklettern oder – typisch australisch – Surfen zu erlernen.

Obwohl Klima, Umgebung und Schulqualität es nicht vermuten lassen, gibt es bisher nur vergleichsweise wenige Austauschschüler in South Australia. Somit fällt es Neulingen leichter, mit einheimischen Teenagern in Kontakt zu kommen und die australische Kultur wirklich kennenzulernen.

Aufenthalte sind möglich für einen Term von knapp drei Monaten bis hin zu einem ganzen Schuljahr. Wer sich für einen Schüleraustausch in South Australia ab Juli 2017 interessiert, sollte sich zeitnah mit ec.se in Verbindung setzen, damit die notwendigen Vorbereitungen getroffen werden können. Terminvereinbarung für ein unverbindliches Beratungsgespräch unter 0228 / 25 90 84 0 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage

Auf Neuseelands Südinsel die High School ab Juli 2017 besuchen

Southern Island verbindet Alpen, Meer und Städte

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Bonn, 21. Februar 2017. Die Südinsel Neuseelands bietet die perfekte Umgebung für Teenager, die abseits ausgetretener Pfade einen High School-Aufenthalt in einem anderen Erdteil erleben wollen. Auf Southern Island ist die Landschaft geprägt von zerklüfteten Fjorden, reißenden Flüssen und hohen Bergen, was den Outdoor-Unterricht vieler High Schools zum einmaligen Erlebnis macht. Gleichzeitig profitieren Austauschschüler davon, mehrheitlich mit Kiwi-Schülern zusammen zu sein.

Die größte Stadt der Insel, Christchurch, liegt an der Ostküste und ist architektonisch gesehen sehr vom englischen Mutterland geprägt. Sie bietet kulturell und shoppingmäßig alles, was das Herz begehrt. Doch auch in kleineren Orten können Jugendliche, die einige Monate die neuseeländische High School besuchen möchten, eine unvergessliche Zeit verbringen.

Trotzdem haben noch immer die Wenigsten die Südinsel auf dem Schirm. Zu Unrecht, findet Thomas Eickel. „Wir arbeiten mit attraktiven Schulen zusammen, die die Nähe zum Meer, den neuseeländischen Alpen und schönen Städten vereint.“ Er hat im Jahr 2002 das Beratungsunternehmen ec.se gegründet, das Jugendliche unter anderem in „das Land der langen, weißen Wolke“ vermittelt.

Die einzigartige Lage ermöglicht es Schülerinnen und Schülern, an ein und derselben High School sowohl Skifahren als auch Segeln oder Yachting zu gehen. „Auch Reiten, Klettern, Bogenschießen und Boxen bieten einige Schulen an“, weiß Thomas Eickel, der viele der High Schools bereits persönlich besucht hat und begeistert war vom Engagement der Lehrkräfte und der Fächervielfalt. Neben dem sportlichen Bereich und den gängigen akademischen Fächern können Austauschschüler auch Japanisch oder Maori wählen und so die Kultur und Sprache der neuseeländischen Ureinwohner erlernen.

Ein weiterer Vorteil dieses Landesteiles: Hier lernt man noch das ursprüngliche Neuseeland kennen und ist als Austauschschüler nicht einer von vielen. Der Anteil an Gastschülern an den Schulen der Südinsel ist in der Regel wesentlich geringer ist als auf der nördlichen Schwesterninsel. So genießt man als „Exot“ das besondere Interesse der Kiwis.

Familien, die mehr über einen Schulaufenthalt auf Neuseelands Südinsel erfahren möchten, sollten ein persönliches Beratungsgespräch mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des ec.se-Beraterteams vereinbaren. Insbesondere, wenn es um eine Abreise ab Juli 2017 geht, können Neuseeland-Interessenten einen Termin vereinbaren unter 0228 / 25 90 84 0 oder online auf www.highschoolberater.de/beratertage.

Den High School-Aufenthalt 2017/18 sorgfältig vorbereiten

Jetzt mit dem Halbjahreszeugnis zum Beratungsgespräch anmelden

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Bonn, 07. Februar 2017. Jugendliche, die ab Sommer 2017 eine zeitlang im Ausland die Schule besuchen möchten, sollten sich jetzt näher informieren. Die Austauschorganisation ec.se mit Sitz in Bonn vermittelt in die Gastländer USA, Kanada, Australien sowie Neuseeland und bietet bundesweit die Gelegenheit zum unverbindlichen Beratungsgespräch an.

Die Empfehlungen zum geeigneten Zeitpunkt eines High School-Aufenthaltes unterscheiden sich nicht nur je nach Bundesland und Schulform. Auch die einzelnen Bildungseinrichtungen stellen individuelle Anforderungen. Während manche Schulen Auslandsaufenthalte fördern, wo es nur geht, setzen andere einen bestimmten Notendurchschnitt voraus. „Für uns als Organisation sind die Schulnoten erst einmal zweitrangig“, sagt ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel. Entscheidend sei vielmehr, dass interessierte Schüler Lust auf die Herausforderung haben und reif genug dafür sind. „Ein gutes bis durchschnittliches Zeugnis setzt dabei natürlich ein positives Signal,“ räumt Thomas Eickel ein.

Inzwischen wurden in ganz Deutschland die Halbjahreszeugnisse verteilt. Spätestens jetzt ist es Zeit, das Thema Schüleraustausch konkreter anzugehen. Denn für die Bewerbung im Wunschprogramm, die Beantragung des Visums und andere Vorbereitungen sollte man einige Wochen einplanen. Nicht wenige Familien sind überrascht, wie aufwendig und bürokratisch sich ein Auslandsaufenthalt im vorhinein darstellt. Deshalb ist es sinnvoll, sich von Profis unterstützen zu lassen. Dies fängt schon bei der Wahl des passenden Programms an.

Gerade bei einer Abreise am Sommer 2017 ist inzwischen jedoch Eile geboten: Im Trendland Kanada, wo das Schuljahr Anfang September beginnt, sind einige Schulbezirke bereits jetzt nicht mehr wählbar. Auch Australien- und Neuseeland-Interessenten sollten sich beeilen, denn in diesen beiden Ländern beginnt das Schulhalbjahr bereits im Juli. USA-Schüler haben zwar mehr Zeit – die meisten reisen erst im Laufe des Ausgust ab – doch aufgrund der im USA-Programm begrenzten Plätze empfiehlt es sich auch in diesem Fall, bald aktiv zu werden.

Die Austauschschülerinnen und –schüler haben die Wahl zwischen öffentlichen High Schools oder Privatschulen mit Internats- oder Gastfamilienaufenthalt. Sie besuchen den Unterricht gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen und finden auf diese Weise schnell Freunde im Gastland. Die Betreuung erfolgt, je nach Programm, über eine Partnerorganisation oder direkt über den Schulbezirk.

Familien, die sich im persönlichen Beratungsgespräch näher informieren möchten, können einen Termin vereinbaren, entweder telefonisch unter 0228 25 90 84 0 oder auf www.highschoolberater.de.

Schüleraustausch USA – auch für 14-Jährige und Realschüler interessant

Ab August 2017 zum High School-Aufenthalt nach Amerika

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Bonn, 27. Januar 2017. Jenseits aller aktuellen politischen Entwicklungen ist ein High School-Jahr in den USA bei deutschen Austauschschülern nach wie vor beliebt: Über die Hälfte aller Auslandsaufenthalte während der Schulzeit finden in den Vereinigten Staaten statt. Doch warum zieht es Jahr für Jahr so viele Jugendliche dort hin?

Zunächst einmal übt das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“ einfach eine Faszination auf uns Europäer aus. Die weite Landschaft, der Lebensstil und nicht zuletzt die positive Lebenseinstellung der Amerikaner bieten ein Umfeld, in dem Englischlernen und Neues erleben einfach Spaß macht.

Auch der Preis spielt eine Rolle: Da die Schulgebühren für Austauschschüler subventioniert werden und die Gastfamilien für Kost und Logis aufkommen, ist der Preis für das Public USA-Programm vergleichsweise günstig. Diese Leistungen sind jedoch an ein bestimmtes Visum geknüpft, das im Normalfall nur an Jugendliche vergeben wird, die bei Abreise mindestens 15 Jahre alt sind. Was viele nicht wissen: In Ausnahmefällen können trotz der Visumsbestimmungen auch 14-Jährige ihren Schüleraustausch in den Staaten verbringen. Eine der Austauschorganisationen, die das möglich macht, ist das Bonner Unternehmen ec.se: „Sind die persönlichen Voraussetzungen erfüllt, nehmen wir auch Schülerinnen und Schüler ins Programm auf, die erst nach der Abreise ihren 15. Geburtstag feiern“, so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel.

Er wünscht sich, dass auch mehr Realschüler die Chance wahrnehmen, das amerikanische Schulsystem und den damit verbundenen School Spirit kennenzulernen. „Die Zeit nach der Mittleren Reife ist eine gute Gelegenheit, die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern und sich persönlich weiterzuentwickeln, bevor man ins Berufsleben startet“, findet Thomas Eickel. Praktisch ausgerichtete Schulfächer wie Metalwork oder Nursery können Unentschlossenen sogar die Berufswahl erleichtern.

In diesen Zeiten ist ein Programm, das Menschen miteinander verbindet, noch wichtiger für die Völkerverständigung. Ein Aufenthalt im USA Public-Programm kann ein halbes oder ein ganzes Schuljahr dauern. Die Gastschüler leben in amerikanischen Familien und besuchen gemeinsam mit den einheimischen Jugendlichen die öffentliche High School. Bei Fragen oder Problemen stehen jederzeit ein lokaler Betreuer sowie die deutsche Austauschorganisation zur Verfügung.
Die Plätze sind begrenzt und die Anmeldefristen laufen im März aus: Familien, die im Schuljahr 2017/18 einen USA-Aufenthalt planen, sollten also bald bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

Teilstipendien erhalten: Austauschschüler freuen sich über Zuschuss

Dieses Jahr geht es für vierzehn Teilstipendiaten nach Kanada

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Bonn, 24. Januar 2016. Vierzehn Jugendliche, die in diesem Jahr einen Kanada-Austausch erleben werden, haben am vergangenen Wochenende von ihrer Austauschorganisation ec.se die Zusage für ein Teilstipendium erhalten. So kann der High School-Aufenthalt mit guten Vorzeichen starten!

Bereits seit einigen Jahren organisiert ec.se die im November stattfindenden High School Kanada Informationstage in Bonn, Hamburg und Darmstadt. Bei der vergangenen Veranstaltungsreihe vor zwei Monaten erkundigten sich über 100 Familien zu einem Schulaufenthalt in Kanada. Schulbezirke aus verschiedenen Regionen des Landes präsentierten sich und einige stellten Teilstipendien in einer Höhe von bis zu 1.500 kanadischen Dollar zur Verfügung. „Auch wenn es vorrangig um das persönliche Kennenlernen ging, nahmen viele der anwesenden Familien die Gelegenheit wahr, sich um einen Zuschuss zu bewerben.“ so ec.se-Geschäftsführer Thomas Eickel.

Bis die entsprechenden Unterlagen jedoch beisammen waren, vergingen noch einige Wochen. Zu Beginn des Jahres wurden alle vollständigen Bewerbungsunterlagen von den Kanadiern gesichtet und schließlich die Teilstipendiaten ausgewählt. Insgesamt vierzehn Schülerinnen und Schüler konnten dieses Mal von sich überzeugen. Am vergangenen Wochenende verkündete ec.se den Familien die gute Nachricht, und erste Rückmeldungen gingen bereits bei ec.se ein. Dr. Christina Spenneberg, deren Tochter ab September in Ontario zur Schule gehen wird, sagt beispielsweise: „Über die Zusage des Teilstipendiums haben wir uns sehr gefreut!“

Neben dem dieses Jahr im Trend liegenden Land Kanada vermittelt ec.se Austauschschüler auch in die USA, nach Neuseeland und Australien. In allen Gastländern stehen noch freie Plätze für das Schuljahr 2017/18 zur Verfügung. Weitere Informationen und Terminvereinbarung für ein persönliches Gespräch telefonisch unter 02 28/25 90 84-0 oder per E-Mail an info@highschoolberater.de.

Nordamerikanische Boarding Schools: Lernen auf höchstem Niveau

Auf der Suche nach dem geeigneten Internat in den USA oder Kanada

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Bonn, 19. Januar 2017. Die Austauschorganisation ec.se unterstützt interessierte Familien bei der Auswahl und Bewerbung an der gewünschten nordamerikanischen Boarding School. Diese Privatschulen mit Internatsunterbringung genießen weltweit einen exzellenten Ruf, denn individuelle Förderung und erstklassige Ausstattung haben dort Priorität. Das Leben auf dem Campus macht einen Boarding School-Aufenthalt zum unvergesslichen Erlebnis: Ob Wrestling-Contests, die Mitwirkung in der Musical-Gruppe oder die eigene Sportberichterstattung: Das Schulleben ist verwoben mit einzigartigen Erfahrungen. Doch wie findet man für sich die geeignete Schule?

Zu welchem Internat eine Schülerin oder ein Schüler passt, hängt von vielen Faktoren ab. Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer des Bonner Unternehmens ec.se, berät Familien seit vielen Jahren zu diesem Thema. Er sagt: „Die Boarding Schools haben unterschiedliche pädagogische Ansätze und akademische Schwerpunkte. Manche Schulen hegen jahrzehntealte Traditionen, manche sind christlich ausgerichtet und andere kooperieren eng mit naheliegenden Universitäten. Es gibt auch Unterschiede bei den Themen Schuluniform, Unterbringung und Unterrichtskonzept.“ Die Varianz ist groß, sodass die Auswahl nicht ganz leichtfällt. Durch Besuche vor Ort sowie durch Gespräche mit Mitarbeitern und ehemaligen Schülern kennt Thomas Eickel die Besonderheiten der einzelnen Internate.

In einem persönlichen Gespräch macht sich der Berater ein Bild vom Schüler und seinen Wünschen. Neben dem akademischen Aspekt können bestimmte Sportarten wie Segeln, Golf oder Tennis ein Kriterium sein, oder auch eine attraktive Lage in den Bergen, in Meeres- oder Stadtnähe. ec.se kooperiert in Kanada mit Schulen unter anderem im malerischen Ontario, im französischsprachigen Quebec oder im landschaftlich reizvollen British Columbia. Die US-amerikanischen Boarding Schools liegen beispielsweise in Kalifornien, Florida oder an der Ostküste Massachusetts oder New Hampshire.

Auch die Erwartungen der Eltern sind wichtig: „Gerade Akademiker und Führungskräfte haben meist klare Vorstellungen davon, was die Boarding School ihrem Kind bieten soll“, sagt Thomas Eickel. So sind karriereorientierte Schulfächer wie Wirtschaft, Webdesign oder Umwelttechnik sowie anspruchsvoller Sprachunterricht in Spanisch, Chinesisch oder Latein oft ein ausschlaggebender Punkt.

Ist ein gutes Match gefunden, unterstützt ec.se bei der Bewerbung an der Wunschschule. Diese Bewerbung muss sorgfältig vorbereitet werden, schließlich übersteigt die Anzahl der Bewerber oft die der verfügbaren Plätze. Auch die Fristen sind nicht bei allen Schulen flexibel. Jugendliche, die im Schuljahr 2017/18 ein Internat in den USA oder Kanada besuchen möchten, sollten zeitnah bei ec.se einen Termin zum Beratungsgespräch vereinbaren, entweder online auf http://www.highschoolberater.de/beratertage oder telefonisch unter 0228/ 25 90 840.

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educational consulting & student exchange GmbH
Maja Neupert
Adenauerallee 12-14
53113 Bonn
Tel. 02 28 / 25 90 84-0
E-Mail: pr(at)highschoolberater.de

 

 

Pressespiegel

Auf dieser Seite präsentieren wir Ihnen Berichte von und über ec.se aus den Medien.

„Zum Schüleraustausch nach Kanada“

Zwei Schülerinnen haben ihr Herz an das Land des Ahornblattes verloren, 360 Grad Kanada http://www.360grad-kanada.de/, S. 82, Januar-Ausgabe 2016

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„Der gelungene High School-Aufenthalt“

Das erwartet Austauschschüler in Kanada, Stubenhocker, S. 17, Januar-Ausgabe 2015

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„Eine Chance: Wenn Schüler ins Ausland gehen“

“ Messe lieferte Tipps zur Vorbereitung und zur Auswahl von Sprache und Zielland, Westdeutsche Zeitung, S. 19, 10. November 2014

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„High School Kanada Informationstag im Welcome Hotel Darmstadt“

Zehn kanadische Schulbezirke präsentieren ihre Programme für Austauschschüler, Bessunger Neue Nachrichten, S. 12, 7. November 2014

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„Das war der Volltreffer!"

Die 17-jährige Sophie aus Königswinter war für ein halbes Jahr auf Vancouver Island, im Schaufenster/Blickpunkt, S. 6, 30. November 2013

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„Einmal Schüler an einer Highschool sein“

Christina und Lars haben sich einen Traum erfüllt, in der Rheinischen Post, S. 16, 23. November 2013

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„Geschäfte machen mit der Schullaufbahn“

Der Privatschulberater-Markt ist zersplittert und intransparent, im Handelsblatt, S. 18, 08.11.2013

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