Private High School
eine gute Investition in die Zukunft und die eigenen Stärken

Private High School
eine gute Investition in die Zukunft und die eigenen Stärken

Private High School USA – Privatschulbesuch mit dem gewissen Etwas

Wer den Anspruch hat, während des USA-Aufenthalts auf hohem Lernniveau unterrichtet und individuell betreut zu werden, wählt eine private High School in den USA. Hier erwartet Austauschschüler eine erstklassige Ausstattung, hervorragend ausgebildete Lehrkräfte und Unterrichtsfächer, die auf eine erfolgreiche Universitätslaufbahn vorbereiten.

Die privaten Tagesschulen, mit denen ec.se zusammenarbeitet, haben alle einen besonderen Anspruch – die individuellen Fähigkeiten jedes einzelnen Schülers zu stärken und durch ein außergewöhnliches Lern- und Erfahrungsumfeld das persönliche Leistungspotential zur vollen Entfaltung zu bringen. Dafür stehen qualifizierte und motivierte Lehrkräfte zur Verfügung sowie moderne und bestens ausgestattete Räumlichkeiten. Pro Kurs hat ein Lehrer häufig nur 10 bis 15 Schüler. Ein hervorragendes Verhältnis, das gerade auch für internationale Schüler eine intensive persönliche Betreuung und individuelle Förderung ermöglicht.

Neben den so genannten Independent Schools sind gibt es auch Private Schools, die konfessionell (zumeist katholisch) geprägt sind und für ihre Schüler einen Dresscode oder eine Schuluniform vorsehen. Als Austauschschüler gewöhnt man sich schnell daran und sieht bald die Vorteile: Alle identifizieren sich mit ihrer Schule, sind stolz auf den Zusammenhalt und zeigen das auch nach außen.

Bestimmte Schwerpunkte, z.B. im mathematisch-naturwissenschaftlichen oder im künstlerisch-musischen Bereich, ermöglichen die Vertiefung eigener Talente und Interessen. Es gibt auch Schulen, die sich besonders in den Fremdsprachen hervorheben und beispielsweise Französisch- oder Lateinunterricht anbieten. Andere haben einen ausgezeichneten sportlichen Ruf mit starken Teams im Basketball, Football, Schwimmen, Track & Field oder Soccer. Denn wie überall in den USA spielt Sport eine wichtige Rolle. Neben den üblichen Sportarten sind speziell an Privatschulen zum Beispiel Segeln, Wrestling oder Golf beliebt. Internationale Schüler können von Anfang an mittrainieren und werden, je nach Vorerfahrung und Leistungsniveau, auch bei Wettkämpfen eingesetzt.

Im Gegensatz zu Schülern einer Internatsschule leben Austauschschüler, die eine private Tagesschule besuchen, in Gastfamilien. Diese werden vom für internationale Schüler zuständigen Betreuer in der näheren Schulumgebung ausgewählt. Somit wohnen die Gastfamilien normalerweise ganz in der Nähe der Schule und haben häufig Kinder, die dieselbe private High School besuchen oder besucht haben. Praktisch, um schon vor dem ersten Schultag Tipps zu Räumlichkeiten, Dresscode oder interessanten Kursen zu erfahren!

Der Besuch einer amerikanischen Private High School kann über das Schuljahr oder -halbjahr hinaus verlängert werden – wenn gewünscht sogar bis zum Schulabschluss. In diesem Fall sollte man mindestens zwei Jahre die Schule in den USA besuchen, denn wie beim deutschen Abitur sind auch in den USA bereits die Leistungen der letzten zwei Schuljahre für die Endnote relevant. Meist gelten bestimmte Auflagen, zum Beispiel bei der Fächerwahl oder dem Notenschnitt, um zu den Final Exams zugelassen zu werden. Familien, die mit dem Gedanken spielen, ihr Kind die Schullaufbahn an der Private High School beenden zu lassen, sollten dies also schon im Vorhinein ansprechen.

Ein wesentlicher Aspekt des Beratungsansatzes von ec.se ist es, die einzigartige Individualität der Private Schools für die schulische und persönliche Entwicklung optimal zu nutzen. Wir beraten Sie bei der Schulwahl und beziehen auch Wünsche hinsichtlich der Region und der Fächerwahl mit ein. Denn selbst Latein oder andere Fremdsprachen, die an öffentlichen amerikanischen Schulen selten angeboten werden, können bei der Stundenplanzusammenstellung an der Private High School berücksichtigt werden. Im Anschluss an das persönliche Beratungsgespräch empfehlen wir eine Vorauswahl von zwei bis drei Schulen, zwischen denen dann eine ausgewählt werden kann. Im weiteren Verlauf wird durch die amerikanische Partnerorganisation eine gezielte Bewerbung an der gewünschten Privatschule vorgenommen.

Öffentliche High School USA – das klassische Schüleraustausch-Programm

Die meisten ec.se-Schüler entscheiden sich dafür, ein halbes oder ein ganzes Schuljahr an einer öffentlichen High School in den USA verbringen. Wo genau sie in Amerika leben werden, ist in diesem Programm erst einmal offen: Erst wenn die Gastfamilie feststeht, weiß man, in welcher Region man den Schüleraustausch zubringen wird.
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High School USA Pre-Select – Das öffentliche Schulprogramm mit Regionenwahl

Mit High School Berater ec.se können Jugendliche ihren Schüleraustausch in einem von über 30 ausgewählten öffentlichen Schulbezirken in den USA verbringen und somit die Region selbst wählen. Die School Districts liegen in den gesamten USA verteilt, an der Ost- und an der Westküste sowie im Inland.
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Boarding School USA/Kanada: Renommierte Internate in Nordamerika