Über ec.se

Über ec.se

Das ec.se-Beratungskonzept

„Auf die Persönlichkeit kommt es an” – unter diesem Motto gründete Thomas Eickel im Jahr 2002 in Bonn das Beratungsunternehmen educational constulting & student exchange. Mehr als 2000 junge Menschen haben seitdem einen High School-Aufenthalt mit ec.se erlebt. Mit einem erfahrenen Team von inzwischen acht Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Bonner Unternehmenssitz konzentriert sich ec.se auf die Beratung, Organisation und Durchführung von Schüleraustauschprogrammen, sowohl an öffentlichen wie auch an privaten High Schools, und zusätzlich auf College-Aufenthalte nach dem Abitur.

Eines der besonderen Merkmale von ec.se ist der Anspruch, interessierte Familien nur durch fest angestellte Mitarbeiter zu beraten. Thomas Eickel weiß aus Erfahrung, dass professionelle Berater die unterschiedlichen Länder, Kulturen und Programmabläufe gut kennen und tagtäglich damit befasst sein sollten. So können sie die Jugendlichen und ihre Eltern umfassend über die Chancen und Grenzen eines Schüleraustauschs informieren. Vor diesem Hintergrund wird für jeden Schüler das passende Programm individuell ausgewählt.

Die sehr persönliche und individuelle Beratung findet ihre Fortsetzung in einer intensiven Vorbereitung und Betreuung während des Aufenthalts. Allen ec.se-Mitarbeitern ist es wichtig, einen persönlichen Draht zu Schülern und Eltern aufzubauen – das Team trifft „seine“ Schüler bei Messen und Info-Abenden, in der Beratung, bei Vor- und Nachbereitungstreffen.

Eine immer größere Rolle spielt heutzutage für Eltern und Schüler die akademische Komponente des High School-Aufenthaltes – also die Möglichkeit, auch im Ausland wichtige Fächer sowie leistungsstarke Kurse belegen zu können. Manchen ist es auch wichtig, im Ausland einen auch in Deutschland anerkannten Schulabschluss zu erwerben. Genauso von Interesse ist, dass bestimmte Sportarten und Hobbies weiter verfolgt werden. Diese Aspekte berücksichtigt ec.se von Beginn an in Beratung und Schulauswahl.

Die Entscheidung für ein bestimmtes Austausch-Programm ist üblicherweise ein Prozess, bei dem der ec.se-Berater die Familie aktiv begleitet. So können individuelle Fragen jederzeit geklärt und zusätzliche Hintergrund-Infos aus erster Hand gegeben werden. Der Berater vermittelt auch gern den Kontakt zu ehemaligen High School-Schülerinnen und -Schülern zum direkten Austausch.

Das ec.se-Team

Für die Professionalität und höchste Beratungsqualität steht der Gründer und Geschäftsführer von ec.se, Thomas Eickel, der regelmäßig die Gastländer bereist und vor Ort ec.se-Partnerschulen besucht.

Bei ec.se arbeiten ausschließlich hauptberuflich Tätige in der Beratung, Betreuung und im Marketing-Bereich, die auch selbst über jede Menge Auslandserfahrung verfügen. Jeder kennt daher das Lampenfieber vor der Abreise, die Nervosität, wenn mal etwas anders läuft als gedacht, und natürlich die kostbaren Momente, die einen Auslandsaufenthalt unvergesslich machen.

Zehn Fragen an Geschäftsführer Thomas Eickel

Was sind die wesentlichen beruflichen Stationen, die der Unternehmensgründung von ec.se vorausgingen?
  • 1993 - 1997
    Dr. Frank Sprachen & Reisen
    Abteilungsleiter High School- und College-Programme
  • 1998 - 2002
    Carl Duisberg Centren
    Leiter einer Niederlassung / internationale Sprachschule
    Leiter Abt. Zentrales Marketing & Vertrieb
    Leiter Abt. High School Year, Privatschulberatung, Sprachreisen
  • Juli 2002
    ec.se Unternehmensgründung in Bonn
    seitdem Geschäftsführender Gesellschafter mit dem Schwerpunkt Beratung
Was hat Sie 2002 veranlasst, ein Unternehmen für High School-Aufenthalte zu gründen?
Ich hatte ja bereits vielfältige Berufserfahrungen in der internationalen Bildung gesammelt, speziell im Schüleraustausch. Dabei ist mir bewusst geworden, wie individuell die Erwartungen, Wünsche und Voraussetzungen von Schülern und Eltern sind. ec.se geht nimmt sich die Zeit, darauf schon im Vorfeld, also im persönlichen Beratungsgespräch einzugehen – eine notwendige Basis für einen erfolgreichen Aufenthalt!
Woher kommt Ihre Begeisterung für den Schüleraustausch?
Schon so viele junge Menschen durfte ich auf ihrem Weg begleiten und mich über ihre positive Entwicklung freuen. Das bewirkt eine unglaubliche Motivation. Überhaupt fasziniert mich dabei der Kontakt zu weltoffenen Menschen.
Welche persönlichen Erfahrungen haben Sie mit Auslandsaufenthalten während der Schulzeit?
Ende der 70er Jahre war das noch kein großes Thema in Schule und Öffentlichkeit. Für mich hat sich die Frage damals einfach nicht gestellt – leider nicht, wie ich heute ganz klar sagen muss. Durch den permanenten Kontakt mit Austauschschülern und Schulen weltweit habe ich sehr schnell erfahren, welche außergewöhnlichen Chancen ein junger Mensch durch diesen Perspektivwechsel erhält. Dass mein Sohn dann High School-Erfahrungen in Neuseeland und Kanada sammeln konnte, freut mich natürlich besonders. Mittlerweile hat er auch die anderen ec.se-Gastländer USA und Australien bereist!
Was schätzen Sie an der Mentalität der US-Amerikaner?
Ich finde es toll, dass sie immer freundlich und positiv auf neue Menschen und Situationen zugehen. Eine super Voraussetzung für einen Auslandsaufenthalt!
Was gefällt Ihnen an den kanadischen High Schools besonders?
Schüler und Lehrkräfte haben einen lockeren Umgang miteinander, wie man es in Deutschland nur selten sieht. Außerdem begeistert mich die exzellente Ausstattung der Schulen – Whiteboards in den Klassenräumen und Laptops für alle sind dort weit verbreitet.
Was ist ihr Lieblingsort in Australien?
Da gibt es viele: Die Städte Melbourne und Sydney haben ein einzigartiges Flair. Ich genieße aber auch die Entdeckung kleinerer Küstenorte entlang der Sunshine Coast in Queensland.
Worauf freuen Sie sich, wenn Sie in Neuseeland aus dem Flugzeug steigen?
Als leidenschaftlicher Kaffeegenießer gönne ich mir immer zuerst einen Flat White Coffee, bevor es mit dem Auto direkt in den Linksverkehr hineingeht. Egal, wo ich hinfahre: Die Landschaft in diesem abwechslungsreichen Land fasziniert mich bei jedem Besuch aufs Neue.
Was ist Ihnen bei der Beratung von interessierten Schülern und Familien besonders wichtig?
Dass von Anfang an offen und ehrlich über die Möglichkeiten und Grenzen eines High School-Besuchs gesprochen wird. Gegenseitiges Vertrauen zwischen allen Beteiligten ist auch während des Schuljahres die Grundvoraussetzung für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt.
Was raten Sie Schülern und Eltern, wenn es um den richtigen Zeitpunkt für den Auslandsaufenthalt geht?
Wenn die schulischen und persönlichen Voraussetzungen stimmen, ist während der Schulzeit der geeignete Zeitpunkt, diese wertvollen Auslandserfahrungen zu sammeln und dabei die eigene Persönlichkeit entscheidend weiterzuentwickeln. Ob es letztlich in Jahrgangsstufe 10, 11 oder auch schon in Klasse 9 sinnvoll ist, ins Ausland zu gehen, hängt von den schulischen Gegebenheiten und der persönlichen Reife ab. Wir beraten hierzu ausführlich und auch unsere ehemaligen Schüler jedenfalls geben ihre Erfahrungen gerne weiter!