Über ec.se
Über ec.se
Vision
Die sogenannte Globalisierung ist längst in Wirtschaft und Politik Wirklichkeit geworden, und tagtäglich werden wir in allen Bereichen des Lebens mit den besonderen Herausforderungen konfrontiert. Internationale Bildung ist dabei immer die beste Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, und sie fördert automatisch das Verständnis zwischen den Kulturen.
Bereits PISA 2000, die internationale Vergleichsstudie im schulischen Bereich, hat wesentliche nationale Unterschiede deutlich gemacht und damit auch eine große Chance aufgezeigt: Global Education! Global Education meint, die Unterschiede der nationalen Bildungssysteme für die eigene Schulkarriere zu nutzen und einen Schulbesuch im Ausland sinnvoll in die deutsche Schullaufbahn zu integrieren. Warum nicht auch einen internationalen Abschluss anstreben? Oder vielleicht später gar ein Auslandsstudium anschließen? Darüber muss man einfach frühzeitig reden!
Unser Anspruch:
Für ec.se Schüler ist ein High School Aufenthalt mehr als eine willkommene Abwechslung zum bisherigen Schulalltag. Richtig genutzt, ist es eine einmalige Chance für das ganze Leben.
Mit ec.se sind Sie auf dem besten Wege in eine internationale Zukunft - und wir sind gerne an Ihrer Seite!
Unternehmen
Es gibt viele Fragen, die sich vor einem längeren Schulaufenthalt im Ausland jedem anders stellen. Fragen, die am besten persönlich und ganz im Detail beantwortet werden. Hier setzt die educational consulting & student exchange GmbH, Bonn, an. Sie bietet eine individuelle und umfassende Beratung im Bereich der internationalen Bildung und des Schüleraustausches.
Unsere Kompetenz für die gezielte Beratung von Schülern und Eltern, beruht auf vielen langjährigen Kontakten und der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit renommierten Partnerorganisationen und ausgewählten Schulen in aller Welt.
Für die Professionalität und höchste Beratungsqualität steht der Gründer und Geschäftsführer von ec.se, Thomas Eickel, der sich mit seinem Team seit Jahren auf die Beratung, Organisation und Durchführung anspruchsvoller Schüleraustauschprogramme konzentriert.
Nachgefragt
Thomas Eickel, Gründer und Geschäftsführer seit 2002, verheiratet, Vater von 2 Kindern, Sohn zum Schulbesuch nach Neuseeland und Kanada, Ehefrau tätig als Lehrerin für Englisch / Französisch
Der Berufsweg ist frühzeitig international geprägt durch leitende Funktionen in renommierten Unternehmen mit Programmen zum Schüleraustausch, zur akademischen und beruflichen Weiterbildung und Personalentwicklung.
Wesentliche Stationen:
1993 - 1997
Dr. Frank Sprachen & Reisen
Abteilungsleiter High School- und College-Programme
1998 - Juni 2002
Carl Duisberg Centren
Leiter einer Niederlassung / internationale Sprachschule
Leiter Abt. Zentrales Marketing & Vertrieb
Leiter Abt. High School Year, Privatschulberatung, Sprachreisen
- Herr Eickel, was waren Ihre Lieblingsfächer während der Schulzeit?
- "Englisch, Gemeinschaftskunde - vor allem, wenn es um Politik und Wirtschaft ging - und natürlich Sport, speziell Fußball und Leichtathletik."
- Woher kommt Ihre Begeisterung für den Schüleraustausch?
- "Wenn man wie ich schon so viele junge Menschen auf ihrem Weg begleiten und sich über deren positive Entwicklung freuen durfte, dann schafft das eine unglaubliche Motivation, sich in diesem Bereich zu engagieren. Überhaupt fasziniert mich dabei der Kontakt zu weltoffenen Menschen."
- Haben Sie selbst ein Austauschjahr erlebt?
- "Ende der 70‘er Jahre war das noch kein großes Thema in Schule und Öffentlichkeit. Für mich hat sich die Frage somit auch nicht gestellt - leider nicht, wie ich heute ganz klar sagen muß. Durch meinen Beruf und den permanenten Kontakt mit Austauschschülern und Schulen weltweit und die damit verbundenen Reisen habe ich sehr schnell erfahren, welche außergewöhnlichen Chancen ein junger Mensch dadurch bekommt."
- Was ist Ihnen bei der Beratung von interessierten Schülern und Familien besonders wichtig?
- "Dass von Anfang an offen und ehrlich über die Möglichkeiten und Grenzen des Auslandsaufenthaltes gesprochen wird. Gegenseitiges Vertrauen zwischen allen Beteiligten ist auch während des Schuljahres die Grundvoraussetzung für den Erfolg."
- Welchen Tipp geben Sie den Schülern?
- "Bestimmte Fragen sich selbst gegenüber ehrlich zu beantworten, zum Beispiel:
- Bin ich wirklich bereit, für eine Weile auf das gewohnte Umfeld zu verzichten?
- Mache ich das Ganze "just for fun" oder welche persönlichen Ziele verbinden sich damit?
- Was erwarte ich von anderen, was kann ich selbst einbringen, z.B. in Schule und Gastfamilie?
- Was raten Sie Schülern und Eltern, wenn es um den richtigen Zeitpunkt für den Auslandsaufenthalt geht?
- "Wenn die schulischen und persönlichen Voraussetzungen stimmen, ist ganz klar während der Schulzeit der geeignete Zeitpunkt, diese wertvollen Auslandserfahrungen zu sammeln und dabei die eigene Persönlichkeit entscheidend weiterzuentwickeln. Unsere ehemaligen Schüler jedenfalls geben ihre Erfahrungen dazu gerne weiter!"
-
Aktuelles
-
Internat USA, Boarding School Kanada: Jetzt bewerben!
Familien, die sich für einen Internatsaufenthalt in den USA oder Kanada interessieren, sollten jetzt das Thema Schulwahl angehen und die Bewerbungsunterlagen der Tochter oder des Sohnes zusammenstellen. Denn die so genannten Boarding Schools in Nordamerika beginnen im Februar, spätestens März mit der Planung für das Schuljahr 2012/13. Da die renommierten Schulen Bewerbungen aus aller Welt bekommen und oft lange Wartelisten haben, sollten die Unterlagen unbedingt pünktlich in Nordamerika eintreffen. Beratung und Info: 02 28/25 90 84-0
-
Schüleraustausch Kanada 2012: Nova Scotia
Zerklüftete Küsten, Wälder, Ebenen, Seen und Flüsse – die schottischen Einwanderer, fühlten sich so sehr an ihre alte Heimat erinnert, dass sie die langgezogene Halbinsel im Atlantik „Nova Scotia“ – Neuschottland – tauften. Heute nutzen die leidenschaftlichen Sport- und Outdoorfans Kanadas die beeindruckende Landschaft für ihre Aktivitäten. Sport und Outdoor nimmt auch an den Schulen der Provinz eine bedeutende Rolle ein. ec.se arbeitet in Nova Scotia mit einem Programm für internationale Schüler zusammen, das direkt dem Bildungsministerium zugeordet ist. Aufenthalte sind für 3,5 oder 10 Monate möglich
-
Info-Abend in Hamburg: Highschool Aufenthalt in Nordamerika oder Down Under
Jugendliche und ihre Eltern, die einen Highschool Aufenthalt im Ausland planen, brauchen viele Informationen: Wie finde ich den geeigneten Ort für mich? Wie läuft das mit der Schule im Ausland? Wie passt das Ganze in die deutsche Schullaufbahn? Diese und viele weitere Fragen beantwortet ec.se beim Info-Abend in Hamburg am 9. Februar. Mehr dazu auf unserer Veranstaltungsseite!
-
Schüleraustausch Australien: Event-Hauptstadt Melbourne
Wie, schon wieder nichts los in Eurer Stadt? Anders ist das in Melbourne: Sport, Musik, Theater, Straßenfestivals – in Australiens selbsternannter Event-Hauptstadt passiert immer etwas. Vieles davon ist weder teuer noch sofort ausverkauft, Live-Musik fast jeder Stilrichtung gibt es beispielsweise schon für ein paar Dollar am Abend. Jugendliche, die das erleben wollen, haben als Austauschschüler die Chance dazu. ec.se vermittelt an öffentliche oder private Highschools im Großraum Melbourne.
-
Private Highschool USA: Amerikanische Privatschulen überzeugen
Jugendliche, die ihren Highschool Aufenthalt an einer öffentlichen Schule in den USA verbringen, können Wohnort und Schule nicht wählen. Sie haben also keinen Einfluss auf das Fächer- und Sportangebot vor Ort. Anders ist das, wenn Familien sich für eine amerikanische Privatschule mit Gastfamilienaufenthalt entscheiden: Hier bestimmt die Familie, an welche Schule es geht. Dadurch kommt der Schüler an genau die Schule, die zu seinen akademischen und persönlichen Interessen passt. ec.se arbeitet in den USA mit renommierten Privatschulen zusammen.
-
Beratertage bundesweit
-
Veranstaltungen bundesweit
-
-
Es war ein einzigartiges Erlebnis, das ich niemals vergessen werde. Meine Gastfamilie war sehr nett und locker.
Christa Chen, Bonn
-
Networking



Top